Direkt zum Inhalt springen

Regionen: Berlin

  • Greenpeace: Voraussetzungen für Waldbrände bei Berlin ähnlich wie in französischer Gironde-Region

    Waldbegehung zeigt auch Wege zu geringerem Feuerrisiko
    Reiersdorf, 3. 8. 2026 - Die Gefahr für verheerende Brände in Wäldern bei Berlin ist ähnlich hoch wie in den aktuell von Feuern betroffenen Regionen im Westen Frankreichs. Darauf weist die Umweltschutzorganisation Greenpeace heute bei einer Waldbegehung im brandenburgischen Reiersdorf hin. Künstlich aufgebaute und industriell genutzte Kiefe

  • Greenpeace zur Finanzierung von Hitzeschutz in Kommunen

    Stellungnahme
    Hamburg/Berlin, 30. Juli 2026 – Nach dem aktuellem Wochenbericht des Robert Koch-Instituts sind in Deutschland in diesem Jahr bis zum 19. Juli bereits rund 9.800 Menschen infolge hoher Temperaturen gestorben. Zugleich warnen Kommunen, dass sie die notwendigen Investitionen in Hitzeschutz und Klimaanpassung nicht allein finanzieren können. Auch der Deutsche Städtetag fordert mehr G

  • Greenpeace-Berechnung: Übergewinne der Ölkonzerne steigen nach Ende des Tankrabatts stark auf täglich 26 Millionen Euro

    Berlin, 8. 7. 2026 - In der ersten Woche nach Auslaufen des Tankrabatts sind die Übergewinne auf dem deutschen Tankstellenmarkt seit 1. Juli wieder deutlich gestiegen. Bei Benzin erreichten die zusätzlichen Gewinne mit 10,8 Millionen Euro pro Tag einen neuen Höchststand. Das zeigt eine neue Berechnung des Ölmarktexperten Steffen Bukold im Auftrag von Greenpeace (Die Berechnung online). Bei Diesel

  • Greenpeace-Studie: Bundesregierung steigert umweltschädliche Subventionen in diesem Jahr um elf Milliarden Euro

    Streichung könnte mehr Haushaltsspielraum schaffen als das Sondervermögen
    Berlin, 29. 6. 2026 - Die Bundesregierung hat in diesem Jahr zusätzliche umweltschädliche Subventionen und Anreize für den Verbrauch von Öl und Gas mit einem Gesamtwert von elf Milliarden Euro eingeführt. Das zeigt eine Berechnung des Forum Ökologisch-Soziale Marktwirtschaft (FÖS) im Auftrag von Greenpeace. (Die Studie on

  • Greenpeace zur Abstimmung des Infrastruktur-Zukunftsgesetzes im Bundestag

    Berlin, 25. 6. 2026 – Bevor der Bundestag an diesem Donnerstag über das Infrastruktur-Zukunftsgesetz abstimmt und das Bundeskabinett sich mit dem Natürliche-Infrastruktur-Gesetz befasst, warnt Martin Kaiser, geschäftsführender Vorstand von Greenpeace Deutschland, vor den ökologischen Konsequenzen:
    “Bürokratieabbau darf nicht zum Raubbau an der Natur führen. Deutschland braucht schnellere Verfah

  • Greenpeace zur Befassung von Bundestag und Bundesrat mit dem Düngegesetz

    Berlin, 12. 6. 26 – Die gestern Nacht in erster Lesung im Bundestag beratene Novelle des Düngegesetzes streicht die Pflicht zur betrieblichen Stoffstrombilanz, mit dem sich die Nährstoffüberschüsse einzelner Betriebe erfassen lassen. Heute befasst sich der Bundesrat mit weiteren Empfehlungen seiner Ausschüsse. So empfiehlt etwa der Agrarausschuss, auch die im Entwurf verbliebenen Grundsätze für de

  • Greenpeace zu neuen Entlastungen nach dem Auslaufen des Tankrabatts

    Berlin, 11. Juni 2026 - Der auf zwei Monate angelegte Tankrabatt soll nicht verlängert werden und läuft Ende Juni aus, berichten mehrere Medien aus Koalitionskreisen. Als weitere Entlastungsmaßnahmen wird nun über eine weiter erhöhte Pendlerpauschale diskutiert. Greenpeace-Mobilitätsexpertin Lena Donat plädiert für gezieltere Maßnahmen:
    “Es ist gut, dass die Bundesregierung das Gaga-Instrument

  • Greenpeace-Analyse: Ölkonzerne machen im ersten Monat des Tankrabatts 700 Millionen Euro Übergewinne

    Konzerne verdienen trotz gesunkener Tankstellenpreise weiter an Irankrise
    Berlin, 5. 6. 2026 - Im ersten Monat nach der Einführung des Tankrabatts am 1. Mai haben Ölkonzerne in Deutschland einen Übergewinn von 702 Millionen Euro eingefahren, zeigt eine neue Analyse des Ölmarktexperten Steffen Bukold im Auftrag von Greenpeace (Online: hier). Demnach ist der durchschnittliche Spritpreis nach Einf

  • Greenpeace Deep Arctic Expedition: “Gehen von neu entdeckten Arten aus”

