Vier Fragen an Arne Semsrott
Herr Semsrott, Sie fordern, dass die demokratische Zivilgesellschaft von der Defensive in die Offensive wechseln muss. Wie gelingt dieser Schritt?
Wir dürfen uns nicht länger nur an den Provokationen und Themen der extremen Rechten abarbeiten Wahre Gegenmacht entsteht durch eigenes Agenda-Setting: Wir müssen positiv besetzte Utopien definieren, produktive Konflikte suchen und den Ton angeben.