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Themen: Umweltpolitik

  • Greenpeace-Analyse: Ein Fünftel der Trinkwasserschutzgebiete sind nitratbelastet

    Eine Greenpeace-Analyse von Geodaten zeigt: 19 Prozent der Wasserschutzgebiete liegen in Roten Gebieten mit nitratbelastetem Grundwasser. Nach einem verwaltungsgerichtlichen Urteil greifen die dort vorgesehenen strengeren Düngeauflagen nicht mehr. Auf der heute beginnenden Agrarministerkonferenz könnten Bund und Länder sich sogar auf eine weitreichende Deregulierung der Düngeregelungen einigen.

  • Greenpeace zum Beitritt Deutschlands zum UN-Hochseeschutzabkommen

    Deutschland tritt voraussichtlich heute dem UN-Hochseeschutzabkommen (BBNJ) bei und übernimmt damit Verantwortung für den Schutz der Hohen See. Greenpeace fordert jetzt konkrete Schritte: wirksame Schutzgebiete, verlässliche Finanzierung und internationale Zusammenarbeit, damit bis 2030 mindestens 30 Prozent der Hohen See geschützt sind.

  • “Wegen Verantwortungslosigkeit geschlossen”: Greenpeace-Aktive protestieren mit Absperrband gegen Shein Pop-up-Store in Berlin

    Fast-Fashion-Konzern will gefährliches Online-Geschäft befeuern
    Berlin, 17. 9. 2026 - Mit Absperrbändern und Bannern protestieren zwölf Greenpeace-Aktivist:innen vor dem heute eröffneten Berliner Pop-up-Store des Online-Händlers Shein gegen die Risiken billiger Wegwerfmode. “Wegen Verantwortungslosigkeit geschlossen” steht auf einem am Schaufenster angebrachten Schild, “Shame on you, Shein” (“

  • Greenpeace zu angekündigten Entlastungsmaßnahmen

    Die Preise für Diesel und Benzin erreichen historische Höchstwerte. Nun hat Bundeskanzler Friedrich Merz Entlastungen für Verbraucher:innen angekündigt. Greenpeace-Mobilitätsexpertin Lena Donat warnt vor sozialen und ökologischen Fehlanreizen.

  • Greenpeace zum heute veröffentlichten UNEP-Overshoot-Report

    nlässlich des heute veröffentlichten UNEP-Overshoot-Berichts warnt Greenpeace-Klimaexperte Jannes Stoppel: Ein zeitweiliges Überschreiten der 1,5-Grad-Grenze birgt unkalkulierbare Kipp-Risiken in den Erdsystemen.

  • Greenpeace zum Abschluss der Koalitionsklausur

    Berlin, 26. 8. 2026 – Die Bundesregierung hat auf der heute zu Ende gegangenen Kabinettsklausur keine zusätzlichen Hilfen für die Bundesländer beim Hitze- und Klimaschutz beschlossen. Auch bei der SPD-Forderung, Klimaschutz als Gemeinschaftsaufgabe ins Grundgesetz aufzunehmen und den Kommunen so mehr Handlungsspielraum zu geben, gab es keine Fortschritte. Unter dem Eindruck verheerender Waldbrände

  • Ostsee leidet massiv unter Überdüngung

    Tote Zonen, in denen weder Fische noch Pflanzen überleben können, sind an vielen Stellen in der Ostsee zu finden. Das bestätigen erste Ergebnisse der viertägigen Schiffstour von Greenpeace gemeinsam mit der Crew des Forschungsseglers „Malizia Explorer“ von Boris Herrmann vor der Küste Schleswig-Holsteins.

  • Greenpeace zur geplanten Berufung von Steffen Bilger als Verkehrsminister

    Berlin, 26. Juli 2926 - Der Vorschlag, Steffen Bilger zum neuen Verkehrsminister zu ernennen, birgt für Bundeskanzler Friedrich Merz die Chance zum Kurswechsel, sagt Martin Kaiser, Greenpeace e.V.
    "Für einen echten Neuanfang in der Verkehrspolitik muss Friedrich Merz nicht nur den Minister auswechseln, sondern auch den Kurs korrigieren. Mit neuen Autobahnen gibt die Regierung Merz verkehrspolit

  • Greenpeace-Studie: Bundesregierung steigert umweltschädliche Subventionen in diesem Jahr um elf Milliarden Euro

    Streichung könnte mehr Haushaltsspielraum schaffen als das Sondervermögen
    Berlin, 29. 6. 2026 - Die Bundesregierung hat in diesem Jahr zusätzliche umweltschädliche Subventionen und Anreize für den Verbrauch von Öl und Gas mit einem Gesamtwert von elf Milliarden Euro eingeführt. Das zeigt eine Berechnung des Forum Ökologisch-Soziale Marktwirtschaft (FÖS) im Auftrag von Greenpeace. (Die Studie on

  • Greenpeace-Studie: Vermögensteuer kann Kommunen beim Hitzeschutz stärken

    Die aktuelle Hitzewelle zeigt die Folgen leerer kommunaler Kassen: Vielerorts fehlt Geld für schattige Schulhöfe, Schwimmbäder oder Hitzeschutz für ältere Menschen. Eine neue Greenpeace-Studie zeigt, wie eine Vermögensteuer auf sehr große Vermögen Städte und Gemeinden finanziell stärken könnte. Zukunft gestalten - statt Mangel verwalten.

