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Vortrag während der Winterschool 2021 von Prof.in Dr. Vanessa Mertins und Maximilian Hiller von der Universität Vechta
Vortrag während der Winterschool 2021 von Prof.in Dr. Vanessa Mertins und Maximilian Hiller von der Universität Vechta

Pressemitteilung -

Digitale Winterschool 2021 nimmt Forschungsmethodik in den Fokus

Erstmals haben das Graduiertenzentrum und die Werkstatt „Digitalisierung in inklusiven Settings“ (Projekt BRIDGES) eine Winterschool zum Thema Forschungsmethodik veranstaltet. Um ein breit gefächertes Angebot zu schaffen, wurden Workshops vom 29.November bis zum 3. Dezember zu qualitativen und quantitativen sowie experimentellen Erhebungs- und Auswertungsmethoden organisiert. Aufgrund der hohen Nachfrage organisiert und plant das Graduiertenzentrum weitere Kurse.

„Es ist wirklich toll, was das Graduiertenzentrum und das BRIDGES-Projekt mit der Winterschool anbieten“, sagte ein*e Teilnehmer*in über das Programm. Die Workshops wurden von Referent*innen der Universität Greifswald, der Carl von Ossietzky Universität Oldenburg, der Universität Hamburg, der Universität Siegen, der FHWien der WKW sowie der Universität Vechta durchgeführt. Zu den Themen gehörten beispielsweise der Umgang mit den Software wie SPSS, RMarkdown, MAXQDA und ein Workshop über experimentelle Methoden. Dank der Erfahrungen, die in den vergangenen Monaten gesammelt wurden, sei es möglich gewesen, durch digitale Gruppenräume, Chat-Möglichkeiten, VPN-Zugänge und Software-Campuslizenzen gut auf die Wünsche und den Bedarf der Teilnehmer*innen einzugehen, sind sich die Organisator*innen sicher. Auch wenn die Winterschool weitestgehend reibungslos verlief, gebe es aber immer Verbesserungsmöglichkeiten, resümieren sie. Für die meisten Teilnehmer*innen seien die Workshops zu kurz gewesen, um tiefgreifender wichtige inhaltliche Elemente zu behandeln. Einige Teilnehmer*innen hätten sich darüber hinaus gewünscht, dass sie Zugang zu allen Workshops hätten haben können.

Aufgrund des großen Interesses werden im Dezember weitere Kurse angeboten. „Wir wissen, wie hoch die Nachfrage, insbesondere nach Methodenworkshops, bei unseren Mitgliedern ist. Daher wollen wir unser Angebot in diesem Bereich weiter ausbauen. Denkbar wäre die Ausrichtung einer Summerschool 2022, die auf den aktuellen Erfahrungen aufbaut“, sagt Dr.in Julia-Carolin Osada, Geschäftsführerin des Graduiertenzentrums. „Wir freuen uns sehr, dass wir gemeinsam mit dem Graduiertenzentrum ein breites Programm für die Nachwuchswissenschaftler*innen unserer Werkstatt sowie der gesamten Universität bereitstellen konnten. Aus meiner Perspektive haben die Angebote dazu beigetragen, die Teilnehmenden in ihren Forschungsprojekten voranzubringen und wir hoffen, auch in Zukunft entsprechende Angebote realisieren zu können“, resümierte Prof. Dr. Franco Rau, Leitung der BRIDGES-Werkstatt „Digitalisierung in inklusiven Settings“.


Weiterführende Links
Internetseite des Graduiertenzentrums der Universität Vechta: https://www.uni-vechta.de/graduiertenzentrum

Internetseite der BRIDGES-Werkstatt ‚Digitalisierung in inklusiven Settings‘ der Universität Vechta: www.uni-vechta.de/digitalisierungininklusivensettings

Das Graduiertenzentrum
Das Graduiertenzentrum wurde im Jahr 2019 gegründet und entwickelt als fakultätsübergreifende, zentrale Einrichtung bedarfsorientierte, überfachliche Qualifizierungs-, Beratungs- und Vernetzungsangebote für den wissenschaftlichen Nachwuchs und das gesamte wissenschaftliche Personal der Universität Vechta. Im Rahmen der vielfältigen Angebote bringt das Graduiertenzentrum eine weit gefasste Zielgruppe im Sinne des wissenschaftlichen und kollegialen Austauschs zusammen. Das Graduiertenzentrum versteht sich als zentrale Organisationseinheit, die in allen Belangen der Qualifizierung und Förderung des wissenschaftlichen Nachwuchses und des wissenschaftlichen Personals ansprechbar ist, unterstützt, initiierend und koordinierend agiert.

Das Projekt BRIDGES
Das Projekt BRIDGES existiert seit 2016 und befindet sich aktuell mit seiner Werkstatt ‚Digitalisierung in inklusiven Settings‘ in der zweiten Förderphase im Rahmen der Qualitätsoffensive Lehrerbildung, die von Bund und Ländern gefördert wird. Innerhalb der Werkstatt wurde und wird wissenschaftlich sowie praxisorientiert der Umgang mit Inklusion und Digitalisierung beforscht und diskutiert. Die Ergebnisse daraus werden durch Fortbildungen und mittels Fachtagen, teils in Kooperation mit der TU Kaiserslautern, in die Kompetenzförderung im Bereich der Lehrer*innenbildung implementiert.

Kontakte
Geschäftsstelle des Graduiertenzentrums
Dr.in Julia-Carolin Osada (Geschäftsführung) und Indra Smith (Assistenz)
graduiertenzentrum@uni-vechta.de

Werkstatt Digitalisierung in inklusiven Settings, Projekt BRIDGES
Prof. Dr. Franco Rau (Leitung) und Melanie Schaller (Koordination)
melanie.schaller@uni-vechta.de

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Zukunftsfragen der Gesellschaft stehen als Transformationsprozesse in ländlichen Räumen im Mittelpunkt des wissenschaftlichen Diskurses. Durch die engmaschige Verbindung von Forschung, Lehre und Transfer und die gezielte Profilierung in den Bereichen Lehrer*innenbildung, Soziale Dienstleistungen, Agrar und Ernährung sowie Kulturwissenschaften befähigt die Universität Vechta künftige Generationen, komplexe Herausforderungen in ländlichen Räumen einer globalisierten Welt zu bewältigen.

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