Direkt zum Inhalt springen
Anastasia Rempel vom Hofgut Richerode präsentiert den Richeröder Kartoffelpuffer. Arbeitsgruppenleiter David Straßer und Einrichtungsleiterin Jessica Walz zeigen besonders gut geeignete Kartoffeln der Sorte „Jelly“ und das hausgemachte Apfelmus.
Anastasia Rempel vom Hofgut Richerode präsentiert den Richeröder Kartoffelpuffer. Arbeitsgruppenleiter David Straßer und Einrichtungsleiterin Jessica Walz zeigen besonders gut geeignete Kartoffeln der Sorte „Jelly“ und das hausgemachte Apfelmus.

Pressemitteilung -

Richerode: Hoffest muss ausfallen, Kartoffelpuffer können stattfinden

Die Gäste des traditionellen Erntedankfestes auf dem Hephata-Bio-Hofgut Richerode lieben sie: Kartoffelpuffer aus Richeröder Bio-Kartoffeln. In diesem Jahr muss das Hoffest an Erntedank pandemiebedingt ausfallen. Auf den Puffer-Genuss muss trotzdem niemand verzichten: Hauswirtschaftsmeisterin Anastasia Rempel vom Hofgut Richerode verrät das Rezept für die Richeröder Kartoffelpuffer. Besonders gut geeignete Kartoffeln der Sorte „Jelly“ und ein selbstgemachtes Hephata-Apfelmus dafür gibt es ab sofort in der Hephata-Gärtnerei.

Der wichtigste Tipp für die Zubereitung lautet: „Kartoffelpuffer brauchen in der Pfanne Zeit“, sagt Anastasia Rempel. Deshalb empfiehlt sie, die Puffer langsam zu braten und erst zu wenden, wenn sich auf der Unterseite eine schöne Kruste gebildet hat und sich die Puffer leicht vom Pfannenboden lösen lassen. Und noch einen Tipp hat die Expertin für die Zubereitung der perfekten Puffer parat: „Wir nehmen für den Teig neben Kartoffeln, Zwiebel, Ei und Gewürzen immer einige Haferflocken mit dazu.“

Das genaue Rezept für die Richeröder Kartoffelpuffer ist Teil des „Erntedank-Paketes“, das es ab sofort und exklusiv in der Hephata-Gärtnerei gibt. Das Set mit allen benötigten Zutaten für den Teig besteht aus 500g Bio-Kartoffeln, einer Zwiebel, einem Ei, der Rezeptkarte und einem Glas mit selbstgekochtem Apfelmus (500g) aus der Hauswirtschaft der Hephata-Behindertenhilfe.

„Für das Apfelmus verwenden wir die Äpfel von ganz besonderen Bäumen auf dem Hephata-Gelände in Treysa“, erklärt Tanja Keller, Leiterin der Abteilung Hauswirtschaft im Geschäftsbereich Behindertenhilfe. Die „Bäume der Hoffnung“ – ausschließlich alte Apfelsorten, darunter Holsteiner Cox, Gravensteiner und Alkmene - wurden 1999 im Rahmen einer Aktion der Evangelischen Kirche Deutschlands gepflanzt. „Mit dem Kartoffelpuffer-Set können sich alle, die zum Erntedankfest auf unseren Hof gekommen wären, ein Stück Kartoffel-Genuss nach Hause holen“, sagt Jessica Walz, Einrichtungsleiterin auf dem Hofgut Richerode. „Wir hoffen, das Erntedankfest im kommenden Jahr wieder gemeinsam mit vielen Gästen feiern zu können.“ An diesem Sonntag wird es pandemiebedingt nur ein internes Erntedankfest in Richerode geben für die Menschen, die dort leben und arbeiten.

Die Öffnungszeiten der Hephata-Gärtnerei: montags bis donnerstags: 8 bis 12 und 13 bis 16 Uhr, freitags: 8 bis 16 Uhr.

Themen

Kategorien

Regionen


Hephata engagiert sich als diakonisches Unternehmen seit 1901 in der Rechtsform eines gemeinnützigen Vereins für Menschen, die Unterstützung brauchen, gleich welchen Alters, Glaubens oder welcher Nationalität. Wir sind Mitglied im Diakonischen Werk. Hinter unserem Unternehmensnamen steht ein biblisches Hoffnungsbild: während Jesus einen Mann heilt, der taub und stumm ist, spricht er das Wort „Hephata“. (Markus 7, 32-37)

In evangelischer Tradition arbeiten wir in der Jugendhilfe und der Behindertenhilfe, in der Rehabilitation Suchtkranker, in Psychiatrie und Neurologie, in der Heilpädagogik, der Wohnungslosenhilfe, in der Pflege und Betreuung von Senioren, in Förderschulen und der beruflichen Bildung.

Wir bilden Mitarbeitende für verschiedene Berufe der sozialen und pflegerischen Arbeit, auch in Kooperation mit der Evangelischen Fachhochschule Darmstadt, aus. Wir legen Wert auf eine theologisch-diakonische Qualifikation.

Hephata Diakonie beschäftigt aktuell mehr als 3.000 Mitarbeitende. Sie arbeiten in unterschiedlichen Berufsfeldern, sind gut qualifiziert und entwickeln die Leistungsangebote zukunftsorientiert weiter. Diakone und Diakoninnen und Interessierte organisieren sich in der Diakonischen Gemeinschaft Hephata.

Hephata Diakonie ist in Hessen und angrenzenden Bundesländern tätig. Der Sitz unseres Unternehmens ist seit Beginn in Schwalmstadt-Treysa.

Kontakt

Johannes Fuhr

Johannes Fuhr

Pressekontakt Leiter interne und externe Kommunikation 06691181316
Melanie Schmitt

Melanie Schmitt

Pressekontakt Stellvertretende Leiterin interne und externe Kommunikation 06691181316

Hephata Diakonie - MitMenschen aktiv

Hephata engagiert sich als diakonisches Unternehmen seit 1901 in der Rechtsform eines gemeinnützigen Vereins für Menschen, die Unterstützung brauchen, gleich welchen Alters, Glaubens oder welcher Nationalität. Wir sind Mitglied im Diakonischen Werk. Hinter unserem Unternehmensnamen steht ein biblisches Hoffnungsbild: während Jesus einen Mann heilt, der taub und stumm ist, spricht er das Wort „Hephata“. (Markus 7, 32-37)

In evangelischer Tradition arbeiten wir in der Jugendhilfe und der Behindertenhilfe, in der Rehabilitation Suchtkranker, in Psychiatrie und Neurologie, in der Heilpädagogik, der Wohnungslosenhilfe, in der Pflege und Betreuung von Senioren, in Förderschulen und der beruflichen Bildung.

Wir bilden Mitarbeitende für verschiedene Berufe der sozialen und pflegerischen Arbeit, auch in Kooperation mit der Evangelischen Fachhochschule Darmstadt, aus. Wir legen Wert auf eine theologisch-diakonische Qualifikation.

Hephata Diakonie beschäftigt aktuell mehr als 3.000 Mitarbeitende. Sie arbeiten in unterschiedlichen Berufsfeldern, sind gut qualifiziert und entwickeln die Leistungsangebote zukunftsorientiert weiter. Diakone und Diakoninnen und Interessierte organisieren sich in der Diakonischen Gemeinschaft Hephata.

Hephata Diakonie ist in Hessen und angrenzenden Bundesländern tätig. Der Sitz unseres Unternehmens ist seit Beginn in Schwalmstadt-Treysa.

Hephata Hessisches Diakoniezentrum e.V.