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Bild: Höegh 2026

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Höegh Evi und Nord Gas Solutions schließen Validierung von flexiblen Ammoniak-Crackern ab

Anfang Juli haben die Höegh Evi und das norwegische Engineering- und Dienstleistungsunternehmen Nord Gas Solutions (früher Wartsila Gas Solutions) die Leistungstests ihrerAmmonia-to-Hydrogen Cracking Technologie abgeschlossen. Die Pilotanlage im norwegischen Stord zeigte dabei hohe Leistung in Bezug auf Umwandlungsrate, Wirkungsgrad, Wasserstoffausbeute und Betriebsflexibilität.

Dank seines modularen Designs, kann der Cracker sowohl in schwimmenden, wie auch in landbasierten Anwendungen eingesetzt werden und zeichnet sich besonders durch seine skalierbare Leistungsfähigkeit aus. Dabei wird Ammoniak mit einem Reinheitsgrad von über 99,5 Prozent in Wasserstoff umgewandelt. Das Produkt gewinnt vor dem Hintergrund des Wachstums der globalen Produktionskapazitäten von Wasserstoff und des wachsenden Bedarfs in Deutschland an Importen von klimaneutralen Energieträgern an Bedeutung. Die Anlage kann nach Angaben der Unternehmen bis zu 200.000 Tonnen Wasserstoff pro Jahr bereitstellen. Die Entwicklung der Technologie wird vom norwegischen Programm "Green Platform" gefördert. Neben Höegh Evi und Nord Gas Solutions gehören dem Konsortium BASF (Katalysatorlieferant), die Universität Südostnorwegen, Sustainable Energy und das Norwegische Institut für Energietechnik (IFE) an.

Nils Jakob Hasle, EVP Clean Energy bei Höegh Evi sagte, dieser Meilenstein bestätige erneut, dass schwimmende Terminals ein schneller und wettbewerbsfähiger Weg zur großtechnischen Wasserstofferzeugung sind. Man freue sich darauf, diese Ergebnisse in Langzeittests weiter zu validieren.

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