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Pressemitteilung

Universität Vechta erzielt Spitzenplatz bei Erasmus+-Förderung für internationale Mobilität | 902.442 Euro für den Austausch mit außereuropäischen Partnerhochschulen – bundesweit Platz 2

Die Universität Vechta hat auch im Jahr 2026 erneut mit großem Erfolg Fördermittel aus dem Erasmus+-Programm für internationale Mobilität eingeworben. Im Rahmen der Leitaktion 1 „Mobilität mit Partnerländern“ (KA171) erhält die Universität 902.442 Euro und erreicht damit bundesweit den zweiten Platz. Mit den Fördermitteln können Studierende sowie wissenschaftliche und nichtwissenschaftliche Mitarbeitende internationale Erfahrungen sammeln und den Austausch mit Partnerhochschulen weltweit intensivieren.

„Wir freuen uns sehr über dieses hervorragende Ergebnis“, erklärt Vizepräsident Prof. Dr. Christopher Osterhaus. „Die Universität Vechta zeigt damit eindrucksvoll, dass sie im internationalen Wettbewerb mit deutlich größeren Hochschulen nicht nur mithalten kann, sondern in einzelnen Bereichen sogar Spitzenpositionen erreicht.“ Der Erfolg sei insbesondere auf die über viele Jahre gewachsenen und verlässlich gepflegten Partnerschaften der Universität Vechta mit Hochschulen und Institutionen weltweit zurückzuführen.

Internationalisierung als strategisches Profilmerkmal

Im Rahmen ihrer strategischen Hochschulentwicklungsplanung hat die Universität Vechta die Internationalisierung als ein zentrales Profilierungselement verankert. Ziel ist es, internationale Erfahrungen und Perspektiven für Studierende, Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler sowie Mitarbeitende zu ermöglichen und die Universität zugleich für internationale Studierende, Forschende und Beschäftigte attraktiv zu gestalten.

Neben den bestehenden Kooperationen mit Albanien, dem Kosovo, Georgien, der Ukraine, dem Libanon, Marokko, Kamerun, Äthiopien, Burundi, Kenia, Tansania, Uganda, den USA und Kanada kommen im Rahmen der aktuellen Erasmus+-Förderung Argentinien, Costa Rica, Japan und Uruguay als neue Partnerländer hinzu. Damit erweitert die Universität ihr internationales Netzwerk gezielt um weitere strategisch wichtige Regionen.

„Besonders erfreulich ist, dass wir mit der aktuellen Förderung nicht nur bestehende Partnerschaften weiter stärken, sondern auch neue Kooperationen aufbauen können“, so Osterhaus, Vizepräsident für Forschung, Nachwuchsförderung und Internationales. „Damit eröffnen wir unseren Studierenden und Mitarbeitenden zusätzliche Möglichkeiten, internationale Erfahrungen zu sammeln, neue wissenschaftliche Perspektiven kennenzulernen und langfristige Netzwerke aufzubauen.“

Internationale Erfahrungen für Studierende und Mitarbeitende

Die EU-Förderung „Mobilität mit Partnerländern“ ermöglicht deutschen Hochschulen den akademischen Austausch und die Zusammenarbeit mit Partnerländern weltweit. Gefördert werden sowohl Studierendenmobilitätenals auch Aufenthalte von wissenschaftlichem und nichtwissenschaftlichem Personalzu Lehr-, Fort- und Weiterbildungszwecken.

Für die Universität Vechta ist die Förderung damit weit mehr als eine finanzielle Unterstützung: Sie schafft konkrete Möglichkeiten für Begegnung, fachlichen Austausch und persönliche Entwicklung und trägt dazu bei, Internationalisierung im Hochschulalltag sichtbar und erlebbar zu machen.

Das International Office der Universität Vechta informiert Studierende und Mitarbeitende umfassend über die verschiedenen Austauschmöglichkeiten, Partnerhochschulen sowie Teilnahmevoraussetzungen und unterstützt bei der Vorbereitung und Durchführung der Mobilitäten.

Quelle: https://eu.daad.de/content/uploads/2026/07/Gesamtbudget_Deutschland_nach_Hochschulen_KA171_2026.pdf

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