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Themen: Berufsleben

  • Schlaganfall-Behandlung in der Hephata-Klinik: Jede Minute kostet Gehirnzellen

    Champions League, Borussia Dortmund gegen AC Mailand. Willi R. (87) hatte sich lange auf den Abend mit Sportschau und Sofa gefreut. Seine Frau war schon im Bett, der 87-Jährige ging nur schnell zur Toilette. Dann konnte er auf einmal sein rechtes Bein nicht mehr bewegen. Willi R. hatte einen Schlaganfall erlitten. Seine schnelle Reaktion und die Behandlung in der Hephata-Klinik retteten ihm das Le

  • Hephata-Akademie: 17 Altenpflegehelfer*innen mit Perspektive

    Ein Jahr Ausbildung in 750 Stunden Theorie und 950 Stunden Praxis sowie schriftliche, mündliche und praktische Prüfungen liegen hinter ihnen. Und alle 17 Absolvent*innen der Altenpflegehilfe-Ausbildung an der Hephata-Akademie für soziale Berufe haben ihren Abschluss geschafft.

  • Hephata-Werkstätten: Zwölf Männer und Frauen starten in die Berufliche Bildung

    Die Schule zu Ende - und was kommt dann? Diese Frage stellen sich auch viele junge Menschen mit Behinderungen. Eine mögliche Antwort ist der Berufsbildungsbereich der Hephata-Werkstätten für Menschen mit Behinderungen (WfbM) in Schwalmstadt. Hier feierten am Dienstag zwölf Frauen und Männer ihren Start in die Berufliche Bildung.

  • Götz Pfannkuche ist neuer Chef der Hephata-Klinik

    Götz Pfannkuche (56) ist seit Mai der neue Geschäftsbereichsleiter der Hephata-Klinik in Schwalmstadt-Treysa und Geschäftsführer der Hephata-MVZ gGmbH. Für eine zukunftsfeste Perspektive der Fachklinik mit 93 Betten und 220 Mitarbeiter*innen setzt der 56-Jährige auf Medizin auf hohem Niveau und ein gutes Miteinander.

  • Franz Lutz leitet die neue Station der Hephata-Klinik

    In Frankfurt geboren und aufgewachsen, später als Student und Mediziner die Welt gesehen. Im Ausland gearbeitet, sich weitergebildet und humanitär engagiert. Jetzt als Oberarzt der neuen Station für Menschen mit Mehrfachbehinderungen und Epilepsie an der Hephata-Klinik in Schwalmstadt-Treysa angekommen. Franz Lutz (60): „Ich gehe hier sehr gerne an die Arbeit und abends zufrieden nach Hause.“

  • Hephata-Akademie: 13 Studierende schließen Ausbildung zum/zur Diakon*in ab

    Nach Bestehen der kirchlich-diakonischen Examensprüfung an der Hephata-Akademie freuen sich 13 Absolvent*innen auf ihre Einsegnung als Diakoninnen und Diakone während des Gesamtkonvents der Diakonischen Gemeinschaft Hephata am 5. November. Sie alle haben nun einen staatlich anerkannten Abschluss in einem Pflege- oder Sozialberuf sowie einen kirchlich anerkannten theologischen Abschluss.

  • 4,1-Millionen-Euro-Projekt: Hephata-Klinik eröffnet neue Station

    Die Hephata-Klinik in Schwalmstadt-Treysa eröffnet am 20. März ihre neue Station für Menschen mit Mehrfachbehinderungen und Epilepsie. Die Station 1a schließt eine Behandlungslücke in Hessen und gehört bundesweit zu einigen wenigen Angeboten ihrer Art.

  • Sie ermöglichen kleines und großes Leuchten: 16 Absolvent*innen der Hephata-Akademie erlangen gefragte Abschlüsse

    Zehn Heilerziehungspleger*innen und sechs Erzieher*innen haben ihre staatliche Anerkennung an der Hephata-Akademie für soziale Berufe erlangt. Ein weiter Weg liegt hinter, ein Meer an Möglichkeiten vor ihnen – für Fachkräfte in sozialen Berufen gibt es genug zu tun und beste Perspektiven. So lautete der Tenor bei der feierlichen Zeugnisübergabe nach bestandener Prüfung.

