Goetheanum Campus >>> Ausstellung über die Stenografin Helene Finckh
Goetheanum Campus Ausstellung über die Stenografin Helene Finckh
Goetheanum Campus Ausstellung über die Stenografin Helene Finckh
Hermann Linde (1862–1923) galt Ende des 19. Jahrhunderts als einer der herausragenden Orientmaler seiner Zeit. 1915 beauftragte Rudolf Steiner ihn mit der Leitung der malerischen Ausgestaltung der großen Kuppel im Ersten Goetheanum. Nun werden erstmals Werke aus beiden Schaffensperioden in zwei Ausstellungen zu sehen sein.
Seit Oktober 2018 werden die rund 7000 Titel der Fachbibliothek Heilpädagogik und Sozialtherapie des Anthroposophic Council for Inclusive Social Development in die öffentliche Goetheanum-Bibliothek integriert. Damit ist die Fachliteratur auch über den Katalog des Bibliotheksverbunds IDS Basel Bern verfügbar.
Der Orientalist Bruno Sandkühler erschließt in seinem Buch ‹Lotus und Papyrus› das von ihm ausführlich erforschte altägyptische Motiv ‹Vereinigung der Beiden Länder› (Sema tawy). Er geht davon aus, dass das in Bildern, Festen und Tempelbauten nachweisbare Motiv zentral für die altägyptische Denkweise ist.
Die Bibliotheca Philosophica Hermetica Amsterdam zeigt ihre Ausstellung ‹Göttliche Weisheit – Göttliche Natur› von 5. bis 30. Mai am Goetheanum. Zu sehen sind Manuskripte und Bildmaterial der Rosenkreuzer-Manifeste von 1614 bis 1616. Vertieft werden die Inhalte in einer Tagung.
Die Bibliotheca Philosophica Hermetica Amsterdam zeigt ihre Ausstellung ‹Göttliche Weisheit – Göttliche Natur› von 5. bis 30. Mai am Goetheanum. Zu sehen sind Manuskripte und Bildmaterial der Rosenkreuzer-Manifeste von 1614 bis 1616. Vertieft werden die Inhalte in einer Tagung.