    Screenshot Studien-Titelblatt
  • Greenpeace zur Befassung von Bundestag und Bundesrat mit dem Düngegesetz

    Berlin, 12. 6. 26 – Die gestern Nacht in erster Lesung im Bundestag beratene Novelle des Düngegesetzes streicht die Pflicht zur betrieblichen Stoffstrombilanz, mit dem sich die Nährstoffüberschüsse einzelner Betriebe erfassen lassen. Heute befasst sich der Bundesrat mit weiteren Empfehlungen seiner Ausschüsse. So empfiehlt etwa der Agrarausschuss, auch die im Entwurf verbliebenen Grundsätze für de

  • Klimaschäden von fast einer Billion Dollar pro Jahr entfallen auf die reichsten 0,01 Prozent der Welt

    Greenpeace-Report: Kapitalbesitz und Investitionen verschärfen Klimabilanz Superreicher
    Nairobi/Bonn, 10. 6. 2026 – Eine sehr kleine Gruppe Superreicher verursacht durch ihren Lebensstil und insbesondere ihre Unternehmensbeteiligungen extrem hohe Klimaschäden. Allein im Jahr 2022 werden den Investitionen und Beteiligungen der reichsten 0,01 Prozent der Welt Klimaschäden in Höhe von geschätzt 99

  • Greenpeace-Aktive protestieren gegen schmutzige Geschäfte von Amazons Cloud-Anbieter AWS

    Greenpeace-Report legt kontroverse AWS-Kundschaft offen
    Hamburg, 20. 5. 2026 – Gegen die rücksichtslosen Geschäfte des Amazon Cloud Anbieters AWS protestieren heute 20 Greenpeace-Aktivist:innen beim AWS Summit an den Hamburger Messehallen. Dort wirbt der weltgrößte Cloud-Anbieter für Dienstleistungen, die er auch Unternehmen verkauft, deren Geschäftsmodelle extrem klimaschädlich sind oder Mensc

  • Greenpeace-Aktive protestieren gegen schmutzige Geschäfte von Amazons Cloud-Anbieter AWS

    Gegen die rücksichtslosen Geschäfte des Amazon Cloud Anbieters AWS protestieren heute 20 Greenpeace-Aktivist:innen beim AWS Summit an den Hamburger Messehallen. Dort wirbt der weltgrößte Cloud-Anbieter für Dienstleistungen, die er auch Unternehmen verkauft, deren Geschäftsmodelle extrem klimaschädlich sind oder Menschenrechte gefährden.

  • Greenpeace: Cloud-Anbieter brauchen ethische Mindeststandards zum Schutz von Umwelt und Menschenrechten

    Neue Greenpeace-Richtlinie zeigt Big-Tech-Konzernen einen Weg zur schnellen Umsetzung von Ethikregeln
    Hamburg, 12. 5. 2026 – Mit einer neuen Richtlinie definiert Greenpeace erstmals ökologische und ethische Mindeststandards für Big-Tech-Unternehmen, wie sie in der Bankenwelt schon bekannt sind. Darin fordert Greenpeace weltweit dominierende Cloud-Anbieter wie Amazon Web Services (AWS), Microsof

  • Greenpeace Stellungnahme zum 40. Jahrestag der Tschornobyl-Katastrophe

    Hamburg, 23. April. 2026 - Am kommenden Sonntag jährt sich die Reaktorkatastrophe von Tschernobyl zum 40. Mal. Die radioaktive Wolke, die sich vor vierzig Jahren über Europa verbreitete, stärkte die deutsche Anti-Atom-Bewegung. Heute sind die Reaktoren in Deutschland abgeschaltet. Weltweit geht die nutzung der Atomkraft zurück - nur China baut diese weiter aus. Gleichzeitig steigen die Risiken dur

  • Demonstration in München: Erneuerbare Energien verteidigen!

    Gemeinsame Pressemitteilung von BUND Naturschutz, Fridays For Future, Greenpeace Bayern und Umweltinstitut München
    München, 13. 4. 26 – Während die Energiepreise seit Beginn des Irankriegs immer weiter steigen, blockiert Wirtschaftsministerin Katherina Reiche (CDU) den Ausbau der erneuerbaren Energien. Deswegen ruft ein breites Bündnis für kommenden Samstag, den 18. April 2026, in vier deutsche

    Stefan Krug, Leiter des Greenpeace-Landesbüros Bayern
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