Alles andere ist Luft - Juan Gómez Bárcena
Mit *Alles andere ist Luft* legt der spanische Autor Juan Gómez Bárcena im Jahr 2026 beim Secession Verlag ein Werk vor, das von der ersten Seite an eine unverwechselbare literarische Handschrift trägt.
Mit *Alles andere ist Luft* legt der spanische Autor Juan Gómez Bárcena im Jahr 2026 beim Secession Verlag ein Werk vor, das von der ersten Seite an eine unverwechselbare literarische Handschrift trägt.
Es gibt Bücher, bei denen man erst gegen Ende begreift, was man eigentlich gelesen hat. Thomas Grebers *Nebel am Hang* gehört dazu – und das ist durchaus als Kompliment gemeint.
Gabrielle Alioth - Die letzte Insel (Lenos Verlag, 2025) ist kein Katastrophenroman – es ist ein Trauerbuch.
„Die Tulpen von Istanbul“ von Thomas Kadelbach
Gabrielle Zevin - Das erstaunliche Leben des A.J. Fikry - Ein Roman über zweite Chancen
Anna Maschiks Debüt ist ein kleines, ungeschöntes Epos in Miniatur: vier Generationen auf einem Bauernhof an der Nordsee, erzählt in kurzen, verdichteten Sätzen, die mehr wie Messerstiche wirken als vage Beschreibungen.
Buchbesprechung: Steven Uhly - Death Valley - Zwischen Wüste und Trumps Amerika - Steven Uhlys neuer Roman als bizarrer Gesellschaftsparcours
Mit „Insel am Rand der Welt“ legt James Rebanks nach seinem erfolgreichen Erstlingswerk „Mein Leben als Schäfer“ ein bemerkenswertes literarisches Werk vor.
Marco Presta - Methusalem kauft Artischocken - Der älteste Mensch der Welt und die jüngsten Gedanken über das Leben
Sybil Volks’ Café Finito ist ein leises, warmherziges Buch über das große Thema der Endlichkeit – und über das, was im Kleinen trotzdem trägt: Begegnung, Aufmerksamkeit, der fragile Trost von Routinen.
Michael Eberts zweiter Roman "Die Regenwahrscheinlichkeit beträgt null Prozent" ist ein literarischer Hochseilakt, der mit bemerkenswerter Eleganz zwischen tiefgründiger Tragik und erfrischender Komik balanciert.
Herbert Kapfers Roman "Der Planet diskreter Liebe" entführt die Leser in das pulsierende München der Mitte der siebziger Jahre
Clara Arnauds Roman "Im Tal der Bärin" ist ein beeindruckendes Werk, das das Verhältnis von Mensch und Natur kraftvoll beleuchtet. Vor der majestätischen Kulisse der Pyrenäen entfaltet sich eine vielschichtige Geschichte, die ökologische und menschliche Konflikte geschickt verwebt.
Mit seinem Roman „Im Schnee“ gelingt Tommie Goerz ein literarisches Meisterwerk, das durch seine leise Intensität und atmosphärische Dichte besticht.
Peter Huths Roman "Der Honigmann" wirkt wie ein präzises gesellschaftliches Mikroskop, das die Strukturen und Abgründe der deutschen Mittelschicht messerscharf analysiert. In diesem bemerkenswerten Werk gelingt es dem Autor, die scheinbar perfekte Fassade eines Vorstadtidylls zu entlarven und gleichzeitig eine fesselnde Erzählung zu entwickeln.
In seinem neuesten Werk "Unten im Tal" widmet sich der Paolo Cognetti erneut der Berglandschaft der Heimat und erzählt die Geschichte zweier ungleicher Brüder. Der Roman, der in der Valesia angesiedelt ist, einer Region, die als "Regenloch Italiens" gilt und historisch als Zufluchtsort für Verfolgte und Minderheiten diente, greift tief in die Wurzeln familiärer Bindungen und regionaler Identität.
Jan Weiler, bekannt für seine humorvollen und scharfsinnigen Einblicke in die menschliche Psyche, präsentiert mit seinem neuen Roman "Munk" eine Geschichte über Liebe, Verlust und die Suche nach dem Sinn des Lebens.
In ihrem fesselnden Roman "Die Schwarzgeherin" entführt Regina Denk die Leser in ein abgelegenes Tal der Tiroler Alpen des späten 19. Jahrhunderts. Mit beeindruckender sprachlicher Raffinesse und psychologischem Tiefgang zeichnet die Autorin das Bild einer Gesellschaft, in der Freiheit und Selbstbestimmung als männliche Privilegien gelten.
Jesmyn Ward, die renommierte amerikanische Schriftstellerin, hat mit ihrem neuesten Roman „So gehn wir denn hinab“ erneut ein literarisches Meisterwerk geschaffen. Der Roman erzählt die erschütternde Geschichte von Annis, einer jungen Frau, die in die Sklaverei hineingeboren wird und sich durch unvorstellbare Widrigkeiten kämpft, um schließlich ihre Freiheit zu erlangen.
Der italienische Autor Fabio Genovesi legt mit seinem neuen Roman "Vom Mut, das Glück zu suchen" ein ebenso humorvolles wie nachdenkliches Werk vor, das grundlegende Fragen des menschlichen Daseins berührt.