101 Millionen Euro für die Energiewende in der Region
++ Bayernwerk Netz GmbH stellt Weichen für eine zuverlässige Energieversorgung in der Region ++ Rekordbudgets für Netzausbau ++
++ Bayernwerk Netz GmbH stellt Weichen für eine zuverlässige Energieversorgung in der Region ++ Rekordbudgets für Netzausbau ++
Die Bayernwerk Netz GmbH hat mit der Ertüchtigung der 110-Kilovolt-Hochspannungsleitungen zwischen den Umspannwerken Ingolstadt und Etting begonnen. Auf insgesamt rund 14 Kilometern modernisiert der Verteilnetzbetreiber 35 Maste und tauscht abschnittsweise Leiterseile aus. Die rund 11 Millionen Euro teuren Bauarbeiten sollen in der ersten Jahreshälfte 2027 abgeschlossen werden.
Die Bayernwerk Netz plant, die bestehende 110-Kilovolt-Leitung zwischen Schweinfurt und Würzburg zu modernisieren und zu verstärken. Für den ersten Abschnitt mit rund 17 Kilometern Länge zwischen den Umspannwerken Schweinfurt und Bergtheim hat die Bayernwerk Netz kürzlich den Antrag auf Planfeststellung bei der Regierung von Unterfranken eingereicht.
++ Bayernwerk Netz macht Tempo beim Netzausbau in Oberfranken ++ Rekordbudget für eine zuverlässige Energieversorgung ++ Fokus auf Sicherheit, Stabilität und Resilienz ++
Die Bayernwerk Netz GmbH hat am Donnerstag, 3. September 2026, bei der Regierung von Oberfranken den Antrag auf Planfeststellung für eine neue, rund drei Kilometer lange Hochspannungsleitung zwischen Steinbach am Wald und Windheim eingereicht. Das 110-Kilovolt (kV)-Erdkabel wird den Behälterglashersteller Wiegand-Glas künftig direkt an das Hochspannungsnetz anbinden.
Neustadt a. d. Donau/Regensburg. Die Bayernwerk Netz GmbH beginnt Anfang September mit den ersten bauvorbereitenden Maßnahmen für die Modernisierung der rund zweieinhalb Kilometer langen 110-Kilovolt-Hochspannungsleitung, die das Umspannwerk Neustadt a. d. Donau mit der Stromleitung zwischen Manching und Sittling verbindet. Der Netzbetreiber ersetzt die sieben Masten der Leitung an ihren bisherige
Die Bayernwerk Netz GmbH untersucht von Ende August bis voraussichtlich Ende September 2026 den Baugrund entlang der 110-Kilovolt-Leitungen zwischen den Umspannwerken Tirschenreuth, Wiesau und Mitterteich. Zwei Partnerfirmen prüfen den Untergrund an insgesamt 26 Maststandorten. Die Ergebnisse liefern wichtige Daten für die Planung der künftigen Mastfundamente.
Die Bayernwerk Netz hat in dieser Woche mit dem Bau der neuen 110-Kilovolt-Erdkabelleitung in der Gemeinde Palling im Landkreis Traunstein begonnen. Erste Bagger sind bereits im Einsatz, um die rund drei Kilometer lange Leitung zum Anschluss des neuen Umspannwerks in Oberroidham fertigzustellen. Für das Projekt wendet die Bayernwerk Netz rund 22 Millionen Euro auf. Bauende ist im kommenden Jahr.
Die Bayernwerk Netz GmbH plant den Bau eines neuen Umspannwerks in Ebensfeld. Es soll die bestehende Anlage in Ebensfeld ergänzen und mehr Kapazitäten für die Einspeisung und regionale Verteilung grüner Energie schaffen. Der neue Netzknoten soll etwa 300 Meter südlich des bestehenden Umspannwerks entstehen, schräg gegenüber der Kläranlage. Die Kosten liegen bei rund 20 Millionen Euro.
Die Bayernwerk Netz erneuert in den kommenden Monaten einen rund fünf Kilometer langen Abschnitt der 110-Kilovolt-Hochspannungsleitung zwischen Immenreuth und Pegnitz. Die Bauarbeiten finden zwischen Bayreuth und Creußen statt. Zur Bauvorbereitung werden Lagerflächen eingerichtet und Zuwegungen gebaut. Für die Arbeiten wendet die Bayernwerk Netz rund 4,7 Millionen Euro auf.
Die Bayernwerk Netz GmbH untersucht ab Juli 2026 den Baugrund entlang der bestehenden 110-kV-Hochspannungsleitung zwischen Schweinfurt und Geldersheim. Die Untersuchungen sind ein wichtiger Vorbereitungsschritt für den geplanten Ersatzneubau der Leitung.
Die Bayernwerk Netz GmbH setzt innovative Hightech-Drohnen zur Kontrolle von Hochdruckgasleitungen ein. Dadurch sollen Leckagen effizienter erkannt und die Versorgungssicherheit erhöht werden. Das Projekt startet in Ostbayern und wird schrittweise auf das gesamte Netzgebiet ausgeweitet.
Im Auftrag der Bayernwerk Netz hat eine Spezialfirma bei Creußen rund 200 Vogelschutzmarker per Hubschrauber an der Hochspannungsleitung zwischen Pegnitz und Bayreuth montiert. Die auffälligen schwarz-weißen Markierungen machen die Erdseile für Vögel besser sichtbar und helfen, Kollisionen zu vermeiden.
Die Bayernwerk Netz GmbH setzt Hightech-Drohnen zur Überwachung von Hochdruckgasleitungen in Ostbayern ein, um Versorgungssicherheit zu gewährleisten und Leckagen präzise zu detektieren. Die Befliegungen starten am 2. Juli 2026 und erfolgen außerhalb geschlossener Ortschaften.
Die Regierung von Oberbayern hat den Ersatzneubau der Hochspannungsleitung zwischen den Umspannwerken Töging und Pirach genehmigt. Ab August 2026 startet die Bayernwerk Netz GmbH mit dem Bau. Auf rund 18 Kilometern erneuert der Netzbetreiber die bestehende 110 Kilovolt-Leitung am bisherigen Standort und ersetzt insgesamt 74 Masten. Dafür wendet die Bayernwerk Netz rund 44,5 Millionen Euro auf.
Seubersdorf i.d.Opf. Bei der Weichenstellung der etwa 5.200 Einwohner starken Gemeinde Seubersdorf in Richtung klimafreundliche Zukunft war die Umstellung der beinahe 1.100 Brennstellen im Ort von konventionellen Leuchten auf 100 Prozent moderne LED-Straßenlaternen eine wichtige Stellschraube. Bei diesem Vorhaben unterstützt wurde Seubersdorf von der Bayernwerk Netz GmbH. Bürgermeister Andreas Ste
Am Montag beginnt die Bayernwerk Netz GmbH mit der turnusmäßigen Kontrolle von Hochspannungsleitungen in den Bezirken Niederbayern, Oberbayern und Oberpfalz. Ein Helikopter fliegt entlang mehrerer Leitungen zwischen Cham, Regensburg, Passau, Landshut, Mühldorf am Inn, Pocking und Eggenfelden. Die Überprüfung dauert ein bis zwei Wochen.
In der kommenden Woche beginnt die Bayernwerk Netz GmbH mit der turnusmäßigen Kontrolle von Hochspannungsleitungen in Unterfranken. Ein Helikopter fliegt ab Montag, 13. April, entlang der Leitungen zwischen Aschaffenburg, Würzburg, Schweinfurt, Nordheim, Knetzgau und Bad Brückenau. Die Flüge dauern ein bis zwei Wochen.