Greenpeace zu den heute vorgestellten Eckpunkten für ein deutsches Textilgesetz
Für Greenpeace-Experte Moritz Jäger-Roschko greifen die vorgestellten Maßnahmen für das Textilgesetz zu kurz, da sie das Problem Fast Fashion nicht an der Wurzel packen.
Für Greenpeace-Experte Moritz Jäger-Roschko greifen die vorgestellten Maßnahmen für das Textilgesetz zu kurz, da sie das Problem Fast Fashion nicht an der Wurzel packen.
Mehrbelastung fällt je nach Heizung und Fahrzeug sehr unterschiedlich aus
Hamburg, 27. 3. 2026 – Der zuletzt deutlich gestiegene Ölpreis kann Haushalte über das Jahr gerechnet teuer zu stehen kommen, zeigt eine neue Berechnung des Branchenexperten Steffen Bukold im Auftrag von Greenpeace. Bleibt der Preis für den Rest des Jahres im Schnitt auf dem Niveau von Mitte März, steigen die Gesamtkosten
Hamburg, 26. März 2026 – Die EU-Chemiebehörde (ECHA) hat in zwei Stellungnahmen den Vorschlag von Deutschland, Dänemark, den Niederlanden, Schweden und Norwegen bestätigt und ein weitreichendes Verbot von schädlichen PFAS empfohlen. Zugleich spricht die Behörde aber von “gezielten Ausnahmeregelungen” für die Verwendung der sogenannten Ewigkeitschemikalien. Die ECHA reagiert mit ihren Einschätzunge
Das sich große Meeressäuger in die flache Ostsee verirren, ist kein Einzelfall: Immer wieder stranden Wale in Küstengewässern. Dies hängt auch mit gestörten Wanderrouten, Nahrungssuche in ungewohnten Gebieten und menschlichen Einflüssen zusammen. Daniela von Schaper, Meeresexpertin von Greenpeace Deutschland, fordert daher einen besseren Schutz von Meeressäugern.
Berlin, 25. März 2026 - Das heute vom Kabinett verabschiedete Klimaschutzprogramm 2026 wird nach Aussage von Umweltminister Carsten Schneider (SPD) im Jahr 2030 zusätzliche gut 25 Millionen Tonnen CO2 einsparen und so den gesetzlichen Verpflichtungen durch das Klimaschutzgesetz nachkommen. Der geschäftsführende Vorstand von Greenpeace, Martin Kaiser, sieht in diesem Programm verpasste Chancen und
Für stärkeren Klimaschutz und damit mehr Unabhängigkeit protestieren neun Greenpeace-Aktivist:innen heute früh vor dem erwarteten Kabinettsbeschluss zum Klimaschutzgesetz. Auf einem 100 Quadratmeter großen Banner an einem Baukran neben dem Bundeskanzleramt fordern die Klimaschützer:innen “Freiheit statt fossile Politik”.
Hamburg, 24. 03. 2026 – Bundeswirtschaftsministerin Katherina Reiche (CDU) stellt die EU-Klimaziele für 2050 in Frage. Bei der Energiekonferenz CERAWeek in den USA plädierte sie dafür, das europäische Klimaziel der Klimaneutralität bis 2050 um bis zu zehn Prozent aufzuweichen. Geschäftsführender Vorstand Greenpeace e.V., Martin Kaiser, fordert Kanzler Friedrich Merz auf, diese fahrlässigen Gedanke
Heute jährt sich der Klimabeschluss des Bundesverfassungsgerichts vom 24. März 2021 zum fünften Mal. Greenpeace und über 54.000 Beschwerdeführende werfen der Bundesregierung vor, den Auftrag des Gerichts zu ignorieren.
Angesichts massiv steigender Militärausgaben und der Debatte um das 5-Prozent-Ziel der Nato wäre eine gezielte Abwehr vorteilhafter als der aktuelle „Viel-hilft-viel“-Ansatz der Bundeswehr.
Kingston/Hamburg, 20. März 2026 – Die Verhandlungen der Internationalen Meeresbodenbehörde (ISA) sind ohne die Verabschiedung eines Regelwerks für Tiefseebergbau zu Ende gegangen. Gleichzeitig hat die Generalsekretärin Leticia Carvalho in ihrer Abschlussrede offen gelassen, welche weiteren Schritte die ISA gegen das Unternehmen The Metals Company (TMC) unternehmen wird. TMC will mit den USA im All
Greenpeace protestierte am EU-Gipfel in Brüssel gegen Zugeständnisse an Trump, indem Aktivisten das EU-Kommissionsgebäude in einen „Trump Tower“ verwandelten. Kritisiert wird die Gefährdung europäischer Umweltstandards durch US-Lobbyisten und die anhaltende Deregulierung.
EU droht mit geplanter Verlangsamung den Anschluss an China zu verlieren
Berlin, 17. 3. 2026 - Der weltweite Markt für Elektromobilität entwickelt sich genauso rasant wie frühere Technologiesprünge in der Photovoltaik. Das zeigt eine neue Datenrecherche von Greenpeace (https://act.gp/4sdOj9K). Sie beschreibt mit Hilfe gängiger statistischer Modelle die wahrscheinliche weitere Entwicklung. Bis E