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Die Ausstellung „Hephata: 125 Jahre – 125 Gesichter“ wird am Ostersonntag eröffnet.

Pressemitteilung -

125 Jahre Hephata Diakonie: Festlicher Ostergottesdienst mit Bischöfin bildet den Auftakt des Jubiläumsjahres

Der Gottesdienst am Ostersonntag läutet die Feierlichkeiten des Jubiläumsjahres ein. Beginn ist um 10 Uhr in der Hephata-Kirche. Bischöfin Prof. Dr. Beate Hofmann wird den Gottesdient gemeinsam mit Hephata-Pfarrer und Vorstandssprecher Maik Dietrich-Gibhardt gestalten. Musikalisch wirken der Hephata-Posaunenchor, Organist Andrej Romanov und Bass-Bariton-Solist Hanno Müller-Brachmann mit. Gemeinsam mit der Hephata Diakonie feiert die Diakonische Gemeinschaft Hephata in diesem Jahr ihren 125. Geburtstag, dessen Auftakt ebenfalls der Festgottesdienst bildet.

„Wir feiern unsere Werte“: So lautet die zentrale Botschaft des Jubiläums, die nicht nur Inhalt des Gottesdienstes sein wird, sondern anschließend auch sichtbar für alle Besuchenden enthüllt wird. Erstmals werden am Ostersonntag die Motive der Jubiläums-Kampagne präsentiert: großformatige Plakate, auf denen Menschen mit Behinderung oder Suchterkrankung sowie Kinder, Jugendliche und Auszubildende gemeinsam mit Mitarbeitenden der Hephata Diakonie zu sehen sind. Im Anschluss gibt es Getränke und Snacks.

„Hephata: 125 Jahre - 125 Gesichter“: Um 13 Uhr wird die Ausstellung „Hephata: 125 Jahre - 125 Gesichter“ von Bischöfin Hofmann eröffnet. Die insgesamt 15 Exponate reichen von einer Bibel mit Widmung der Kaiserin bis zu einem Gaming-PC, der aufzeigt, wie in unserer Berufsschule digitale Medien in der Bildung eingesetzt werden. Die Ausstellung, an deren Konzeption und Erstellung viele Mitarbeitende und Auszubildende Hephatas beteiligt waren, bietet Einblicke in die Geschichte, Gegenwart und Zukunft der Hephata Diakonie.

Weiterhin gehören zur Ausstellung 125 Schwarz-Weiß-Fotos. Diese hat Fotograf Stefan Betzler geschaffen. Die Fotos zeigen Mitarbeitende, Klientinnen und Klienten, Patientinnen und Patienten, Fach-Schülerinnen und -Schüler Hephatas von gestern und heute - direkt, natürlich und ohne Schminke. Zwölf der 125 Porträts werden durch Texte ergänzt. Alle Texte in der Ausstellung sind in Einfacher Sprache geschrieben. Die Einfache Sprache ist eine Variante der deutschen Sprache, die zwischen der Leichten Sprache und der herkömmlichen Alltagssprache liegt. So können möglichst viele Menschen die Texte lesen und verstehen.

In die Ausstellung integriert ist das „Café125“. Menschen mit und ohne Behinderung servieren kleine Speisen und Getränke. Im Café gibt es während der Öffnungszeiten nach Ostern ein wechselndes Angebot aus deftigen und süßen Speisen sowie Heiß- und Kaltgetränke, darunter auch die Jubiläums-Limonaden.

Gemeinsam bekommen wir Inklusion gebacken: Eine Backstube auf Rädern besucht von Ende April bis Anfang September an drei Tagen pro Woche Hephata-Einrichtungen von Nordhessen bis Franken und lädt Mitarbeitende, Klientinnen und Klienten sowie die Nachbarschaften und alle Partner im Sozialraum zu Begegnungsfesten ein. Am Ostersonntag wird das Backmobil der Öffentlichkeit vorgestellt. Das Backmobil wird aktuell in der Holzwerkstatt der Hephata-Berufshilfe ausgebaut.

Da in der Hephata-Kirche nur eine begrenzte Anzahl an Plätzen zur Verfügung steht, werden Interessierte gebeten, sich online für die Teilnahme am Festgottesdienst anzumelden. Zusätzlich wird der Gottesdienst live in den Kirchsaal übertragen. Die Anmeldung ist ab sofort möglich unter www.hephata.de/ostern

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Hephata engagiert sich als diakonisches Unternehmen seit 1901 in der Rechtsform eines gemeinnützigen Vereins für Menschen, die Unterstützung brauchen, gleich welchen Alters, Glaubens oder welcher Nationalität. Wir sind Mitglied im Diakonischen Werk. Hinter unserem Unternehmensnamen steht ein biblisches Hoffnungsbild: während Jesus einen Mann heilt, der taub und stumm ist, spricht er das Wort „Hephata“. (Markus 7, 32-37)

In evangelischer Tradition arbeiten wir in der Jugendhilfe und der Behindertenhilfe, in der Rehabilitation Suchtkranker, in Psychiatrie und Neurologie, in der Heilpädagogik, der Wohnungslosenhilfe, in Förderschulen und der beruflichen Bildung. In unserer Tochtergesellschaft Hephata soziale Dienste und Einrichtungen gGmbH (hsde) bieten wir zudem an mehreren Standorten ambulante und stationäre Hilfen für Seniorinnen und Senioren an.

Wir bilden Mitarbeitende für verschiedene Berufe der sozialen und pflegerischen Arbeit, auch in Kooperation mit der Evangelischen Fachhochschule Darmstadt, aus. Wir legen Wert auf eine theologisch-diakonische Qualifikation.

Hephata Diakonie beschäftigt aktuell mehr als 3.000 Mitarbeitende. Sie arbeiten in unterschiedlichen Berufsfeldern, sind gut qualifiziert und entwickeln die Leistungsangebote zukunftsorientiert weiter. Diakone und Diakoninnen und Interessierte organisieren sich in der Diakonischen Gemeinschaft Hephata.

Hephata Diakonie ist in Hessen und angrenzenden Bundesländern tätig. Der Sitz unseres Unternehmens ist seit Beginn in Schwalmstadt-Treysa.

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