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Alle Meldungen

  • Greenpeace zur wachsenden Zahl der Superreichen

    Hamburg, 27. Mai 2026 – Die Zahl der Menschen in Deutschland, die mehr als 100 Millionen Dollar (rund 86 Mio. Euro) besitzen, ist im vergangenen Jahr um rund 1100 gestiegen. Rund 5000 Superreiche besitzen nach Berechnungen der Unternehmensberatung Boston Consulting Group (BCG) mehr als ein Viertel (27,3 Prozent) des Finanzvermögens in Deutschland von 12,4 Billionen Dollar, also knapp 3,4 Billionen

  • Historische Greenpeace Aktion am Grund der Arktis

    Greenpeace hat erstmals ein Protestbanner am Grund der Tiefsee platziert: In 2315 Metern Tiefe bei „Loki’s Castle“ im Arktischen Ozean fordert die Botschaft „Hört auf die Wissenschaft!“ mehr Schutz für die Ozeane. Greenpeace warnt vor den Risiken des Tiefseebergbaus für empfindliche und kaum erforschte Ökosysteme.

  • Greenpeace-Studie: Europa bleibt abwehrbereit

    Die europäischen Nato-Staaten sind Russland auch ohne die USA in wesentlichen militärischen Kategorien überlegen. Das zeigt die heute veröffentlichte Greenpeace-Studie „Europa allein zu Haus?“ mit neuen Daten zu Militärausgaben.

  • Greenpeace Deep Arctic Expedition dokumentiert Artenvielfalt im Bambuskorallen-Garten

    Tiefseeroboter “Holly” sendet Livebilder aus der Tiefsee
    20.5.2026 Hamburg/Europäisches Nordmeer — Das Forschungsteam der Deep Arctic Expedition von Greenpeace hat auf den ersten Tauchfahrten mit dem Tiefseeroboter “Holly” am Louise A. Boyd Seeberg in 600 bis 2900 Metern Wassertiefe Korallen und Schwämme in immenser Formenvielfalt dokumentiert. Im Erkundungsgebiet am arktischen Mohns Ridge zwis

  • Greenpeace-Aktive protestieren gegen schmutzige Geschäfte von Amazons Cloud-Anbieter AWS

    Greenpeace-Report legt kontroverse AWS-Kundschaft offen
    Hamburg, 20. 5. 2026 – Gegen die rücksichtslosen Geschäfte des Amazon Cloud Anbieters AWS protestieren heute 20 Greenpeace-Aktivist:innen beim AWS Summit an den Hamburger Messehallen. Dort wirbt der weltgrößte Cloud-Anbieter für Dienstleistungen, die er auch Unternehmen verkauft, deren Geschäftsmodelle extrem klimaschädlich sind oder Mensc

  • Greenpeace-Aktive protestieren gegen schmutzige Geschäfte von Amazons Cloud-Anbieter AWS

    Gegen die rücksichtslosen Geschäfte des Amazon Cloud Anbieters AWS protestieren heute 20 Greenpeace-Aktivist:innen beim AWS Summit an den Hamburger Messehallen. Dort wirbt der weltgrößte Cloud-Anbieter für Dienstleistungen, die er auch Unternehmen verkauft, deren Geschäftsmodelle extrem klimaschädlich sind oder Menschenrechte gefährden.

  • Greenpeace Aktionstage im Ozeaneum: Erleben, forschen, schützen

    Presseeinladung und Veranstaltungshinweis
    vom 1.-4. Juni, jeweils von 10-16 Uhr
    vor und im OZEANEUM, Hafenstraße 11, 18439 Stralsund
    Sehr geehrte Damen und Herren,
    herzlich möchten wir Sie zu den Aktionstagen von Greenpeace im Ozeaneum einladen. An vier Tagen können kleine und große Meeres-Fans die Tiefen der Ozeane aus neuer Perspektive entdecken: faszinierende Einblicke in die Unterw

  • Greenpeace-Stellungnahme zur Waldzustandserhebung

    Greenpeace kritisiert den aktuellen Waldzustandsbericht 2025: Achtzig Prozent der Bäume in Deutschland sind krank. Intensive Forstwirtschaft und mangelnder Schutz tragen dazu bei. Es ist dringend nötig, internationale Schutzziele umzusetzen.

  • KORREKTUR: Greenpeace-Studie: Bis zu 56 Prozent der Bevölkerung in europäischen Ländern von öffentlichem Nahverkehr abgeschnitten

    Deutschland mit deutlichster Verschlechterung bei erzwungenem Autobesitz
    Hamburg, 19. 5. 2026 - Fehlende Bus- und Bahnverbindungen sind Realität für bis zu 56 Prozent der Bevölkerung in europäischen Ländern. Das zeigt die neue Studie “Access Denied” (“Zugang verweigert”) des Öko-Instituts im Auftrag von Greenpeace Mittel- und Osteuropa. Im Schnitt aller 33 untersuchten Länder geben 15 Prozent

  • Greenpeace zum Prüfbericht des Expertenrat Klimafragen

    Hamburg, 18. März 2026 - Der Expertenrat Klimafragen geht davon aus, dass Deutschland sein Klimaziel für das Jahr 2030 um bis zu 100 Millionen Tonnen CO2 überschreiten wird. Die Verfehlungen bis zum Jahr 2045 fallen laut Bericht deutlich dramatischer aus, als bisher angenommen. Neben dem Verkehr wird insbesondere der Gebäudebereich als problematisch ausgemacht. Für Greenpeace Geschäftsführer Mart

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