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Alle Meldungen

  • Heizen mit Wasserstoff kann Kosten mehr als verdoppeln

    Wer auf eine Wasserstoffheizung setzt, muss mit Heizkosten rechnen, die 74 bis 172 Prozent höher als die bisherige Gasrechnung liegen. Zu diesem Ergebnis kommt eine Studie des Fraunhofer Instituts im Auftrag von Gaswende und Greenpeace. Selbst unter günstigsten Bedingungen, wären Heizsysteme mit Wasserstoff deutlich teurer als andere klimafreundliche Lösungen wie Fernwärme oder Wärmepumpen.

  • Greenpeace zur Bilanz der Bayerischen Staatsforsten

    München, 13.10.2025 – Seit 2022 fließen Überschüsse aus den Bayerischen Staatsforsten (BaySF) nicht mehr in die Staatskasse, sondern in den sogenannten Klimawaldfonds. Auf der heutigen Pressekonferenz der BaySF in München wurden auch für das Geschäftsjahr 2025 Einzahlungen angekündigt. Somit haben sich mittlerweile mehr als 150 Millionen Euro angesammelt, die allerdings eben nicht „dazu verwendet

  • Greenpeace-Recherche weist gesundheitsgefährliche Chemikalien nach in Speisefischen aus Nord- und Ostsee / Grenzwerte für PFAS in Nahrungsmitteln zum Teil deutlich überschritten

    Hamburg, 13. 10. 2025 – Speisefische, Muscheln und Krabben aus Nord- und Ostsee sind zum Teil stark mit schädlichen PFAS belastet. Messungen von Greenpeace an Scholle, Hering, Steinbutt und Krabben weisen Konzentrationen dieser sogenannten „Ewigkeitschemikalien“ auf, die über den Empfehlungen der Europäische Behörde für Lebensmittelsicherheit (EFSA) für eine wöchentliche Aufnahmemenge für Erwachse

  • Korrektur: Greenpeace Stellungnahme zum heutigen Autogipfel

    Berlin, 9. September 2025 – Die Bundesregierung fordert mehr Flexibilität in der europäischen Regulierung zu den CO2-Flottengrenzwerten für Pkw. Das soll durch mehr “Flexibilisierung” im bisherigen Zeitplan erreicht werden, sagte Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) nach dem heutigen Treffen mit der Autoindustrie. Explizit fordert der Kanzler die Industrie auf, weitere Antriebe und Technologien zu e

  • Greenpeace Stellungnahme zum heutigen Autogipfel

    Berlin, 9. September 2025 – Die Bundesregierung fordert mehr Flexibilität in der europäischen Regulierung zu den CO2-Flottengrenzwerten für Pkw. Das soll durch mehr “Flexibilisierung” im bisherigen Zeitplan erreicht werden, sagte Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) nach dem heutigen Treffen mit der Autoindustrie. Explizit fordert der Kanzler die Industrie auf, weitere Antriebe und Technologien zu e

  • Greenpeace-Aktive protestieren vor Autogipfel für Verbrenner-Aus

    Schneller Umstieg auf Elektromobilität spart fast 100 Millionen Tonnen CO2
    Berlin, 9. 10. 2025 – Für mehr Klimaschutz im Verkehr demonstrieren 15 Greenpeace-Aktivist:innen mit zehn E-Autos vor dem heutigen Treffen zwischen Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) und der Autoindustrie im Bundeskanzleramt. Ein Aktivist steigt mit einer Fahne für klimafreundliche Elektromobilität auf ein Autodach. Drei

  • Greenpeace deckt auf: Russische Ölexporte mit veralteten Tankern fahren ohne Flaggenstaat und Versicherungsschutz / Deutsche Küsten im Falle einer Ölpest bedroht

    Hamburg, 6. 10. 2025 – Geister-Tanker ohne Flaggenstaat und Versicherungsschutz aus der russischen Schattenflotte bedrohen mit ihrer Rohölfracht die deutschen Küsten. Zu diesem Ergebnis kommt eine neue Greenpeace-Analyse. Im Falle einer Havarie würden deutsche Steuerzahlende auf den Kosten einer Ölpest sitzen bleiben. Trotz einer Absichtserklärung des Bundesaußenministers Johann Wadephul (CDU) ist

  • Greenpeace zur verlängerten Konzession für Gasbohrungen

    München 1. 10. 2025 – Bayerns Wirtschaftsminister Hubert Aiwanger (Freie Wähler) hat die Konzession für die umstrittene Gasbohrung in Reichling im Landkreis Landsberg am Lech bis zum 30.9.2027 verlängert, wie heute bekannt wurde. Die Verlängerung der sogenannten Bergbauerlaubnis schließt den Abschluss der Erkundung zum Beispiel durch Fördertests ab dem 1.10.2025 ein. Die eigentliche Ausbeutung des

  • Greenpeace zum Votum des Kreistags von Landsberg gegen geplante Gasbohrungen

    München, 1. 10. 2025 – Der Kreistag von Landsberg am Lech hat sich am gestrigen Dienstagabend mit 58,5 Prozent der Stimmen gegen die im Landkreis geplanten Gasbohrungen und -förderungen ausgesprochen. Das Gremium führte unter anderem mögliche Risiken für Grundwasser, Klimaschutz, Landwirtschaft und Tourismus als Gründe an und sprach sich sowohl gegen das bereits laufende Gaspojekt in Reichling als

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