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Würde. Wege. Wir - das Motto des Forums Diakonische Kirche. (Gestaltung: Forum Diakonische Kirche)

Pressemitteilung -

Forum Diakonische Kirche zum Thema Armut auf dem Land

„Würde. Wege. Wir.“, so lautet das Motto des diesjährigen Forums Diakonische Kirche, am Donnerstag, 21. Mai, von 15 bis 19 Uhr. Das Forum findet anlässlich des Jubiläums „500 Jahre Reformation in Hessen – Homberger Synode 1526“ in der Stadtkirche in Homberg/Efze statt. Die Teilnahme ist kostenlos.

Dr. Melanie Hartmann, Diakonie Hessen, und Prof. Dr. Jana Günther, Evangelische Hochschule Hessen (EHH), stellen in einem Impulsvortrag ihr Forschungsprojekt „Armut auf dem Land - Auswirkungen prekärer Lebens- und Arbeitsverhältnisse im strukturschwachen Raum“ vor. Dr. Melanie Hartmann leitet die Abteilung Existenzsicherung, Armutspolitik, Gemeinwesendiakonie und ist Geschäftsführerin der Facharbeitsgemeinschaft Soziale Integration, Bildung und Arbeit. Prof. Dr. Jana Günther ist Diplom-Sozialwissenschaftlerin mit dem Schwerpunkt Politische Theorie und Dr. phil. in Soziologie. Sie forscht zu den Themen Soziale Ungleichheit und Armut, Geschichte der Frauen- und Arbeiter*innenbewegung sowie Gleichstellung und Antidiskriminierung aus intersektionaler Perspektive. Günther ist zudem Prodekanin der EHH am Studienstandort Treysa auf dem Hephata-Campus.

Im Anschluss an den Impulsvortrag finden weiterführende Workshops zu den Themen Einsamkeit, Wohnen und Sozialraumorientierung sowie eine abschließende Podiumsdiskussion statt.

Der Programmablauf im Überblick:

15 Uhr Eröffnung und Begrüßung, Vortrag mit Diskussion

16 Uhr Beginn der Workshops

17 Uhr Podium mit musikalischem Rahmenprogramm (Musikschule Homberg)

18 Uhr Abschluss und Get together bei Imbiss

Das Forum Diakonische Kirche ist eine Kooperation der Evangelischen Kirche von Kurhessen-Waldeck, der Diakonie Hessen, des Diakonischen Werks des Kirchenkreises Schwalm-Eder, der Hephata Diakonie, der Evangelischen Hochschule Hessen, des Evangelischen Forums Schwalm-Eder und des Projektes 500 Jahre Reformation in Hessen – Homberger Synode 1526. Ziel des Forums ist es, Akteure aus Kirche, Diakonie, Zivilgesellschaft, Wirtschaft und Politik zusammenzubringen, Anregungen für neue Konzepte sowie Raum für Diskussionen zu geben.

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Hephata engagiert sich als diakonisches Unternehmen seit 1901 in der Rechtsform eines gemeinnützigen Vereins für Menschen, die Unterstützung brauchen, gleich welchen Alters, Glaubens oder welcher Nationalität. Wir sind Mitglied im Diakonischen Werk. Hinter unserem Unternehmensnamen steht ein biblisches Hoffnungsbild: während Jesus einen Mann heilt, der taub und stumm ist, spricht er das Wort „Hephata“. (Markus 7, 32-37)

In evangelischer Tradition arbeiten wir in der Jugendhilfe und der Behindertenhilfe, in der Rehabilitation Suchtkranker, in Psychiatrie und Neurologie, in der Heilpädagogik, der Wohnungslosenhilfe, in Förderschulen und der beruflichen Bildung. In unserer Tochtergesellschaft Hephata soziale Dienste und Einrichtungen gGmbH (hsde) bieten wir zudem an mehreren Standorten ambulante und stationäre Hilfen für Seniorinnen und Senioren an.

Wir bilden Mitarbeitende für verschiedene Berufe der sozialen und pflegerischen Arbeit, auch in Kooperation mit der Evangelischen Fachhochschule Darmstadt, aus. Wir legen Wert auf eine theologisch-diakonische Qualifikation.

Hephata Diakonie beschäftigt aktuell mehr als 3.000 Mitarbeitende. Sie arbeiten in unterschiedlichen Berufsfeldern, sind gut qualifiziert und entwickeln die Leistungsangebote zukunftsorientiert weiter. Diakone und Diakoninnen und Interessierte organisieren sich in der Diakonischen Gemeinschaft Hephata.

Hephata Diakonie ist in Hessen und angrenzenden Bundesländern tätig. Der Sitz unseres Unternehmens ist seit Beginn in Schwalmstadt-Treysa.

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