Holismus - Benjamin Otto
Holismus - Benjamin Otto legt mit „Holismus“ ein programmatisches Buch vor, das die Unternehmensführung seines Familienkonzerns mit einer weit ausgreifenden Gesellschaftsdiagnose verschränkt.
Holismus - Benjamin Otto legt mit „Holismus“ ein programmatisches Buch vor, das die Unternehmensführung seines Familienkonzerns mit einer weit ausgreifenden Gesellschaftsdiagnose verschränkt.
Franz Koglmann – Trompeter, Flügelhornist, Komponist, geboren 1947 in Mödling bei Wien – gilt seit Jahrzehnten als eine der eigensinnigsten Gestalten im europäischen Jazz.
Es gibt Bücher, die aus der Not des Moments entstehen, und solche, die ihm standzuhalten versuchen. Die im Herder Verlag erschienene Publikation "Initiative für einen handlungsfähigen Staat" gehört zur zweiten Kategorie.
Es gibt Bücher, bei denen man erst gegen Ende begreift, was man eigentlich gelesen hat. Thomas Grebers *Nebel am Hang* gehört dazu – und das ist durchaus als Kompliment gemeint.
PR im Wandel - Was wirklich zählt und was bleibt. Ein Blick auf aktuelle Debatten in der Branche – und unsere ehrliche Einschätzung dazu...
Unlock your [aI]dentity - Die Frage, die dieses Buch umkreist, ist im Grunde eine sehr alte: Wer bin ich – und wer will ich sein?
Manche Bücher erzählen schon durch ihr Vergessensein eine Geschichte. Soma Morgensterns erster Roman, 1935 im Berliner Exilverlag Erich Reiss erschienen und danach jahrzehntelang kaum greifbar, ist so eines.
Es gibt Bücher, bei denen schon der Titel eine Warnung ist. „Am Meerschwein übt das Kind den Tod“ gehört dazu. Was zunächst wie eine pädagogische Binsenweisheit klingt, kippt schnell ins Bittere.
Najem Walis "Ein Ort namens Kumait" ist weit mehr als eine tragische Liebesgeschichte. Der Roman verbindet ein persönliches Schicksal mit einem präzisen Bild des Irak am Vorabend des iranisch-irakischen Krieges.
Es ist ein paradoxes Unterfangen: Ein Buch über das Lesen zu schreiben, während die globale Aufmerksamkeitsökonomie das lineare Verfolgen von Sätzen zum subversiven Akt erklärt.
Claudia Salowskis Essay „Konservative Verbitterung. Die gekränkte deutsche Mitte“ entfaltet eine präzise Diagnose gesellschaftlicher Befindlichkeiten.
Was wir meinen, wenn wir Hoffnung sagen gehört zur wachsenden Tradition des konstruktiven Journalismus