Direkt zum Inhalt springen

Regionen: Hamburg

  • Greenpeace zum neuen Preisanstieg des Deutschlandtickets

    Hamburg, 30. September 2026 – Der Preis des Deutschlandtickets soll zum kommenden Jahr um weitere knapp 4 Euro auf dann 66,90 Euro steigen, berichten Medien übereinstimmend. Es wäre die vierte Preiserhöhung des millionenfach abonnierten ÖPNV-Abos und mit einer Gesamt-Teuerung von 37 Prozent seit 2023 der höchste Preisanstieg eines solchen Tickets in Europa. Greenpeace-Mobilitätssexpertin Marissa R

  • Greenpeace-Studie: Ökologische Vermögensteuer könnte München jährlich rund 240 Millionen Euro bringen

    Mehr Geld für bezahlbaren Wohnraum, Schulen und klimafreundliche Mobilität
    München/Hamburg, 26. 9. 2026 – Eine ökologische Besteuerung von Vermögen ab 100 Millionen Euro könnte München nach einer Modellrechnung jährlich etwa 240 Millionen Euro zusätzliche Einnahmen bringen. Das entspricht gut 40 Prozent des für 2026 geplanten Jahresfehlbetrags der Stadt. Zu diesem Ergebnis kommt die Fallstudie

    Screenshot Titelbild Fallstudie München
  • Greenpeace-Analyse: Ein Fünftel der Trinkwasserschutzgebiete sind nitratbelastet

    Eine Greenpeace-Analyse von Geodaten zeigt: 19 Prozent der Wasserschutzgebiete liegen in Roten Gebieten mit nitratbelastetem Grundwasser. Nach einem verwaltungsgerichtlichen Urteil greifen die dort vorgesehenen strengeren Düngeauflagen nicht mehr. Auf der heute beginnenden Agrarministerkonferenz könnten Bund und Länder sich sogar auf eine weitreichende Deregulierung der Düngeregelungen einigen.

  • Greenpeace zum Beitritt Deutschlands zum UN-Hochseeschutzabkommen

    Deutschland tritt voraussichtlich heute dem UN-Hochseeschutzabkommen (BBNJ) bei und übernimmt damit Verantwortung für den Schutz der Hohen See. Greenpeace fordert jetzt konkrete Schritte: wirksame Schutzgebiete, verlässliche Finanzierung und internationale Zusammenarbeit, damit bis 2030 mindestens 30 Prozent der Hohen See geschützt sind.

  • Greenpeace zu den neuen Spritpreis-Entlastungen der Bundesregierung

    Hamburg, 18. 9. 2026 - Die Bundesregierung plant einen neuen Tankrabatt, berichten Medien übereinstimmend. Demnach soll der Rabatt ein Volumen von 2,5 Milliarden Euro haben und über drei Monate bis Ende des Jahres gelten. Dabei soll die Mineralölsteuer gesenkt werden, um Kraftstoffe um 17 Cent zu verbilligen. Bereits im Mai und Juni hatte die Bundesregierung auf diesem Weg den Spritpreis zu drücke

  • Greenpeace-Aktive protestieren mit Geldspeicher-Projektion auf Tanklager gegen wachsende Krisengewinne der Ölkonzerne

    Pro Tankfüllung zahlen Autofahrende inzwischen mehr als 13 Euro für Übergewinne
    Hamburg, 18. 9. 26 – Mit der Video-Projektion eines Geldregens auf einem Tanklager im Hamburger Hafen protestieren Aktivist:innen von Greenpeace heute früh gegen die steigenden Übergewinne am deutschen Tankstellenmarkt. “Öl-Abzocke stoppen!”, fordern die Umweltschützer:innen. Nach einer neuen Berechnung des Ölmark

  • Greenpeace-ÖPNV-Ranking: Deutschland fällt im Europa-Vergleich auf Platz 5 zurück

    Deutschland fällt in einem europaweiten ÖPNV-Ranking vom vierten zurück auf den fünften Platz von 30 untersuchten Ländern. Die Spitzenplätze des Greenpeace-Rankings belegen wie vor drei Jahren Malta und Luxemburg, wo der öffentliche Nahverkehr kostenlos ist. Doch auch in Slowenien und Österreich fährt man heute günstiger als in Deutschland.

