Pressemitteilung —
Stadt und Universität Vechta begrüßen neue internationale Studierende
Das International Office der Universität Vechta freut sich, auch für das Wintersemester 2026/2027 internationale Austauschstudierende begrüßen zu dürfen. Nicht nur die Studierenden würden durch ihren Aufenthalt in Vechta viel Neues lernen, sagte Prof. Dr. Christopher Osterhaus. Auch die Universität Vechta und die Region profitierten durch den internationalen sowie interkulturellen Austausch, so der Vizepräsident für Forschung, Nachwuchsförderung und Internationales. Eine der ersten Stationen für die Gäste nach der Begrüßung in der Universität war das Rathaus Vechta, in welchem sie Bürgermeister Kristian Kater in Empfang nahm.
Dass die internationalen Studierenden nach Vechta kämen, sei ein sehr gutes Zeichen, fasste es Kater zusammen. Die Universität sei ein Aushängeschild für Stadt und Region; Aber auch ein wichtiger Motor für die Entwicklung des Wirtschafts- und Fachkräftestandorts Vechta. „Hier können die Gäste nicht nur ihr Wissen vertiefen, sondern gleichzeitig Kontakte zu unserer starken Unternehmenslandschaft im Oldenburger Münsterland knüpfen“, so der Bürgermeister. Der Stadt sei es wichtig, den Studierenden zu zeigen, was Vechta als Ort zum Studieren, Leben und möglicherweise auch später zum Arbeiten auszeichne. Dabei sei die Universität eine wichtige Bildungs- und Forschungseinrichtung in der Region. „Sie prägt das Leben in unserer Stadt ganz entscheidend. Viele junge Menschen kommen aus anderen Teilen Deutschlands oder aus dem Ausland hierher, um zu studieren. Dadurch ist Vechta eine junge, offene und zunehmend internationale Stadt geworden.“ Bei einer Führung durch das alte und das neue Rathaus zusammen mit Matthias Hartz, Leiter der Stabsstelle Wirtschaftsförderung und Städtepartnerschaften, erhielten die Studierenden erste Eindrücke – und einen Ausblick darauf, wie eng Wissenschaft, Wirtschaft und Verwaltung in Vechta zusammenarbeiten.
„Die 31 neuen Austauschstudierenden kommen zu einem großen Teil aus der Ukraine, Tansania und der Türkei, aber auch aus Albanien, Brasilien, Frankreich, Georgien, Kamerun, Kenia, dem Kosovo, dem Libanon, Madagaskar, Marokko, Spanien, Südkorea sowie Uganda und studieren überwiegend Germanistik oder Anglistik“, erklärte Dr. Julia-Carolin Osada, die im International Office der Universität Vechta für die Betreuung der internationalen Studierenden zuständig ist. 22 Bachelor- und 4 Masterstudierende sind dabei; 5 Austauschstudierende befinden sich im Promotionsstudium. „Außerdem haben 5 Studierende, die bereits in den vorherigen Semestern an die Universität Vechta gekommen sind, ihren Aufenthalt verlängert“, fasste es Osada zusammen.
Die neuen Studierenden nehmen am „Smoother Start Programme“ teil, das als Orientierungsangebot den Neuankömmlingen den Einstieg am Campus Vechta erleichtert. Es umfasst u.a. eine Einführung in den Studienstandort Vechta, einen vorbereitenden Deutschkurs und ein interkulturelles Training. Auch bei den Formalitäten des Umzugs und der Immatrikulation werden die Studierenden unterstützt. Daneben bietet das Programm viele Möglichkeiten der Vernetzung, etwa bei Aktivitäten wie einem Stadt- und Waldspaziergang, einem abendlichen Welcome Event, Exkursionen nach Bremen und Osnabrück oder einem Bowlingabend. Die internationalen Studierenden haben zudem die Möglichkeit, im Mentoring-Programm VIP (Vechta’s International Mentoring Programme) durch Vechtaer Studierende individuell unterstützt zu werden und Kontakte zu knüpfen.
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Folgende Fotos: Stadt Vechta/Kläne