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Pressemitteilung —

Gravierende Sicherheitslücke bedroht weltweit Webseiten | Webdienste der Universität Vechta wieder erreichbar

Eine schwerwiegende Sicherheitslücke bringt weltweit zahlreiche Webseiten und Onlinedienste ins Wanken. Betroffen ist die stark verbreitete Programmiersprache PHP, auf der ein Großteil des Internets basiert. Damit keine schädlichen Aktionen durchgeführt werden konnten, hat die Universität Vechta am 21. Oktober – wie andere öffentliche Einrichtungen ebenfalls – proaktiv die Erreichbarkeit ihrer Webdienste eingeschränkt. Dazu zählen unter anderem StudIP, Web-Mail oder die Homepage.


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22.10.2026 - 10.55 Uhr

Mittlerweile haben die Hersteller entsprechende Updates bereitgestellt, welche das Rechenzentrum der Universität Vechta einspielen konnte. Alle Webdienste der Hochschule sollten im gewohnten Umfang wieder erreichbar sein.


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21.10.2026 - 17.50 Uhr

Das Rechenzentrum konnte die Sicherheitsupdates einspielen und die meisten IT-Dienste wieder online stellen. Momentan sind allerdings noch immer einige Dienste nicht aus dem öffentlichen Netz erreichbar.

Wir gehen derzeit davon aus, dass der Universitätsbetreib am 22.10.2026 wie gewohnt stattfinden kann. Falls dies nicht der Fall sein sollte, bitte unten Stehendes beachten.


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21.10.2026 - 16.00 Uhr

Eine schwerwiegende Sicherheitslücke bringt weltweit zahlreiche Webseiten und Onlinedienste ins Wanken. Betroffen ist die weit verbreitete Programmiersprache PHP, auf der ein Großteil des Internets basiert. Damit keine Daten abfließen, sind aus Sicherheitsgründen proaktiv auch die Webdienste der Universität Vechta und anderer Hochschulen nur eingeschränkt erreichbar. Dazu zählen in Vechta unter anderem StudIP, Web-Mail, ALLRIS, das Personal-Portal, gegebenenfalls auch die Telefonie über den entsprechenden Webanbieter der Universität.

Die Universität Vechta wartet auf die Updates der Hersteller und versucht, die Dienste sukzessive wieder online zu stellen.

Die Präsenzlehre findet wie geplant vor Ort statt. Webmeetings können eventuell aufgrund der eingeschränkten Dienste nicht stattfinden. Daher werden die Lehrenden gebeten – wo möglich – auf Präsenzlehre umzustellen.

Sofern keine Arbeitsfähigkeit über VPN oder Ähnliches möglich ist, kann möglicherweise auch nicht im Homeoffice gearbeitet werden. Bitte versuchen Sie daher, in Absprache (zum Beispiel per Telefon oder Messenger) mit Ihren jeweiligen Führungskräften die beiden kommenden Tage vor Ort in der Universität zu arbeiten.

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