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Pressemitteilung

Hephata-Berufshilfe erhält Town & Country-Stiftungspreis

Die Hephata-Berufshilfe in Schwalmstadt ist mit dem Stiftungspreis der Town & Country Stiftung ausgezeichnet worden. Die mit 1.000 Euro verbundene Förderung kommt direkt der handwerklichen Ausbildung benachteiligter Jugendlicher zugute.

Die symbolische Spendenübergabe fand in den Werkstätten der Hephata-Berufshilfe in Schwalmstadt statt. Bereichsleiter Gunnar Richter stellte vor Ort die Arbeit der Berufshilfe vor und erläuterte, wie Jugendliche in verschiedenen handwerklichen Bereichen praktisch ausgebildet und sozialpädagogisch begleitet werden.

Besonders deutlich wurde dabei, wie wichtig Spenden für die Ausbildung sind. Dank der Auszeichnung der Town & Country Stiftung konnten nun neue Geräte für die Farbwerkstatt angeschafft werden. Zwei der Auszubildenden berichteten von ihrem Arbeitsalltag und erklärten, dass sie viele praktische Arbeiten in Einrichtungen der Hephata Diakonie übernehmen.

Michael Grebe betonte die Bedeutung handwerklicher Berufe für die Zukunft: „Heute erleben wir, dass viele Tätigkeiten durch Künstliche Intelligenz ersetzt werden können – handwerkliche Berufe dagegen bleiben unverzichtbar. Wir freuen uns, dass wir die handwerkliche Ausbildung junger Menschen hier unterstützen können.“

Die Hephata-Berufshilfe hilft jungen Menschen mit Lernschwierigkeiten, sozialen Benachteiligungen oder fehlenden Perspektiven beim Einstieg ins Berufsleben. Sie bietet Ausbildungsmöglichkeiten in den Bereichen Farbe, Hauswirtschaft, Holz, Metall sowie Garten- und Landschaftsbau.

Viele notwendige Anschaffungen können trotz bestehender Finanzierung durch die Kostenträger nicht umgesetzt werden, da die bereitgestellten Mittel für die Ausstattung der Werkstätten oft nicht ausreichen. Um die Ausbildung praxisnah und technisch auf aktuellem Stand zu halten, muss Hephata daher laufend investieren und ist dabei auf Spenden angewiesen.

Bildunterschrift:
Freuen sich über den Stiftungspreis der Town & Country Stiftung: Josephine Hahn und Alexander Wittmann, Auszubildende der Hephata-Berufshilfe, Betriebsleiter Bernd Koch mit Bereichsleiter Gunnar Richter sowie Michael Grebe (v.l.n.r.) von der Town & Country Stiftung in der Farbwerkstatt Hephatas.

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Hephata engagiert sich als diakonisches Unternehmen seit 1901 in der Rechtsform eines gemeinnützigen Vereins für Menschen, die Unterstützung brauchen, gleich welchen Alters, Glaubens oder welcher Nationalität. Wir sind Mitglied im Diakonischen Werk. Hinter unserem Unternehmensnamen steht ein biblisches Hoffnungsbild: während Jesus einen Mann heilt, der taub und stumm ist, spricht er das Wort „Hephata“. (Markus 7, 32-37)

In evangelischer Tradition arbeiten wir in der Jugendhilfe und der Behindertenhilfe, in der Rehabilitation Suchtkranker, in Psychiatrie und Neurologie, in der Heilpädagogik, der Wohnungslosenhilfe, in Förderschulen und der beruflichen Bildung. In unserer Tochtergesellschaft Hephata soziale Dienste und Einrichtungen gGmbH (hsde) bieten wir zudem an mehreren Standorten ambulante und stationäre Hilfen für Seniorinnen und Senioren an.

Wir bilden Mitarbeitende für verschiedene Berufe der sozialen und pflegerischen Arbeit, auch in Kooperation mit der Evangelischen Fachhochschule Darmstadt, aus. Wir legen Wert auf eine theologisch-diakonische Qualifikation.

Hephata Diakonie beschäftigt aktuell mehr als 3.000 Mitarbeitende. Sie arbeiten in unterschiedlichen Berufsfeldern, sind gut qualifiziert und entwickeln die Leistungsangebote zukunftsorientiert weiter. Diakone und Diakoninnen und Interessierte organisieren sich in der Diakonischen Gemeinschaft Hephata.

Hephata Diakonie ist in Hessen und angrenzenden Bundesländern tätig. Der Sitz unseres Unternehmens ist seit Beginn in Schwalmstadt-Treysa.

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  • 260527-pm-Spendenübergabe Town & Country-Stiftungspreis
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