Pressemitteilung —
Bayernwerk reagiert mit Bestürzung auf den Tod von Hubert Aiwanger
Regensburg. Mit großer Bestürzung und tiefer Betroffenheit hat die Bayernwerk AG auf die Nachricht vom plötzlichen Tod des stellvertretenden Bayerischen Ministerpräsidenten und Wirtschaftsministers Hubert Aiwanger reagiert.
„Die Nachricht vom unerwarteten Tod von Hubert Aiwanger macht mich tief betroffen. In den vergangenen Jahren hatten wir zahlreiche Begegnungen und intensive Gespräche über die Energiewende und Bayerns Energiezukunft. Seine zupackende Art, sein unermüdliches Engagement und sein ausgeprägtes technisches Verständnis haben mich dabei tief beeindruckt“, erklärt Dr. Egon Leo Westphal, Vorstandsvorsitzender der Bayernwerk AG.
Laut Westphal hat Hubert Aiwanger von der Energiewirtschaft Lösungen für die Herausforderungen der Energiewende nicht nur angemahnt und gefordert, sondern die Unternehmen dabei auch immer unterstützend begleitet.
„Ich bin dankbar, dass ich in unseren vielen Begegnungen auch den Menschen Hubert Aiwanger ein Stück weit kennenlernen durfte. Umso größer ist die Bestürzung, dass er so plötzlich aus der Mitte des Lebens gerissen wurde“, so Westphal.
Der Vorstandsvorsitzende spricht den Angehörigen des Verstorbenen sein tief empfundenes Mitgefühl aus: „Unsere Gedanken sind bei seiner Familie, bei seinen Freunden, Mitarbeitenden und politischen Weggefährten.“
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Kurzprofil Bayernwerk AG
Seit mehr als 100 Jahren ist der Name Bayernwerk mit der Energieversorgung in Bayern verbunden. Die Bayernwerk AG steuert die Unternehmen der Bayernwerk-Gruppe. Die Unternehmen der Gruppe sind insbesondere in den Bereichen Energienetze, Energiedienstleistungen, Elektromobilität und dezentrale Energieversorgung tätig. Sie entwickeln und betreiben dafür technische Infrastruktur und bieten energiewirtschaftliche Lösungen für Kommunen, Unternehmen sowie Privatkundinnen und Privatkunden an.
Die Bayernwerk-Gruppe ist in zahlreichen bayerischen Regionen tätig. Sitz der Bayernwerk AG ist Regensburg. Das Unternehmen gehört vollständig zum E.ON-Konzern.