Pressemitteilung —
Über eine Million Passagiere fuhren im Juli mit Scandlines
Mehr als eine Million Passagiere reisten im Juli mit der Reederei Scandlines zwischen Deutschland und Dänemark. Der verkehrsreichste Tag des Monats war Samstag, der 18. Juli: An diesem Tag beförderte die Reederei knapp 62.000 Menschen. Das sind deutlich mehr als erwartet – und macht diesen Tag sowohl zum verkehrsreichsten Tag des Sommers als auch des Jahres für die Reederei.
Für Scandlines, welche die Routen Puttgarden-Rødby und Rostock-Gedser betreibt, war es ein geschäftiger Sommer. Allein im Juli reisten 1,173 Millionen Passagiere mit den Fähren der Reederei zwischen Deutschland und Dänemark – davon etwa 600.000 Richtung Norden. Das sind etwas mehr als im vergangenen Jahr, wo die Gesamtzahl bei 1,152 Millionen lag.
Der verkehrsreichste Tag des Monats war Samstag, der 18. Juli. An diesem Tag verzeichnete Scandlines sowohl in südlicher als auch in nördlicher Richtung ein sehr hohes Verkehrsaufkommen. Es ist davon auszugehen, dass dies der verkehrsreichste Tag des Sommers und des Jahres wird.
„Auf Grundlage unserer Prognosen und der Zahlen aus dem vergangenen Jahr hatten wir mit etwa 50.000 Passagieren gerechnet. Doch an diesem großen Reisetag im Juli entschieden sich deutlich mehr Menschen dafür, mit uns zu fahren, sodass wir auf fast 62.000 Passagiere kamen. Wir müssen bis in die Zeit vor Corona zurückgehen, um einen Tag mit so vielen Passagieren zu finden“, sagt Lars Kyrø, Head of Passengers bei Scandlines.
Im Jahr 2025 reisten am verkehrsreichsten Tag der Reederei, Samstag, dem 12. Juli, knapp 56.000 Personen mit den Fähren von Scandlines. Damit stieg die Anzahl der Passagiere am verkehrsreichsten Tag dieses Sommers im Vergleich zum Vorjahr um mehr als zehn Prozent.
„Dank unserer neuen Frachtfähre, The Baltic Whale, die auf unseren übrigen Fähren zusätzliche Kapazitäten freigesetzt hat, stand uns in diesem Sommer besonders viel Platz für Passagiere zur Verfügung. Dadurch konnten wir die gestiegene Nachfrage bewältigen und alle Reisenden an Bord bringen“, erklärt Lars Kyrø.
Dies gelang unter anderem durch den Einsatz des Hängedecks auf mehreren Überfahrten auf der Route Puttgarden-Rødby, wodurch die Fähren auf der Strecke mit drei statt zwei Decks eingesetzt werden konnten.
Insgesamt hatte die Reederei am Wochenende des 18. und 19. Juli mit 100.000 Passagieren gerechnet. Es wurden knapp 110.000 – damit war es das größte Juliwochenende seit Jahren. Am Sonntag, dem 19. Juli, beförderte Scandlines fast 50.000 Passagiere – obwohl es an dem Tag Herausforderungen mit dem Fähranleger im Hafen von Rostock gab. Dies führte zu Verspätungen auf der Route Rostock-Gedser sowie zur Streichung von jeweils zwei Abfahrten aus beiden Häfen.
„Es ist nie ideal, wenn so etwas passiert. Wenn es jedoch an einem der verkehrsreichsten Reisetage des Jahres geschieht, ist es natürlich besonders herausfordernd und bedauerlich. Wir haben mit Hochdruck daran gearbeitet, die Probleme zu lösen und die Reisenden so schnell wie möglich mit einer Fähre auf den Weg zu bringen. Glücklicherweise hatten wir viele Schiffe auf See, die weiterfuhren. Am späten Nachmittag waren wir wieder im Normalbetrieb und konnten den Fahrplan einhalten“, schließt Lars Kyrø.
Er teilt außerdem mit, dass Scandlines den Kunden, die von Ausfällen oder Verspätungen von 60 Minuten oder mehr betroffen waren, eine Entschädigung angeboten hat.
Die Hochsaison bei Scandlines dauert noch bis Ende August, und die Reederei erwartet in den drei Sommermonaten insgesamt 2,5 Millionen Passagiere.
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Über Scandlines
Die Reederei Scandlines verbindet Deutschland und Dänemark auf den Routen Puttgarden–Rødby und Rostock–Gedser.
Mit hoher Frequenz, direktem Zugang zum Autobahnnetz und einer Flotte von sieben Fähren bietet Scandlines effiziente Transportlösungen für Passagiere und Frachtkunden zwischen Skandinavien und dem übrigen Europa.
Das Unternehmen hat erhebliche Investitionen getätigt und investiert weiterhin in die Elektrifizierung des Fährbetriebs durch Hybrid- und Batterietechnologie und betreibt heute sechs Hybridfähren sowie eine ganz neue Frachtfähre, die ohne direkte Emissionen fahren kann.
Im Jahr 2025 führte Scandlines rund 37.000 Abfahrten durch und transportierte 6,4 Millionen Passagiere, 1,6 Millionen Pkw und 686.000 Frachteinheiten.