Volker Hage - Eine Nacht in New York
Volker Hages „Eine Nacht in New York“ ist ein schmaler Band mit Kurzprosa, der seine Wirkung weniger aus Handlung als aus Verdichtung und Milieugenauigkeit bezieht.
Volker Hages „Eine Nacht in New York“ ist ein schmaler Band mit Kurzprosa, der seine Wirkung weniger aus Handlung als aus Verdichtung und Milieugenauigkeit bezieht.
Was bleibt von der Wildnis, wenn sie längst kartiert, erschlossen und zum Sehnsuchtsort einer naturfernen Gesellschaft geworden ist?
Ich bin promovierte Historikerin und Germanistin und habe nach dem Abschluss überlegt, als Archivarin oder in einem Museum zu arbeiten. Aber dann hat es mich doch in die Kommunikation verschlagen.
Wer philosophiert, sitzt gewöhnlich. Wer Fahrrad fährt, tritt in die Pedale und schweigt. Dass beides zusammengehören könnte, ist die Grundthese dieses 2013 im Hamburger Mairisch Verlag erschienenen Essaybandes
Die österreichische Adriasehnsucht ist kein Urlaubstraum, sondern ein kultureller Reflex – ein Echo aus verlorenen Küsten, ein Kindheitsschwimmen im Salzwasser der Erinnerung
Gabrielle Alioth - Die letzte Insel (Lenos Verlag, 2025) ist kein Katastrophenroman – es ist ein Trauerbuch.
Aufsteiger von Peter Huth ist ein Roman über soziale Bewegung – und über ihre inneren Kosten
Sein statt Haben – Eine Enzyklopädie für die neue Zeit
„Die Tulpen von Istanbul“ von Thomas Kadelbach
Katharina Zweigs Buch „Weiß die KI, dass sie nichts weiß?“ ist eine klare, fundierte und zugleich unterhaltsame Einführung in die Grenzen und Gefahren künstlicher Intelligenz.
Yahya Ekhou – Interview mit dem Autor und Menschrechtsaktivisten
Yahya Ekhou - Stimmen aus der Stille - Kurzbiografien mauretanischer Frauen – sichtbar gemacht