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Pressemitteilung -

Neue Möbel, neue Perspektiven: IKEA Kassel unterstützt Hephata-Mädchenwohngruppe

Die Freude ist groß in der Mädchenwohngruppe Hephatas in Hofgeismar: Dank einer großzügigen Möbelspende von IKEA Kassel konnten die Wohnräume der neun Mädchen in der Einrichtung umfassend neu ausgestattet werden. Die Mädchen sind überglücklich: Sie durften sich selbst aus dem IKEA-Sortiment Möbel für die Zimmer aussuchen und richten sich jetzt neu ein. Die bisherigen Möbel waren in die Jahre gekommen und so haben sich die Wohnräume jetzt deutlich verändert – hin zu freundlichen, gemütlichen und einladenden Orten.

Die Wohngruppe bietet Mädchen und jungen Frauen, die aufgrund belastender Lebensumstände nicht mehr in ihrem bisherigen Umfeld leben können, ein geschütztes Zuhause. Viele der Bewohnerinnen haben traumatische Erfahrungen gemacht und benötigen besondere Unterstützung, um Stabilität, Selbstvertrauen und neue Perspektiven zu entwickeln. Ziel ist es, ihnen einen sicheren Lebensort zu bieten und sie auf ihrem Weg in ein selbstbestimmtes Leben zu begleiten.

„Ein wichtiger Bestandteil dieses Schutzraums ist das persönliche Zimmer – ein Ort des Rückzugs, der Sicherheit und der eigenen Entfaltung.“, so Einrichtungsleiterin Sina Schubert. „Die neuen Möbel bedeuten für unsere Mädchen weit mehr als nur eine funktionale Verbesserung. Sie schaffen eine Atmosphäre von Wertschätzung und Geborgenheit, sodass sie sich in ihrem eigenen Raum wirklich wohlfühlen können.“

Zur Übergabe der Möbel im Wert von etwa 5.000 Euro kam Julia Vindelstam vom IKEA-Standort in Kassel dazu. Bei einem Rundgang erhielt sie auch einen Einblick in die neu möblierten Zimmer und die wichtige Arbeit der Hephata-Mädchenwohngruppe. „Wir freuen uns sehr, wenn wir auf diese Weise Hephata helfen können, den Mädchen in ihren schwierigen Lebenssituationen neue Hoffnung und Perspektiven zu ermöglichen.“, freut sich Vindelstam vor Ort.

Bildunterschrift:
Sina Schubert, Einrichtungsleitung der Hephata-Mädchenwohngruppe in Hofgeismar mit Hund Mexx, Julia Vindelstam, IKEA Kassel, Sebastian Nicolai, Spendenbeauftragter Hephatas, und die Hephata-Mitarbeiterinnnen Fahriya Celik und Katrin Litschel freuen sich über die vielen neuen gespendeten Möbel von IKEA Kassel.

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Hephata engagiert sich als diakonisches Unternehmen seit 1901 in der Rechtsform eines gemeinnützigen Vereins für Menschen, die Unterstützung brauchen, gleich welchen Alters, Glaubens oder welcher Nationalität. Wir sind Mitglied im Diakonischen Werk. Hinter unserem Unternehmensnamen steht ein biblisches Hoffnungsbild: während Jesus einen Mann heilt, der taub und stumm ist, spricht er das Wort „Hephata“. (Markus 7, 32-37)

In evangelischer Tradition arbeiten wir in der Jugendhilfe und der Behindertenhilfe, in der Rehabilitation Suchtkranker, in Psychiatrie und Neurologie, in der Heilpädagogik, der Wohnungslosenhilfe, in Förderschulen und der beruflichen Bildung. In unserer Tochtergesellschaft Hephata soziale Dienste und Einrichtungen gGmbH (hsde) bieten wir zudem an mehreren Standorten ambulante und stationäre Hilfen für Seniorinnen und Senioren an.

Wir bilden Mitarbeitende für verschiedene Berufe der sozialen und pflegerischen Arbeit, auch in Kooperation mit der Evangelischen Fachhochschule Darmstadt, aus. Wir legen Wert auf eine theologisch-diakonische Qualifikation.

Hephata Diakonie beschäftigt aktuell mehr als 3.000 Mitarbeitende. Sie arbeiten in unterschiedlichen Berufsfeldern, sind gut qualifiziert und entwickeln die Leistungsangebote zukunftsorientiert weiter. Diakone und Diakoninnen und Interessierte organisieren sich in der Diakonischen Gemeinschaft Hephata.

Hephata Diakonie ist in Hessen und angrenzenden Bundesländern tätig. Der Sitz unseres Unternehmens ist seit Beginn in Schwalmstadt-Treysa.

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  • 260326-pm-Spende IKEA an MWG
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