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Alle Meldungen

  • Greenpeace-Stellungnahme zum Prüfbericht des Expertenrats für Klimafragen

    Berlin, 15. Mai 2025 - Mit der derzeitigen Klimapolitik erreicht Deutschland bestenfalls knapp die CO2-Ziele für das Jahr 2030. Spätestens ab 2030 wird es diese vermutlich deutlich verfehlen. Um die langfristigen Klimaziele zu erreichen, braucht es schon heute zusätzliche Maßnahmen, sagt der Expertenrat für Klimafragen in seinem heute vorgestellten Prüfbericht. Martin Kaiser, geschäftsführender Vo

  • Greenpeace-Stellungnahme zum Prüfbericht des Expertenrats für Klimafragen

    Berlin, 15. Mai 2025 - Mit der derzeitigen Klimapolitik erreicht Deutschland bestenfalls knapp die CO2-Ziele für das Jahr 2030. Spätestens ab 2030 wird es diese vermutlich deutlich verfehlen. Um die langfristigen Klimaziele zu erreichen, braucht es schon heute zusätzliche Maßnahmen, sagt der Expertenrat für Klimafragen in seinem heute vorgestellten Prüfbericht. Martin Kaiser, geschäftsführender Vo

  • Greenpeace: ”Ihr Job, Herr Minister: Tierquälerei und Klimakrise bekämpfen”

    Greenpeace wurde Foto- und Filmmaterial aus zehn Schweinemastställen der Haltungsform 2 in Nordrhein-Westfalen, Schleswig-Holstein und Niedersachsen zugespielt. Die dokumentierten Zustände in den Schweineställen belegen systemische Missstände in der Tierhaltung. Ein Rechtsgutachten kommt zu dem Ergebnis, dass die dort praktizierte Haltungsform 2 verfassungs- und tierschutzwidrig ist.

  • Greenpeace-Stellungnahme zur Regierungserklärung

    Berlin, 14. Mai 2025 - Martin Kaiser, geschäftsführender Vorstand von Greenpeace Deutschland zur heutigen Regierungserklärung von Bundeskanzler Friedrich Merz, in der er nur kurz die existenzielle Klimakrise streifte, und auf Naturschutz gar nicht einging:
    "Das war zu kurz gesprungen. Bundeskanzler Friedrich Merz weiß um die Bedeutung der neuen Legislaturperiode für kommende Generationen und b

  • Greenpeace zur Entscheidung des EU-Parlaments, die CO2-Flottengrenzwerte abzuschwächen

    Stellungnahme
    Berlin, 8. 5. 25 – Das Europäische Parlament hat heute dafür gestimmt, die bereits 2019 beschlossenen Flottengrenzwerte für neue Pkw abzuschwächen. Statt den CO2-Ausstoß der Neuwagenflotte bis zu diesem Jahr um 15 Prozent gegenüber dem Wert von 2021 zu senken, hätten Autohersteller nun bis 2027 Zeit, um dieses Ziel im Durchschnitt der drei Jahre zu erfüllen. Die Zulassungszahlen f

  • Greenpeace-Stellungnahme zur Abschaffung des Meeresbeauftragten in der neuen Regierung

    Berlin, 7. Mai 2025 – Zum heutigen Abschluss der Nationalen Meereskonferenz in Berlin kündigt der neue Umweltminister Carsten Schneider (SPD) an, dass der Meeresschutz eine seiner Prioritäten sei. Gleichzeitig aber lässt die neue Koalition das Amt des Meeresbeauftragten streichen, der eine Schlüsselfunktion einnimmt in der Koordination nationaler sowie internationaler Meeresschutzmaßnahmen. Für Gr

  • [Korrektur] Greenpeace: Werbeaktionen für Fleisch nehmen deutlich zu

    +++ Korrektur: Uns ist ein Fehler unterlaufen: In der PM vom 7. Mai 2025 um 6 Uhr haben wir geschrieben, dass die Zahl der Werbeaktionen für Billigfleisch aus den schlechtesten Haltungsformen um 22 Prozent gestiegen sei. Richtig ist: Die Werbung für Frischfleisch insgesamt ist in den vergangenen Jahren um 22% gestiegen. Wir bitten diesen Fehler zu entschuldigen! +++

  • Greenpeace: Werbeaktionen für Billigfleisch nehmen deutlich zu

    Die führenden Supermarktketten in Deutschland handeln entgegen ihrem Versprechen zum Schutz von Umwelt, Klima und Tieren. Die Zahl der Werbeaktionen für Billigfleisch aus den schlechtesten Haltungsformen stieg bei den vier großen Konzernen des Lebensmitteleinzelhandels in den vergangenen Jahren kontinuierlich.

  • 1200 Menschen demonstrieren in Reichling gegen Gasbohrungen in Bayern

    Umweltschutzorganisationen fordern von Bayerns Wirtschaftsminister Hubert Aiwanger den Stopp der Gas-Projekte
    Reichling, 4. 5. 25 – Im oberbayerischen Reichling haben rund 1200 Menschen am gestrigen Samstag friedlich gegen Gasbohrungen demonstriert. Der Protest richtet sich gegen eine für diesen Sommer geplante Gasbohrung in der 1700-Einwohner-Gemeinde, die Ausbeutung weiterer Vorkommen in der

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