Direkt zum Inhalt springen

Alle Meldungen

  • Greenpeace feiert Inkrafttreten des UN-Hochseeschutzabkommens mit Kunstaktion am Brandenburger Tor

    Mit einer Kunstaktion auf dem Pariser Platz vor dem Brandenburger Tor feiert Greenpeace heute das unmittelbar bevorstehende Inkrafttreten des historischen UN-Hochseeschutzabkommens. Aktivist:innen haben ein 3D-Bodenbanner ausgelegt, welches den Platz in eine farbenreiche Unterwasserwelt verwandelt, begleitet von Meeresgeräuschen. Das Abkommen tritt am 17. Januar 2026 weltweit in Kraft.

  • Gentechnikfreie Lebensmittel im Supermarkt in Gefahr

    Supermarkt-Check: Aldi und Rewe fordern strikte Regeln, Edeka und Lidl bleiben vage
    Berlin, 13. 1. 2026 - Die großen Supermarktketten stehen sehr unterschiedlich zum Einsatz neuer Gentechnik. Aldi Nord und Süd schließen neue Gentechnik für ihre Produkte konsequent aus und fordern gemeinsam mit Rewe und Penny eine Kennzeichnung und strikte Regulierung. Dagegen positionieren sich Edeka und Netto

  • Greenpeace zur Abstimmung der EU-Botschafter über das EU-Mercosur-Abkommen

    Greenpeace kritisiert die Zustimmung der EU-Botschafter zum umstrittenen EU-Mercosur-Abkommen, das den Klimaschutz gefährdet. Die Organisation fordert eine Neuverhandlung, um den Regenwald und die ökologische Zukunft zu schützen und warnt vor den negativen Auswirkungen dieses Handelsvertrags.

  • Greenpeace-Aktivisten protestieren an Öltanker “Eventin” zum Jahrestag der Havarie / Ostsee-Küstenländer blieben bei Ölunfall auf den Kosten sitzen

    Rügen/Sassnitz, 07. 01. 2026 – Gegen den Transport von russischem Öl mit veralteten und unversicherten Tankern protestieren fünf Aktive von Greenpeace mit einem Schlauchboot und einem Banner heute am Öltanker “Eventin” vor Sassnitz. Auf dem Banner steht “Oil kills” (Öl tötet). Die “Eventin” trieb vor einem Jahr stundenlang manövrierunfähig vor der Insel Rügen und wäre dabei fast auf Grund gelaufen

  • Greenpeace zu den vorläufigen Emissionsdaten der Agora Energiewende

    Berlin, 7. 1. 2026 - Weil sich Fortschritte beim Klimaschutz verlangsamen, gerät Deutschlands Klimaziele für das Jahr 2030 in Gefahr, meldet die Berliner Denkfabrik Agora Energiewende heute mit Verweis auf die vorläufigen Emissionsdaten für 2025. Nachholbedarf besteht insbesondere im Verkehr und bei Gebäuden. In beiden Bereichen stieg der CO2-Ausstoß zuletzt weiter. Greenpeace-Sprecherin Lena Dona

  • Umweltverbände kritisieren Stellungnahme zu Klima-Verfassungsbeschwerden: Bundesregierung verweigert Verantwortung

    Wissenschaftliche Stellungnahmen unterstreichen Dringlichkeit beim Klimaschutz
    Berlin, 22. Dezember 2025 - Die Bundesregierung lehnt in ihrer aktuellen Stellungnahme zu Klima-Verfassungsbeschwerden weitere Verpflichtungen zu effektivem Klimaschutz ab und bewertet die 2024 erfolgte Abschwächung des Klimaschutzgesetzes als verfassungskonform. Stellungnahmen des Sachverständigenrats für Umweltfr

  • Greenpeace-Report: Luxusflüge verursachen vier- bis fünfmal soviel CO2 wie ein Economy-Flug

    Abgabe auf wachsende Zahl an Business- und First-Class-Flügen kann in Europa bis zu 3,3 Milliarden Euro einspielen
    Berlin, 17. 12. 2025 - Ein Langstreckenflug in der First- und Business-Class ist im Schnitt vier- bis fünfmal so klimaschädlich wie ein Economy-Flug, zeigt ein heute veröffentlichter Greenpeace-Report (Online: https://act.gp/3Yufz6G). Ein Platz in der Luxusklasse braucht deutlich m

  • Greenpeace zum heute vorgestellten “Auto Paket” der EU-Kommission

    Hamburg, 16. 12. 2025 - Die EU-Kommission will den Klimaschutz im Verkehr aufweichen. Der Zulassungsstopp für Neuwagen mit Verbrennungsmotor wird auch auf Druck von Deutschland verlängert. Bis zum Jahr 2035 sollen die CO2-Emissionen von Neuwagen lediglich um 90 Prozent sinken, statt wie bisher geplant um 100 Prozent. Der geschäftsführende Vorstand von Greenpeace Deutschland, Martin Kaiser, warnt v

  • Greenpeace zum Rückschritt der EU-Kommission beim Verbrennerumstieg

    Berlin, 11. 12. 2025 - Die EU-Kommission vollzieht beim Klimaschutz im Verkehr eine Kehrtwende. Das für 2035 beschlossene Zulassungsstopp für Neuwagen mit Verbrennungsmotor wird auf Druck auch von Deutschland kassiert. Laut Medienberichten sieht der für kommenden Dienstag erwartete Kommissions-Vorschlag kein festes Umstiegsdatum mehr vor. 2035 würde der CO2-Ausstoß von Neuwagen lediglich um 90 Pro

  • Greenpeace zu den Koalitions-Beschlüssen zum Infrastruktur-Zukunftsgesetz

    Berlin, 11. 12. 2025 - Die Beschlüsse des gestrigen Koalitionsausschusses zur Planungsbeschleunigung im Infrastruktur-Zukunftsgesetz kommentiert der geschäftsführende Vorstand von Greenpeace Deutschland, Martin Kaiser:
    „Die Bundesregierung will Natur- und Klimaschutz vor die Asphaltiermaschine werfen. Während Deutschlands Brücken weiter bröckeln und der desaströse Zustand der Bahn das halbe L

Mehr anzeigen