  • Inklusive Begegnungen im Hephata-Atelier Farbenhaus

    Eine Kooperation der Hephata Diakonie und des Arbeit und Bildung e.V. brachte neun Frauen und Mädchen mit und ohne Behinderung und aus unterschiedlichen Kulturen zusammen, die sich ansonsten womöglich nie begegnet wären. Diese „Begegnung“ war auch das Thema für die gemeinsamen Workshops im Atelier Farbenhaus in Treysa. Dabei entstanden zahlreiche gemalte und gedruckte Kunstwerke.

  • Praxisanleitung in sozialen Einrichtungen: Modulare Fortbildung der Hephata Diakonie kommt an

    Soziale Berufe sind gefragt wie nie, die Arbeit in Kindergärten, Schulen, Alten- und Pflegeheimen ist ein weites Feld. Berufsanfänger*innen gut auszubilden wird daher immer wichtiger. „Praxisanleitung in sozialen Einrichtungen - Lernbegleitung im Dialog“ heißt die passende Fortbildung der Hephata Diakonie. Sie umfasst drei Module - 17 Teilnehmer*innen haben sie jüngst erfolgreich abgeschlossen.

  • Erfolgsmodell PivA: Vergütete Ausbildung zum/zur Erzieher*in wird immer beliebter

    Die vollschulische Ausbildung war lange der einzige Weg in den Traumberuf Erzieher*in. Seit drei Jahren gibt es aber eine Alternative dazu. Die Praxisintegrierte, vergütete Ausbildung (PivA) kombiniert zeitgleich Theorie und Praxis. Seit der Einführung entscheiden sich immer mehr angehende Erzieher*innen an der Hephata-Akademie für das PivA-Modell.

  • Hephata-Klinik erhält Unterstützung auf vier Pfoten

    In der psychiatrischen Tagesklinik als Teil der Hephata-Klinik in Schwalmstadt gibt es zwei tierische Mitarbeiterinnen – Jackie und Kara. Die beiden Labradore kommen im Bereich tiergestützte Therapie zum Einsatz und helfen Mitarbeitenden und Patient*innen auf vielen Wegen.

  • Thilo Quandel ist erster betrieblicher Suchtkrankenhelfer für Hephata

    „Kommt ein Mitarbeiter mit Fieber und Grippe zur Arbeit, schicke ich ihn als Vorgesetzter oder Kollege nach Hause ins Bett. Aber was mache ich, wenn er immer wieder eine Fahne hat? Vielleicht sogar betrunken an die Arbeit kommt? Da gibt es immer noch viel Unsicherheit“, sagt Thilo Quandel (58). Das will er ändern. Quandel ist betrieblicher Suchtkrankenhelfer in der Hephata Diakonie.

  • 14 neue Altenpfleger*innen an der Hephata-Akademie

    Das Pauken ist gerade erst zu Ende und der Arbeitsvertrag schon in der Tasche: 14 Frauen und Männer beendeten erfolgreich ihre Altenpflege-Ausbildung an der Hephata-Akademie für soziale Berufe in Schwalmstadt-Treysa.

  • Hier geht’s zurück zum guten Leben: Hephata-Berufshilfe bietet Anlaufstelle für Jugendliche und junge Erwachsene

    Probleme zu Hause, schlechte Schulnoten im Nacken, Lehre abgebrochen und keine Chance auf eine neue, Schulden, Drogen – die Probleme sind vielseitig, die Anlaufstelle immer dieselbe. „Wir beraten und begleiten Jugendliche und junge Erwachsene bei allen Problemen, die auf dem Weg von der Schule in den Beruf im Weg stehen können“, sagt Fritz Gatzke, Sozialarbeiter der Hephata-Berufshilfe.

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