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Absolventen der Altenpflege-Ausbildung der Hephata-Akademie für soziale Berufe. Alle Namen von links nach rechts finden Sie in der Bildbeschreibung am Ende des Haupttextes.
Absolventen der Altenpflege-Ausbildung der Hephata-Akademie für soziale Berufe. Alle Namen von links nach rechts finden Sie in der Bildbeschreibung am Ende des Haupttextes.

Pressemitteilung -

Alle Absolvent*innen haben Festanstellungen: Hephata-Akademie verabschiedet neue Altenpfleger*innen

Mit dem Abschluss in der Hand starten sie nun als Altenpfleger*innen durch: 14 Absolvent*innen der Hephata-Akademie haben ihre Ausbildung zum/r Altenpfleger*in erfolgreich abgeschlossen. „Und sie alle können sich zudem über eine feste Anstellung als Altenpfleger*in freuen“, erklärt Veronika Wildemann, Leiterin der Pflegeschule an der Hephata-Akademie.

Nach der dreijährigen Ausbildung können die Auszubildenden nicht nur stolz auf ihre erworbenen Fachkompetenzen sein, „sondern auch auf ihre erlangten sozialen Kompetenzen“, sagt Wildemann. Während der Ausbildung absolvieren die Azubis bis zu 2500 Praxis-Stunden in der ambulanten und stationären Pflege sowie im Krankenhaus. „Und dann lernen sie auch während des theoretischen Unterrichtes, unserer Gesundheitswoche, der Religionswoche und der Akademie-Tage sehr viel über Gemeinschaft und ein soziales Miteinander kennen. Das zeichnet uns als Akademie aus“, sagt Wildemann. Sie ist sich sicher, dass die Absolvent*innen mit diesem Wissen allen Herausforderungen im Pflegeberuf gewachsen sind. „Unsere Gesellschaft wird immer älter. Der Bedarf nach Altenpfleger*innen steigt, gleiches gilt auch für die Anforderungen. Aber alle Auszubildenden haben ihre Arbeit während der Corona-Pandemie tapfer gemeistert und sind gewappnet für den abwechslungsreichen Arbeitsalltag in der Altenpflege“, sagt Wildemann.

Der Abschlussjahrgang 2021 zum Altenpfleger*in ist der vorletzte an der Hephata-Akademie. 2022 werden die letzten Altenpfleger*innen ihre Ausbildung an der Hephata-Akademie abschließen. Hintergrund ist die neue generalistische Pflegeausbildung, die 2020 eingeführt wurde. Jüngst starteten 27 Frauen und Männer an der Akademie mit der generalistischen Pflegeausbildung, die die bisherigen Berufsausbildungen der Alten-, Gesundheits- und Krankenpflege miteinander vereint.

Wir gratulieren folgenden Absolvent*innen:
Marta Buchowicz (Neukirchen), Beata Dylong, Dominik Fischer (Schwalmstadt), Patrick Hübner (Schwalmstadt), Sanja Ilieva (Schwarzenborn), Thorsten Koch (Oberaula), Katharina Meystädt (Schwalmstadt), Katarzyna Miszczyk (Gilserberg), Lisa Schlicht (Neustadt), Joanna Selin (Frielendorf), Jacqueline Sohl (Schwalmstadt), Maik Wallon (Frielendorf), Monika Warpas (Stadtallendorf), Liam Winskill (Willingshausen)

Mehr Informationen zur generalistischen Pflegeausbildung: www.hephata.de/ausbildung, Veronika Wildemann, Tel. 06691 18-1176, E-Mail: veronika.wildemann@hephata


Bildunterschrift:

Erste Reihe unten (von links): Katarzyna Miszczyk, Joanna Selin, Thorsten Koch. Zweite Reihe (von links): Dominik Fischer, Patrick Hübner, Monika Warpas, Katharina Meystädt, Marta Buchowicz. Letze/Obere Reihe (von links): Jacqueline Sohl, Sanja Ilieva, Lisa Schlicht, Liam Winskill, Maik Wallon. Auf dem Foto fehlt Beata Dylong.

