Presse-Einladung: Herzinfarkt, Schlaganfall, Sepsis – Warnzeichen erkennen und Leben retten
Herzinfarkt, Schlaganfall, Sepsis – Warnzeichen erkennen und Leben retten. Presse-Einladung zur Hybrid-Pressekonferenz zum Tag des Notrufs 112 am 11.2.
Herzinfarkt, Schlaganfall, Sepsis – Warnzeichen erkennen und Leben retten. Presse-Einladung zur Hybrid-Pressekonferenz zum Tag des Notrufs 112 am 11.2.
Herzinfarkt-Sterblichkeit: Große Fortschritte in Sachsen-Anhalt. Deutscher Herzbericht: Herzinfarkt-Sterberate in Sachsen-Anhalt ist rückläufig. Experten sehen „positive Effekte“ zur Senkung der Infarktsterblichkeit auch dank landesweiter Aufklärungskampagne „Herzwoche Sachsen-Anhalt“.
Herzinfarkt bei Diabetes: Infarkt-Warnzeichen fehlen oft – Info-Service zum Weltdiabetestag: Diabetes geht auch auf das Herz. Deshalb bei Diabeteserkrankung das Herz und bei koronarer Herzkrankheit (KHK) Blutzucker und Diabetes-Risiko vom Arzt checken lassen.
Eine aktuelle Datenbankstudie zeigt, dass sogenannte GLP-1-Agonisten - Diabetes-Medikamente, die unter anderem in den USA auch bei Adipositas zum Einsatz kommen - auch über den Abnehm-Effekt hinaus vor Herzerkrankungen schützen.
Der aktuelle „Deutsche Herzbericht – Update 2025“ dokumentiert, was die Herzmedizin in Diagnostik, Therapie und Rehabilitation für die Versorgung von Herzpatienten leistet und welche aktuellen Trends sich abzeichnen.
Erkältungsmittel mit Pseudoephedrin: Für wen sie gefährlich sein könnten – neues Forschungsvorhaben. Können frei verkäufliche Erkältungsmittel mit Pseudoephedrin bei dafür sensiblen Menschen Infarkte auslösen? Einzelfälle lassen diesen Verdacht aufkommen. Wissenschaftler an der Uniklinik Hamburg-Eppendorf (UKE) gehen dem in einem von der Herzstiftung geförderten Forschungsvorhaben nach.
Pressekonferenz zur Vorstellung des Deutschen Herzberichts – Update 2025 am 11.09.2025 (vor Ort in Berlin oder online): Daten, Trends und Perspektiven zur medizinischen Versorgung von Herzpatienten in Deutschland.
Stumme Gefahr Bluthochdruck: Schlaganfall, Herzinfarkt, Vorhofflimmern – Ursache ist häufig ein über Jahre unbemerkter Bluthochdruck. Was tun, um sich vor Bluthochdruck und seinen Folgen zu schützen?
Wie lässt sich in Krisen- und Umbruchszeiten eine vernünftige kardiologische Versorgung bei geänderten Rahmenbedingungen in Deutschland sicherstellen? Auf Einladung der Deutschen Herzstiftung und des Bundesverbands Niedergelassener Kardiologen (BNK) diskutierten in Berlin Entscheider im Gesundheitswesen über die ambulante und stationäre Versorgung herzkranker Menschen.
Besser geschützt vor Herzinfarkt und Schlaganfall: Moderne Therapien erlauben eine maßgeschneiderte „Blutverdünnung“. Die Herzstiftung erleichtert Herzpatienten die Übersicht mit verschiedenen Info-Angeboten.
Der #PULSEDAY findet als bundes- und europaweiter Aktionstag alljährlich am 1. März statt. Der 1. März steht bildlich für die Häufigkeit von Rhythmusstörungen: mindestens einer von drei Menschen in Europa entwickelt im Laufe seines Lebens Herzrhythmusstörungen, darunter am häufigsten Vorhofflimmern.
Herz-CT: Präziser Blick in die Herzkranzgefäße. Die nicht-invasive CT-Angiographie des Herzens (CCTA) ermöglicht ein frühes Erkennen von Herzgefäßveränderungen ohne Herzkatheter. Das bildgebende Verfahren ist besonders wichtig in der Versorgung von Menschen mit koronarer Herzkrankheit und einem Risiko für Herzinfarkt und Herztod.
CHD Awareness Week: Die Deutsche Herzstiftung und ihre Kinderherzstiftung informieren in der Aktionswoche über die besonderen gesundheitlichen und sozialen Herausforderungen sowie psychischen Belastungen durch angeborene Herzfehler. Betroffene berichten über ihre persönlichen Erfahrungen.
Mut zur Wiederbelebung bei Kindern: Auch bei Kindern kann es zum Herz-Kreislauf-Stillstand kommen. Sofortiges Handeln ist lebensrettend. Für Familien bietet die Herzstiftung einen Leitfaden zur Wiederbelebung bei Kindern und Babys. Kinderherzspezialistin erläutert, worauf es bei Kindern mit angeborenem Herzfehler besonders ankommt
Weltherztag: Herz- und Gefäßkomplikationen sind die Haupttodesursache in Deutschland und verursachen viele Tausend Fälle schwerer Invalidität. Die Deutsche Herzstiftung, der Bundesverband niedergelassener Kardiologen (BNK) und die ABDA – Bundesvereinigung Deutscher Apothekerverbände sensibilisieren für die Kenntnis der Warnzeichen und die Therapie schwerwiegender Herz- und Gefäßereignisse.
Stärke Dein Herz! Herzwochen widmen sich Volksleiden Herzschwäche (Herzinsuffizienz). Atemnot, Abgeschlagenheit, Klinikeinweisung: bei Herzinsuffizienz sinkt meist die Lebensqualität und Prognose der Betroffenen. Die bundesweiten Herzwochen im November informieren über Ursachen und Symptome und wie neue Therapien, gesunder Lebensstil und digitale Technologien Menschen mit Herzschwäche helfen.
Wie die Vorbereitung auf den Urlaub in ungewohnter Umgebung gelingt. Die Deutsche Herzstiftung mit Experten-Tipps für Herz-Kreislauf-Patienten zu Medikamenten, Hitze, Höhe und Flugreise.
„Herzsicher. Gemeinsam Leben retten“ – Die Björn Steiger Stiftung und die Deutsche Herzstiftung haben sich dazu entschlossen, ihre langjährige Erfahrung zu bündeln, nicht-medizinische Ersthelfer in der Wiederbelebung zu schulen.
Online-Pressegespräch mit Live-Chat „Herzsicher. Gemeinsam Leben retten“ – Deutsche Herzstiftung und Björn Steiger Stiftung bündeln ihre Kräfte gegen den Plötzlichen Herztod
Gesundes-Herz-Gesetz: Die Deutsche Herzstiftung begrüßt Maßnahmen zur Stärkung der Prävention von Herz-Kreislauf-Erkrankungen: bisher unbehandelte Risikokrankheiten könnten früher erkannt werden.