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Themen: Rassismus, Diskriminierung

  • Soma Morgenstern - Der Sohn des verlorenen Sohnes

    Manche Bücher erzählen schon durch ihr Vergessensein eine Geschichte. Soma Morgensterns erster Roman, 1935 im Berliner Exilverlag Erich Reiss erschienen und danach jahrzehntelang kaum greifbar, ist so eines.

    Soma Morgenstern - Der Sohn des verlorenen Sohnes
  • Menschen überzeugen, die Recht haben wollen

    In „Menschen überzeugen, die Recht haben wollen“ entwirft die Kommunikationsexpertin kein theoretisches Luftschloss, sondern eine präzise Landkarte für den Umgang mit hartnäckigen Gesprächspartner:innen. Ihr Ansatz ist so simpel wie revolutionär: Nicht das bessere Argument siegt, sondern die Fähigkeit, Widerstände durch Empathie und Kooperation zu entschärfen.

  • Was man noch sagen darf – Ideologiemaschinen

    Die beiden Bücher "Was man noch sagen darf" von Steve Ayan und "Ideologiemaschinen" von Harry Lehmann, die im Carl-Auer Verlag erschienen sind, bieten eine tiefgreifende Analyse der aktuellen gesellschaftlichen Diskurse um Tabus und Cancel Culture.

  • Jesmyn Ward – So gehn wir denn hinab

    Jesmyn Ward, die renommierte amerikanische Schriftstellerin, hat mit ihrem neuesten Roman „So gehn wir denn hinab“ erneut ein literarisches Meisterwerk geschaffen. Der Roman erzählt die erschütternde Geschichte von Annis, einer jungen Frau, die in die Sklaverei hineingeboren wird und sich durch unvorstellbare Widrigkeiten kämpft, um schließlich ihre Freiheit zu erlangen.