«Selbstermächtigung bis zuletzt» >>> Perspektiven am Lebensende in der Anthroposophischen Palliativmedizin
«Selbstermächtigung bis zuletzt» Perspektiven am Lebensende in der Anthroposophischen Palliativmedizin
«Selbstermächtigung bis zuletzt» Perspektiven am Lebensende in der Anthroposophischen Palliativmedizin
Gesunden und Erkranken hängen mit der Seele des Menschen zusammen. Seelische Belastungen, Stress, Depressionen und Angstzustände bewirken nachweislich gesundheitliche Schäden. Andererseits ist die heilende Wirksamkeit der Seele bekannt.
‹Medienfasten› ist ein Projekt der Universität Witten/Herdecke, der Initiative Lebensweise und des Berufsverbands der Kinder- und Jugendärzte (DE). Die Medizinische Sektion am Goetheanum unterstützt den Vorstoß, durch Enthaltsamkeit einmal im Jahr den eigenen Medienkonsum kritisch zu hinterfragen.
Das Lukas-Evangelium erweist sich als aktuell, weil es den Impuls zur Humanisierung stärkt. Die Richtkraft des Menschlichen zeigt sich im Bemühen um eine menschliche Wissenschaft, um eine menschliche Medizin und Therapie sowie um eine neue Beziehung zur geistigen Wirklichkeit.
2011 starben bei Attentaten in Oslo und auf der Insel Utøya 77 Menschen. Der Künstler Hannes Weigert hat jedem der Opfer ein Bild gewidmet. Gezeigt wird sein Zyklus ‹Øya› von 26. März 2017 bis 7. Januar 2018 im Goetheanum.
Wie man Meditation in der Medizin praktizieren und wie sie praktisch wirken kann, ist Thema des von der Kinderärztin Dr. Michaela Glöckler herausgegebenen Buches ‹Meditation in der Anthroposophischen Medizin› für Ärzte, Therapeuten, Pflegende und Patienten.
Nach 28 Jahren Sektionsleitung wurde das Lebenswerk von Michaela Glöckler auf der Jahreskonferenz der Medizinischen Sektion anlässlich ihrer Emeritierung zum 70. Geburtstag gewürdigt. Michaela Glöckler übergab die Sektionsleitung an Matthias Girke und seinen Stellvertreter Georg Soldner.