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Nach 42 Jahren beendet Gerda Büssing ihren Dienst an der Universität Vechta
Nach 42 Jahren beendet Gerda Büssing ihren Dienst an der Universität Vechta

Pressemitteilung -

Vier Jahrzehnte Katholische Theologie

1979 nahm sie Ihre Arbeit in der damaligen Abteilung Vechta der Universität Osnabrück im gemeinsamen Fachbereich Katholische Theologie und Religionspädagogik auf. Anfangs in der Verwaltung für das Fach, später dann im allgemeineren Dienst. Nach rund 42 Jahren beendet Gerda Büssing im Juni ihre Aufgaben an der Universität Vechta.

Gearbeitet habe sie anfangs noch mit einer Schreibmaschine. Als dann später Computer den Einzug hielten, sei vieles doch sehr erleichtert worden. „Seit 2006 war ich mit 30 Stunden in der Theologie und 10 Stunden im Fach Geschichte beschäftigt“, sagt die 63-Jährige. „Buchmanuskripte formatieren und druckfertig an die Verlage schicken, das mochte ich am liebsten.“ Besonders gefreut habe sie sich, „als wir endgültig wussten, dass die Hochschule Vechta nicht geschlossen wird, so wie es aus Hannover ja häufig angedroht worden war“. Gern erinnert sich Gerda Büssing auch an die Feier zur Abtweihe „unseres Professors Dr. Franz Georg Untergaßmair in Südtirol, im Kloster Neustift“, wo so gut wie alle der damaligen Kolleg*innen versammelt waren. Denn die Menschen seien für sie sowohl bei der Arbeit als auch im Privaten unersetzlich: Sie freue sich immer wieder über „die sehr gute Zusammenarbeit mit Petra Blömer, ihrer Schwester Doris“ und allen anderen Kolleg*innen – auch die, die jetzt in anderen Abteilungen arbeiten – aus dem N-Gebäude. Nach Dienstende plant Gerda Büssing noch viel mehr Zeit für ihre Enkel ein. Darüber hinaus „vielleicht hier und da noch ein kleiner Nebenjob.“ Sie wünscht sich besonders, dass „die Corona-Geschichte endlich aufhört – damit man ohne Anmeldung und Test die Eltern im Seniorenwohnheim besuchen kann"; von ungezwungenen Ausflügen sowie Treffen in Cafés und Restaurants ganz zu schweigen.

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Zukunftsfragen der Gesellschaft stehen als Transformationsprozesse in ländlichen Räumen im Mittelpunkt des wissenschaftlichen Diskurses. Durch die engmaschige Verbindung von Forschung, Lehre und Transfer und die gezielte Profilierung in den Bereichen Lehrer*innenbildung, Soziale Dienstleistungen, Agrar und Ernährung sowie Kulturwissenschaften befähigt die Universität Vechta künftige Generationen, komplexe Herausforderungen in ländlichen Räumen einer globalisierten Welt zu bewältigen.

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