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Alle Meldungen

  • Deutschlands Berufswunsch Nummer 1 -Medizinische Fachangestellte steht hoch im Kurs

    Das Bundesinstitut für Berufsbildung (BIBB) hat ermittelt, dass Medizinische Fachangestellte (MFA) 2025 bei Frauen der beliebteste Ausbildungsberuf war. „Wir freuen uns insbesondere, dass das Interesse auch bei Männern zunimmt“, erklärt bng-Sprecherin Dr. Petra Jessen. „Die BIBB-Statistik weist für 2025 den stärksten Zuwachs unter den beliebten Berufsbildern auf.“

    Medizinische Fachangestellte (MFA) in der Magen-Darm-Arzt-Praxis gehört zu den beliebtesten Ausbildungsberufen.
  • Darmkrebs unter 50? - Entwarnung für Deutschland

    „Die Entwicklung in den USA kann nicht auf Deutschland übertragen werden. Es gibt bei uns keine Darmkrebs-Pandemie in der jungen Generation“, berichtet der Darmkrebsexperte der Stiftung Lebensblicke und ehemalige Vorsitzende des Berufsverbandes der niedergelassenen Magen-Darm-Ärzte (bng), Dr. Dietrich Hüppe.

    Es gibt in Deutschland keine Darmkrebs-Pandemie in der jungen Generation.
  • Ambulant vor stationär - Kassenplus gibt Atempause

    Sicherstellung und Bezahlbarkeit der Gesundheitsversorgung haben oberste Priorität bei Bundesgesundheitsministerin Nina Warken. Die jährlichen Behandlungszahlen und die Ausgabenquote belegen, dass sie zu Recht auf ambulante Strukturen setzt. „Das wird aber nur funktionieren“, so bng-Vorstand Dr. Ulrich Tappe, „wenn die Versorgungsstrukturen bedarfsgerecht ausgestaltet und ausgestattet werden.“

    Die Zukunft gehört einer verstärkten ambulanten Versorgung.
  • Fairness bei der Terminvergabe - Von nichts kommt nichts

    Laut Statistischem Bundesamt arbeiten Ärzte rund sechs Stunden pro Woche mehr als andere Arbeitnehmer. Trotzdem sind Termine beim Facharzt Mangelware. Wie kann das sein? Die Antwort ist einfach: Unzeitgemäße Regelungen im System bremsen eine sachgerechte Versorgung der Bevölkerung aus.

    Aus einem überlasteten System lässt sich einfach nicht mehr als das jetzt schon gelieferte Maximum herausholen.
  • Darmkrebsmonat März 2026 - Vorsorge-Zahlen steigen weiter an

    „Darmkrebs kann verhindert werden. Diese Botschaft spricht sich immer mehr herum und schlägt sich darin nieder, dass immer mehr Menschen das Angebot einer Vorsorge-Darmspiegelung in Anspruch nehmen“, erklärt die Sprecherin der niedergelassenen Magen-Darm-Ärzte, Dr. Petra Jessen anlässlich des anstehenden Darmkrebsmonats 2026.

    Alle gesetzlich Krankenversicherten haben ab 50 einen Anspruch auf zwei Darmspiegelungen im Abstand von zehn Jahren.
  • Steuern statt kürzen - Behandlungsverbote sind indiskutabel

    „Eine pauschale Kürzung oder gar Streichung vergleichbarer Verfahren würde alle künftigen Entwicklungsmöglichkeiten für das Wohl der Patienten erheblich blockieren“, erklärt bng-Vorstand Dr. Ulrich Tappe. „Nicht sachgerechte Anwendungen dürfen nicht zur pauschalen Diskreditierung von medizinisch wertvollen Verfahren führen.“

    Die pauschale Diskreditierung von medizinisch wertvollen Verfahren gefährdet die Einführung neuer sinnvoller Anwendungen.
  • Unzureichende Versorgungslage - Lebererkrankungen auf dem Vormarsch

    Spezialisten für Lebererkrankungen warnen: Die alternde Gesellschaft, Lebensstilbesonderheiten und die epidemische Ausbreitung von Stoffwechselerkrankungen rücken Lebererkrankungen in ein neues Licht. Neue Risiken mit gravierenden Folgen für die Lebergesundheit werden zu einem immer relevanteren Problem der Gesundheitsversorgung in Deutschland. Darauf sind wir schlecht vorbereitet.

    Neue Risiken mit gravierenden Folgen rücken Lebererkrankungen in ein neues Licht.
  • Integrierte Notfallversorgung - Magen-Darm-Ärzte kooperationsbereit

    Die Krankenkassen sorgen sich um die Qualifikation von Ärzten für die flächendeckende Einrichtung von Integrierten Notfallzentren. Als Spezialisten für Verdauungskrankheiten eignen sich niedergelassene Magen-Darm-Ärzte als Kooperationspartner. Qualitätsbedenken wären damit vom Tisch. Kooperation funktioniert aber nur auf Augenhöhe. Erbrachte Leistungen müssen auch entsprechend vergütet werden.

    Als Spezialisten für Verdauungskrankheiten eignen sich die niedergelassenen Magen-Darm-Ärzte als Kooperationspartner.
  • Mehr Medizin und weniger Bürokratie - Arztpraxen ersticken in einer Flut bürokratischer Verpflichtungen

    Man sollte meinen, dass Vereinheitlichung, Vereinfachung und Digitalisierung in der heutigen Zeit Selbstverständlichkeiten sind. Nicht so im Gesundheitswesen. Bürokratische Handarbeit blockiert die Versorgungsstrukturen. Ärzte und ihr Personal müssen Berge von Verwaltungs- und Dokumentationsanforderungen bewältigen. Das bindet Unmengen an Zeit, die für die Betreuung von Patienten verloren geht.

    Arztpraxen versinken in bürokratischen Verpflichtungen.
  • Positive Signale - Der Patient im Fokus

    „Wir begrüßen, dass die Politik nicht nachlässt zu betonen, dass Umstrukturierungen in Richtung einer kosteneffizienteren ambulanten Versorgung mit einer Stärkung der Arztpraxen einhergehen muss“, erklärt bng-Chef Dr. Ulrich Tappe. „Wir nehmen die Politik beim Wort und erwarten, dass nicht nur geredet wird, sondern dass die dafür erforderlichen Strukturen auch mit Weitsicht organisiert werden.“

    Der Patient kann auf die fachärztliche Versorgung zählen.
  • Potenzial nicht verspielen - Ärzteschaft genießt nach wie vor hohes Vertrauen

    Während das Gesundheitswesen insgesamt immer mehr an Vertrauen einbüßt, genießt die Ärzteschaft bei den Patienten nach wie vor hohes Ansehen. Einer vor Weihnachten veröffentlichten Forsa-Erhebung von „stern“, RTL und ntv zufolge stehen sie auf der Vertrauensskala öffentlicher Institutionen auf Platz eins, noch vor der Polizei, die auf Platz zwei folgt.

    Platz 1 auf der Vertrauensskala von Stern, RTL und ntv.
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