    Forschungsreise in arktische Tiefsee endet nach vier Wochen4. 6. 26, Bergen/Hamburg — Die Wissenschaftler:innen der heute endenden Greenpeace “Deep Arctic Expedition” erwarten, mehrere bislang unbekannte Arten entdeckt zu haben. Während der vierwöchigen Forschungsreise zu Tiefseeökosystemen wie Seebergen und hydrothermalen Quellen am Mohns Ridge zwischen Grönland und Norwegen führte das internat

  • KORREKTUR: Greenpeace-Studie: Bis zu 56 Prozent der Bevölkerung in europäischen Ländern von öffentlichem Nahverkehr abgeschnitten

    Deutschland mit deutlichster Verschlechterung bei erzwungenem Autobesitz
    Hamburg, 19. 5. 2026 - Fehlende Bus- und Bahnverbindungen sind Realität für bis zu 56 Prozent der Bevölkerung in europäischen Ländern. Das zeigt die neue Studie “Access Denied” (“Zugang verweigert”) des Öko-Instituts im Auftrag von Greenpeace Mittel- und Osteuropa. Im Schnitt aller 33 untersuchten Länder geben 15 Prozent

  • Greenpeace: Kerosinverbrauch lässt sich um ein Drittel senken

    Luxusflüge zu streichen, würde drohenden Treibstoffmangel entschärfen
    Berlin, 5. 5. 2026 - Deutschland kann seinen Kerosinverbrauch um 38 Prozent senken, wenn Luxusflüge und überflüssige Verbindungen gestrichen werden. Zu diesem Ergebnis kommt eine neue Greenpeace-Berechnung, die fünf Maßnahmen zum Sparen von Kerosin prüft. Das Maßnahmenpaket könnte damit der drohenden Knappheit bei Flugbenzin

  • Greenpeace zum Abschluss der Santa Marta Konferenz in Kolumbien

    Berlin / Santa Marta, 29. April 2026 – Heute endet in Santa Marta, Kolumbien, die erste internationale Konferenz für einen gerechten Ausstieg aus fossilen Brennstoffen. Während Deutschland dort als Teil der „Koalition der Willigen“ Pläne für eine Welt ohne Öl, Gas und Kohle entwickelt, bremst die Energie-, Wärme- und Mobilitätspolitik der Bundesregierung zuhause eben diesen Ausstieg. Vor dem Hinte

  • Greenpeace zur Rede von Bundeskanzler Merz beim Petersberger Klimadialog

    Berlin, 22. April 2026 - Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) hat sich beim Petersberger Klimadialog klar zum Pariser Klimaschutzabkommen, der multilateralen Zusammenarbeit und dem europäischen Emissionshandel bekannt. Der Kanzler hob das Potential der erneuerbaren Energien auch als Antwort auf die geopolitischen Herausforderungen hervor. Im vagen ließ Friedrich Merz, welche Chancen ein Kurswechsel

  • Greenpeace zum Start des Petersberger Klimadialogs

    Bundeskanzler Friedrich Merz muss beim Petersberger Klimadialog Antworten geben. Durch den Krieg im Nahen Osten sind die Preise für Benzin, Diesel und Heizöl stark gestiegen. Vor diesem Hintergrund ist nicht nachvollziehbar, dass die Bundesregierung weiter auf Öl und Gas setzt und erneuerbare Energien ausbremst.

  • Über 80.000 demonstrieren bundesweit für eine schnellere Energiewende und gegen fossile Abhängigkeit

    Berlin, 18. 4. 26 - Deutschlandweit sind heute mehr als 80.000 Menschen auf die Straße gegangen, um für Erneuerbare Energien und gegen die Blockade der Energiewende durch Wirtschaftsministerin Katherina Reiche (CDU) zu protestieren. Das breite Bündnis der Initiator:innen wertet die Proteste als riesigen Erfolg und klares Signal an die Wirtschaftsministerin, ihren Kurs in der Energiepolitik zu ände

  • Greenpeace zur Blockade des Gesetzes zur Tierhaltungskennzeichnung durch das Bundeswirtschaftsministerium

    Das Inkrafttreten des Gesetzes zur Tierhaltungskennzeichnung wurde wiederholt verschoben. Nach langen Verhandlungen in der Koalition hat das Bundeslandwirtschaftsministerium den Referentenentwurf vorgelegt. Der wird nun vom Bundeswirtschaftsministerium blockiert. Greenpeace warnt, dies dürfe nicht als Vorwand dienen, die gesetzliche Kennzeichnung von Fleisch aus Deutschland weiter zu verzögern.

  • Greenpeace zu den Ergebnissen des Koalitionsgipfels am Wochenende

    Berlin, 13. April 2026 - Die Bundesregierung will Haushalte durch eine auf zwei Monate begrenzte Senkung der Energiesteuer auf Benzin und Diesel um 17 Cent pro Liter entlasten. Die Steuerausfälle werden auf 1,6 Milliarden Euro geschätzt. Für Martin Kaiser, geschäftsführender Vorstand von Greenpeace, setzen die Beschlüsse gegensätzliche Signale und falsche Prioritäten:
    “Die Regierung von Friedri

Mehr anzeigen