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Hephata engagiert sich als diakonisches Unternehmen seit 1901 in der Rechtsform eines gemeinnützigen Vereins für Menschen, die Unterstützung brauchen, gleich welchen Alters, Glaubens oder welcher Nationalität. Wir sind Mitglied im Diakonischen Werk. Hinter unserem Unternehmensnamen steht ein biblisches Hoffnungsbild: während Jesus einen Mann heilt, der taub und stumm ist, spricht er das Wort „Hephata“. (Markus 7, 32-37)

In evangelischer Tradition arbeiten wir in der Jugendhilfe und der Behindertenhilfe, in der Rehabilitation Suchtkranker, in Psychiatrie und Neurologie, in der Heilpädagogik, der Wohnungslosenhilfe, in Förderschulen und der beruflichen Bildung. In unserer Tochtergesellschaft Hephata soziale Dienste und Einrichtungen gGmbH (hsde) bieten wir zudem an mehreren Standorten ambulante und stationäre Hilfen für Seniorinnen und Senioren an.

Wir bilden Mitarbeitende für verschiedene Berufe der sozialen und pflegerischen Arbeit, auch in Kooperation mit der Evangelischen Fachhochschule Darmstadt, aus. Wir legen Wert auf eine theologisch-diakonische Qualifikation.

Hephata Diakonie beschäftigt aktuell mehr als 3.000 Mitarbeitende. Sie arbeiten in unterschiedlichen Berufsfeldern, sind gut qualifiziert und entwickeln die Leistungsangebote zukunftsorientiert weiter. Diakone und Diakoninnen und Interessierte organisieren sich in der Diakonischen Gemeinschaft Hephata.

Hephata Diakonie ist in Hessen und angrenzenden Bundesländern tätig. Der Sitz unseres Unternehmens ist seit Beginn in Schwalmstadt-Treysa.

Kontakt

Johannes Fuhr

Johannes Fuhr

Pressekontakt Leiter interne und externe Kommunikation 06691181316
Melanie Schmitt

Melanie Schmitt

Pressekontakt Stellvertretende Leiterin interne und externe Kommunikation 06691181316

Hephata Diakonie - MitMenschen aktiv

Hephata engagiert sich als diakonisches Unternehmen seit 1901 in der Rechtsform eines gemeinnützigen Vereins für Menschen, die Unterstützung brauchen, gleich welchen Alters, Glaubens oder welcher Nationalität. Wir sind Mitglied im Diakonischen Werk. Hinter unserem Unternehmensnamen steht ein biblisches Hoffnungsbild: während Jesus einen Mann heilt, der taub und stumm ist, spricht er das Wort „Hephata“. (Markus 7, 32-37)

In evangelischer Tradition arbeiten wir in der Jugendhilfe und der Behindertenhilfe, in der Rehabilitation Suchtkranker, in Psychiatrie und Neurologie, in der Heilpädagogik, der Wohnungslosenhilfe, in der Pflege und Betreuung von Senioren, in Förderschulen und der beruflichen Bildung.

Wir bilden Mitarbeitende für verschiedene Berufe der sozialen und pflegerischen Arbeit, auch in Kooperation mit der Evangelischen Fachhochschule Darmstadt, aus. Wir legen Wert auf eine theologisch-diakonische Qualifikation.

Hephata Diakonie beschäftigt aktuell mehr als 3.000 Mitarbeitende. Sie arbeiten in unterschiedlichen Berufsfeldern, sind gut qualifiziert und entwickeln die Leistungsangebote zukunftsorientiert weiter. Diakone und Diakoninnen und Interessierte organisieren sich in der Diakonischen Gemeinschaft Hephata.

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Hephata Hessisches Diakoniezentrum e.V.