Pressemitteilung —
Hephata zeigt Kinofilm „Das gewisse Etwas“ mit Schauspielergespräch im Café125
Für einen Abend wird aus der Ausstellungshalle im Café125 ein Kinosaal: Am Mittwoch, 4. November, um 18 Uhr zeigt die Hephata Diakonie den aktuellen Kinofilm „Das gewisse Etwas“. Einlass ist ab 17 Uhr. Für die Vorführung wird professionelle Kino- und Tontechnik installiert. Bis zu 100 Besucherinnen und Besucher können dabei sein.
Die Filmkomödie erzählt von einem Vater und seinem Sohn, die nach einem Diebstahl auf der Flucht sind und sich in einer Reisegruppe von Menschen mit Behinderung verstecken. Was als Tarnung beginnt, entwickelt sich zu einer ebenso turbulenten wie berührenden Geschichte über Freundschaft, Vorurteile, Liebe, gegenseitigen Respekt und die Erkenntnis, dass jeder Mensch seine ganz eigenen Stärken und Besonderheiten mitbringt. Grundlage ist der französische Kinohit „Was ist schon normal?“, der mit mehr als zehn Millionen Besucherinnen und Besuchern zu den größten Filmerfolgen Frankreichs der vergangenen Jahre gehört.
„Die Themen des Films passen hervorragend zu unserem Jubiläumsjahr. Er erzählt auf unterhaltsame Weise von Inklusion, Gemeinschaft und einem selbstverständlichen Miteinander von Menschen mit und ohne Behinderung“, sagt Hephata-Kommunikationsleiter Johannes Fuhr.
Ein besonderer Höhepunkt erwartet die Gäste nach dem Film. Dann stehen zwei der Darsteller aus dem Film für ein moderiertes Publikumsgespräch zur Verfügung. Mit dabei sind Jan Bobke aus Hofgeismar, professioneller Schauspieler mit Down-Syndrom, sowie Patrick Finger, der in Bottendorf bei Frankenberg aufgewachsen ist und heute in München lebt.
Die Eintrittskarten kosten 12,50 Euro. Erhältlich sind die Tickets im Café125 zu den regulären Öffnungszeiten (dienstags von 13 bis 17 Uhr und sonntags von 11 bis 16 Uhr) sowie online unter www.hephata.de/kino.
- Mittwoch, 4. November
- Einlass: 17 Uhr
- Beginn: 18 Uhr
- Café125, direkt hinter der Hephata-Kirche in Schwalmstadt
- Ticketpreis: 12,50 Euro
- Ticketshop: www.hephata.de/kino
- Filmgespräch mit Jan Bobke und Patrick Finger im Anschluss an die Vorführung.
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Hephata engagiert sich als diakonisches Unternehmen seit 1901 in der Rechtsform eines gemeinnützigen Vereins für Menschen, die Unterstützung brauchen, gleich welchen Alters, Glaubens oder welcher Nationalität. Wir sind Mitglied im Diakonischen Werk. Hinter unserem Unternehmensnamen steht ein biblisches Hoffnungsbild: während Jesus einen Mann heilt, der taub und stumm ist, spricht er das Wort „Hephata“. (Markus 7, 32-37)
In evangelischer Tradition arbeiten wir in der Jugendhilfe und der Behindertenhilfe, in der Rehabilitation Suchtkranker, in Psychiatrie und Neurologie, in der Heilpädagogik, der Wohnungslosenhilfe, in Förderschulen und der beruflichen Bildung. In unserer Tochtergesellschaft Hephata soziale Dienste und Einrichtungen gGmbH (hsde) bieten wir zudem an mehreren Standorten ambulante und stationäre Hilfen für Seniorinnen und Senioren an.
Wir bilden Mitarbeitende für verschiedene Berufe der sozialen und pflegerischen Arbeit, auch in Kooperation mit der Evangelischen Fachhochschule Darmstadt, aus. Wir legen Wert auf eine theologisch-diakonische Qualifikation.
Hephata Diakonie beschäftigt aktuell mehr als 3.000 Mitarbeitende. Sie arbeiten in unterschiedlichen Berufsfeldern, sind gut qualifiziert und entwickeln die Leistungsangebote zukunftsorientiert weiter. Diakone und Diakoninnen und Interessierte organisieren sich in der Diakonischen Gemeinschaft Hephata.
Hephata Diakonie ist in Hessen und angrenzenden Bundesländern tätig. Der Sitz unseres Unternehmens ist seit Beginn in Schwalmstadt-Treysa.