Pressemitteilung —
PECH gehabt? Pflanzenkraft hilft bei stumpfen Verletzungen
Stumpfe Verletzungen wie Prellungen, Zerrungen oder Verstauchungen bluten zwar nicht, können aber dennoch starke Schmerzen verursachen. Für Erste-Hilfe-Maßnahmen wie Kühlung und Hochlagern gibt es die PECH-Regel. Ergänzend können Cremes oder Gele mit schmerzlindernder und abschwellender Wirkung aufgetragen werden. Bewährt hat sich hier die Heilpflanze Arnika, deren natürlicher Wirkstoff Helenalin die Entzündungsreaktion im verletzten Gewebe hemmt1,2,3. doc®Arnika Creme mit hochdosierter Arnika-Tinktur zieht schnell ein, regt die Durchblutung an und fördert den Abbau von Blutergüssen. Sie ist gut verträglich, für Kinder ab 12 Jahren geeignet und die perfekte Ergänzung für jede Hausapotheke.
Nicht jede Verletzung führt zu einer blutenden Wunde. Wenn durch eine starke äußere Krafteinwirkung innere Strukturen wie Weichteile, Bänder oder Muskeln geschädigt werden, liegt der Schaden oft unter der Haut. Man spricht dann von stumpfen Verletzungen. Die sind im Alltag schnell passiert und können in leichteren Fällen gut selbst behandelt werden. Wer sich den Knöchel beim Joggen verstaucht hat, mit dem Hammer den Finger statt des Nagels getroffen hat oder auf der Treppe ausgerutscht ist, sollte deshalb wissen, was zu tun ist.
Zuerst die PECH-Regel anwenden
Als Erste-Hilfe-Maßnahme bei schmerzhaften Prellungen, Zerrungen und Verstauchungen ist die Anwendung der klassischen PECH-Regel empfehlenswert. Die vier Buchstaben stehen für folgende Maßnahmen:
- Pause: Die jeweilige Aktivität sollte sofort unterbrochen und das betroffene Körperteil ruhiggestellt werden.
- Eis: Als nächstes gilt es, die schmerzende Stelle zu kühlen, zum Beispiel mit einem Coolpack oder Eis. Letzteres nie direkt auf die Haut legen, sondern beispielsweise in ein Tuch wickeln.
- Compression: Um das Anschwellen zu bremsen, wird dann ein leichter (!) Druckverband angelegt.
- Hochlagern: Den verletzten Fuß oder Arm so hochlegen, dass er sich möglichst über Herzhöhe befindet.
Arnika gegen Schmerzen und Entzündungen
Wird zusätzliche Schmerzlinderung benötigt, muss nicht immer gleich zu chemischen Mitteln gegriffen werden. Es gibt gute pflanzliche Alternativen. So hat sich die leuchtend gelb blühende Heilpflanze Arnika zur äußeren Behandlung von stumpfen Verletzungen bewährt. Sie enthält als wirksamen Bestandteil vor allem den sekundären Pflanzenstoff Helenalin. Dieser hemmt die in der Verletzung entstehende Entzündungsreaktion und lindert auf diese Weise Schmerzen und Schwellungen 1,2,3. Ideal ist die äußere Anwendung als Creme oder Salbe.
Perfekt für die Hausapotheke: doc® Arnika Creme
doc® Arnika Creme mit hochdosierter Arnika-Tinktur zieht gut ein, bringt die wichtigen pflanzlichen Inhaltsstoffe schnell zum verletzten Gewebe, regt die Durchblutung an und fördert den Abbau von Blutergüssen. Die doc Arnika Creme zeichnet sich durch eine gute Hautfreundlichkeit aus und ist für Kinder ab 12 Jahren geeignet. Damit ist sie die perfekte Ergänzung für die Hausapotheke, um bei kleineren Sportunfällen und stumpfen Alltagsblessuren schnell Linderung zu finden.
Wichtig: Wenn die Beschwerden nicht nach wenigen Tagen abklingen, sich die Haut an der betroffenen Stelle rötet oder glänzt, bei Fieber, starken Schmerzen sowie Bewegungseinschränkungen muss stets ärztlicher Rat eingeholt werden.
Mehr Informationen unter www.doc-gegen-schmerzen.de
1 https://www.deutsche-apotheker-zeitung.de/daz-az/2006/daz-45-2006/uid-16774
2 https://www.deutsche-apotheker-zeitung.de/daz-az/1999/daz-47-1999/uid-1632
3 Thieme Heilpflanzenporträt, https://natuerlich.thieme.de/therapieverfahren/phytotherapie/detail/arnika-445
doc® Arnika. Creme. Wirkstoff: Arnikablüten-Tinktur. Anwendungsgebiete: Zur äußerlichen Anwendung bei Verletzungs- und Unfallfolgen, z. B. Blutergüssen (Hämatomen), Verstauchungen (Distorsionen), Prellungen, Quetschungen.
Enthält u. a. Cetylstearylalkohol, Citral, Citronellol, D-Limonen, Eugenol, Geraniol und Linalool. Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihre Ärztin, Ihren Arzt oder in Ihrer Apotheke. Stand: 12/2023
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