  • Greenpeace zu Hitzerekord August 2026 (MIT SPERRFRIST)

    Der August 2026 war, gemeinsam mit dem Juli 2023, der heißeste jemals gemessene Monat, meldet heute der EU-Klimawandeldienst Copernicus. Greenpeace-Klimaexpertin Mira Jäger warnt eindringlich vor den Folgen schlechter Klimapolitik.

  • Greenpeace zum heute veröffentlichten UNEP-Overshoot-Report

    nlässlich des heute veröffentlichten UNEP-Overshoot-Berichts warnt Greenpeace-Klimaexperte Jannes Stoppel: Ein zeitweiliges Überschreiten der 1,5-Grad-Grenze birgt unkalkulierbare Kipp-Risiken in den Erdsystemen.

  • Greenpeace-Messungen: PFAS-Verursacher passen offenbar Einleitung nicht an Niedrigwasser im Rhein an / Konzentration der Ewigkeits-Chemikalie um ein Drittel gestiegen

    Hamburg, 1. 9. 2026 – Die Konzentration von Ewigkeits-Chemikalien (PFAS) im Rhein ist während des vergangenen Niedrigstwasser deutlich gestiegen, zeigen Stichprobenuntersuchungen von Greenpeace. Die unabhängige Umweltschutzorganisation hatte die Proben auf Höhe des Chemparks Dormagen zwischen Köln und Düsseldorf und am Chempark Krefeld-Uerdingen genommen. Die heute veröffentlichten Ergebnisse zeig

  • Greenpeace zur Erntebilanz des Bauernverbands

    Hitze und Dürre haben zu teils erheblichen Einbrüchen bei den Ernteerträgen geführt. Das zeigt die heute vom Deutschen Bauernverband (DBV) vorgestellte Bilanz der diesjährigen Ernte. Greenpeace kritisiert, dass Bundesregierung und Bauernverband unverantwortlich auf die Auswirkungen der Klimakrise auf die Landwirtschaft reagieren.

  • Greenpeace zum Ende der Verhandlungen der Internationalen Meeresbodenbehörde in Jamaika

    Kingston/Hamburg, 31. Juli 2026. – Am letzten Tag der Verhandlungen der Internationalen Meeresbodenbehörde (ISA) auf Jamaika ringen die Mitgliedstaaten noch weiter um ein geschlossenes Vorgehen gegenüber Staaten, die an der ISA vorbei Tiefseebergbau betreiben wollen. Zusätzliche Brisanz in die heutige Debatte bringt der Umgang mit der Klage der Firma NORI - ein Tochterunternehmen von “The Metals C

  • Greenpeace zur Finanzierung von Hitzeschutz in Kommunen

    Stellungnahme
    Hamburg/Berlin, 30. Juli 2026 – Nach dem aktuellem Wochenbericht des Robert Koch-Instituts sind in Deutschland in diesem Jahr bis zum 19. Juli bereits rund 9.800 Menschen infolge hoher Temperaturen gestorben. Zugleich warnen Kommunen, dass sie die notwendigen Investitionen in Hitzeschutz und Klimaanpassung nicht allein finanzieren können. Auch der Deutsche Städtetag fordert mehr G

  • Greenpeace zu Shell-Quartalszahlen

    Die heute veröffentlichten Quartalszahlen von Shell zeigen, dass der Konzern seinen Gewinn gegenüber dem Vorjahreszeitraum mehr als verdoppelte, von 4,26 Milliarden US-Dollar auf 9,84 Milliarden. Greenpeace-Mobilitätsexpertin Lena Donat sieht hier Übergewinne zu Lasten der Allgemeinheit.

Mehr anzeigen