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Blog-Eintrag -

Versicherer: Beschäftigungsboom bei den 50- bis 65-Jährigen

(Januar 2017) Wir werden statistisch nicht nur immer älter. Auch bleiben die meisten von uns deutlich länger fit als noch vor 20 Jahren. Das macht sich auch in der steigenden Zahl Arbeitnehmer über 50 bemerkbar. Darauf macht die SIGNAL IDUNA aufmerksam.

Ältere Menschen haben immer bessere Chancen auf dem Arbeitsmarkt. In nur fünf Jahren ist die Zahl der sozialversicherungspflichtig Beschäftigten zwischen 50 und 65 Jahren um 30 Prozent auf 9,8 Millionen gestiegen. Das zeigt eine Auswertung der Initiative „Du lebst 7 Jahre länger, als du denkst“ auf Basis von Daten der Bundesagentur für Arbeit. Dieser Wert ist umso bemerkenswerter, da im gleichen Zeitraum die Zahl der Menschen in dieser Altersgruppe nur um 11,3 Prozent wuchs.

Der Anstieg älterer Arbeitnehmer hat somit nicht allein demografische Gründe. So ist die Beschäftigungsquote in der Altersgruppe der 50- bis 65-Jährigen seit 2010 von 46,1 Prozent auf den Rekordwert von 53,8 Prozent gestiegen. Sie ist damit inzwischen fast so hoch wie bei den Jüngeren. Von den 15- bis 50-Jährigen.

Am stärksten zugelegt hat die Zahl älterer Arbeitnehmer seit 2010 im Gastgewerbe. Hotels, Pensionen und Restaurants beschäftigen heute rund 50 Prozent mehr Menschen zwischen 50 und 65 Jahren. Auf den weiteren Plätzen folgen die Informations- und Kommunikationswirtschaft (+43 Prozent), die freien Berufe (+39,5 Prozent) sowie das Gesundheits- und Sozialwesen (+38,8 Prozent). Es sind zugleich die Branchen, in denen seit 2010 die meisten neuen Jobs entstanden sind. Von dem Boom haben ältere Arbeitnehmer somit überdurchschnittlich profitiert.

Allerdings: Der Anteil älterer Menschen ist in den Wachstumsbranchen noch vergleichsweise gering. Er liegt im Gastgewerbe bei gut 23 Prozent, in der Informations- und Kommunikationswirtschaft sowie bei den freien Berufen bei jeweils 24,6 Prozent. Die anteilig meisten Älteren arbeiten in der öffentlichen Verwaltung. Dort sind bereits 44,7 Prozent der Beschäftigten zwischen 50 und 65 Jahre alt.

Doch sind Arbeitnehmer von heute nicht nur mehr Jahre in ihrem Beruf aktiv. Dank der gestiegenen Lebenserwartung können sie auch viel länger ihren Ruhestand genießen. Auf finanzielle Sorgen kann man dann gut und gerne verzichten. Die SIGNAL IDUNA empfiehlt daher, die Altersvorsorge rechtzeitig auf die statistisch längere Lebenserwartung abzustellen und sich dazu umfassend beraten zu lassen. Entsprechend den unterschiedlichen Kundeninteressen bietet die SIGNAL IDUNA verschiedene Produktlösungen für die private Alterssicherung an.

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Claus Rehse

Claus Rehse

Pressekontakt Pressereferent stv. Pressesprecher Unfall- und Sachversicherungen 0231 135-4245

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1999 fusionierten die 1907 gegründeten Dortmunder SIGNAL Versicherungen mit der Hamburger IDUNA NOVA Gruppe, gegründet 1906, zur SIGNAL IDUNA Gruppe. Der Deutsche Ring Krankenversicherungsverein, Hamburg, schloss sich 2009 dem Gleichordnungskonzern an. Die Konzern-Obergesellschaften sind genossenschaftlich organisiert. Als Versicherungsvereine auf Gegenseitigkeit orientieren sie sich primär am Interesse ihrer Mitglieder, also der Versicherten.

Unter dem Dach der SIGNAL IDUNA finden sich auch Spezialversicherer für den öffentlichen Dienst sowie ein komplettes Angebot an modernen Finanzdienstleistungen. Dazu gehören Bausparprodukte, Immobilienfinanzierungen, Investmentanlagen und Bankdienstleistungen. Die Kernkompetenz der Gruppe liegt in der Absicherung aller Lebensrisiken der privaten Haushalte und in der maßgerechten Risikodeckung für die Betriebe der mittelständischen Wirtschaft.

Die SIGNAL IDUNA Gruppe erzielt Beitragseinnahmen von etwa 5,6 Milliarden Euro. Mit rund 62 Milliarden Euro Vermögensanlagen verfügt die Gruppe über eine beachtliche Finanzkraft. Der Gleichordnungskonzern betreut mehr als zwölf Millionen versicherte Personen und Verträge.

SIGNAL IDUNA
Joseph-Scherer-Straße 3
44139 Dortmund
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