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Viele Unternehmen haben großen Nachholbedarf in Sachen "Datensicherungen".  Foto: Goran Ivos/unsplash.com
Viele Unternehmen haben großen Nachholbedarf in Sachen "Datensicherungen". Foto: Goran Ivos/unsplash.com

Blog-Eintrag -

Cyberattacken legen Unternehmen länger lahm

Viele Betriebe vernachlässigen IT-Sicherheit

(August/September 2021) Knapp jedes dritte Unternehmen wurde bereits Opfer einer Cyber-Attacke. Gerade kleine und mittlere Unternehmen (KMU) haben oft niemanden, der speziell für Cyber-Sicherheit zuständig ist, und jedes zweite KMU weiß nicht, was bei einer Cyber-Attacke zu tun ist. So werden die Folgen solcher Angriffe immer gravierender.

In einer aktuellen Forsa-Umfrage für den Gesamtverband der Deutschen Versicherungswirtschaft (GDV) brauchten 39 Prozent der von einem Cyber-Angriff getroffenen mittelständischen Unternehmen vier oder mehr Tage, um ihre IT-Systeme wiederherzustellen. In den Vorjahren hatte der Anteil noch rund 20 Prozent betragen.

Ein wesentliches Problem ist der laxe Umgang mit Datensicherungen. Nach der repräsentativen Umfrage verzichtet jedes fünfte mittelständische Unternehmen auf mindestens wöchentliche Backups oder bewahrt diese nicht sicher auf. Ob die Daten aus den Sicherungskopien wirklich wiederhergestellt werden können, überprüfen nur 60 Prozent der befragten Firmen.

Insgesamt erfüllt nur jedes fünfte befragte Unternehmen die zehn wichtigsten Basis-Anforderungen an die IT-Sicherheit. Trotz dieser Tatsache halten die meisten die Gefahr für das eigene Unternehmen für gering und meinen zudem, bereits genug für ihre IT-Sicherheit zu tun. Laxe Sicherungsmaßnahmen gehen einher mit einer geradezu fahrlässigen Sorglosigkeit, warnt die SIGNAL IDUNA.

Daher müssen Betriebe unbedingt ihre Hausaufgaben machen, um ihre IT gegen Angriffe zu schützen. Zudem sollten entsprechende Cyber-Versicherungen Teil des betrieblichen Risikomanagements sein. Die SIGNAL IDUNA trägt diesem Umstand mit dem digitalen Schutzschild für Gewerbekunden Rechnung. Er umfasst drei Verteidigungslinien: Vorkehrungen zur IT-Sicherheit, Präventionsmaßnahmen sowie einen leistungsstarken Cyber-Versicherungsschutz.

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Claus Rehse

Claus Rehse

Pressekontakt Pressereferent stv. Pressesprecher Unfall- und Sachversicherungen 0231 135-4245

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Partner von Handwerk und Mittelstand

1999 fusionierten die 1907 gegründeten Dortmunder SIGNAL Versicherungen mit der Hamburger IDUNA NOVA Gruppe, gegründet 1906, zur SIGNAL IDUNA Gruppe. Der Deutsche Ring Krankenversicherungsverein, Hamburg, schloss sich 2009 dem Gleichordnungskonzern an. Die Konzern-Obergesellschaften sind genossenschaftlich organisiert. Als Versicherungsvereine auf Gegenseitigkeit orientieren sie sich primär am Interesse ihrer Mitglieder, also der Versicherten.

Unter dem Dach der SIGNAL IDUNA finden sich auch Spezialversicherer für den öffentlichen Dienst sowie ein komplettes Angebot an modernen Finanzdienstleistungen. Dazu gehören Bausparprodukte, Immobilienfinanzierungen, Investmentanlagen und Bankdienstleistungen. Die Kernkompetenz der Gruppe liegt in der Absicherung aller Lebensrisiken der privaten Haushalte und in der maßgerechten Risikodeckung für die Betriebe der mittelständischen Wirtschaft.

Die SIGNAL IDUNA Gruppe erzielt Beitragseinnahmen von etwa 5,6 Milliarden Euro. Mit rund 62 Milliarden Euro Vermögensanlagen verfügt die Gruppe über eine beachtliche Finanzkraft. Der Gleichordnungskonzern betreut mehr als zwölf Millionen versicherte Personen und Verträge.

SIGNAL IDUNA
Joseph-Scherer-Straße 3
44139 Dortmund
Deutschland