Zwei Frauen, ein Jahrhundertaufbruch – Gunna Wendts „Frauen von morgen“
Mit "Frauen von morgen - Die Schwestern Richthofen im Kreise der Bohème" legt Gunna Wendt eine ebenso kenntnisreiche wie fesselnde Doppelbiografie vor.
Mit "Frauen von morgen - Die Schwestern Richthofen im Kreise der Bohème" legt Gunna Wendt eine ebenso kenntnisreiche wie fesselnde Doppelbiografie vor.
Mit *„Die Harzreise“* legt Steffen Kopetzky eine reflektierte Annäherung an das deutsche Selbstbild vor – eine Annäherung, die sich bewusst im Schatten von Heinrich Heines klassischer Wanderung bewegt.
Mein Name ist Justus Schulze, ich bin 31 Jahre alt, wohne in Braunschweig und habe das Glück in vielen unterschiedlichen Bereichen tätig sein zu dürfen.
Franz Xaver Gernstl ist ein Mann des Weges. Seit Jahrzehnten durchquert der bayerische Filmemacher und Journalist die Welt mit Kamera und Mikrofon, spricht mit Menschen, die niemand sonst befragt, und findet in den kleinen Geschichten das große Leben.
Mit *Alles andere ist Luft* legt der spanische Autor Juan Gómez Bárcena im Jahr 2026 beim Secession Verlag ein Werk vor, das von der ersten Seite an eine unverwechselbare literarische Handschrift trägt.
Manche Bücher erzählen schon durch ihr Vergessensein eine Geschichte. Soma Morgensterns erster Roman, 1935 im Berliner Exilverlag Erich Reiss erschienen und danach jahrzehntelang kaum greifbar, ist so eines.
„Die Tulpen von Istanbul“ von Thomas Kadelbach
Carlotta Oppermann im Programm „Medium Zeichnung“ – Performative Spurensuche zwischen Körper, Raum und Linie
Knut Cordsen – Stand jetzt. Aus dem Wörterbuch meiner Mitmenschen
Gabrielle Zevin - Das erstaunliche Leben des A.J. Fikry - Ein Roman über zweite Chancen
Matthias Hornschuhs „Wir geben uns auf“ ist ein kleines, aber kraftvolles Buch, das sich wie ein intellektueller Weckruf liest – und zugleich als Ermutigung, sich der schleichenden Entwertung geistiger Arbeit zu widersetzen.
Anna Maschiks Debüt ist ein kleines, ungeschöntes Epos in Miniatur: vier Generationen auf einem Bauernhof an der Nordsee, erzählt in kurzen, verdichteten Sätzen, die mehr wie Messerstiche wirken als vage Beschreibungen.
Buchbesprechung: Steven Uhly - Death Valley - Zwischen Wüste und Trumps Amerika - Steven Uhlys neuer Roman als bizarrer Gesellschaftsparcours
Marco Presta - Methusalem kauft Artischocken - Der älteste Mensch der Welt und die jüngsten Gedanken über das Leben
Eine literarische Auseinandersetzung mit Identität und den Schattenseiten des Massentourismus
Seelenlandschaften - Spirituelle Orte in Deutschland - Schnittpunkte zwischen Natur und Kultur
Einladung zum inklusiven Konzert am Donnerstag, dem 6. März, um 17.30 Uhr in der Apostelkirche Hannover, Celler Str. 78, 30161 Hannover
Ingo Lie, geboren 1952 in Hannover, arbeitet als Maler, Zeichner, Objekt- und Multimediakünstler sowie Buchautor. Er liest aus seinem „Corona Tagebuch“, in dem es ihm um die existenziellen Fragen des Lebens und die Stellung des Menschen in der Schöpfung geht. Das Werk befasst sich mit der Entwicklung der menschlichen Gesellschaft während der Corona Pandemie und bietet in seinen 41 Eintragungen ein
Dieses Werk bietet einen faszinierenden Einblick in die Gedankenwelt eines Künstlers während einer globalen Krise und lädt den Leser ein, über die tiefere Bedeutung unserer Existenz nachzudenken.
Zwei neue Messen mit Workshops und tollen Mitmachaktionen für die ganze Familie finden erstmalig in der Eilenriedehalle in Hannover statt und sind mit einem Kombiticket zugänglich