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Build-A-Bear sprengt alle Erwartungen: jetzt wird in Köln eröffnet. Bilde: Intersource und Build-A-Bear

Press release -

Build-A-Bear sprengt alle Erwartungen: jetzt wird in Köln eröffnet

Am 6. Februar eröffnet der Build-A-Bear Workshop neue Räumlichkeiten in Köln. Nach großen Erfolgen in Berlin und Frankfurt setzt die Kette jetzt offensiv auf Nordrhein-Westfalen mit einem Erlebniskonzept, das den Berichten vom Niedergang des Einzelhandels direkt widerspricht.

Am 6. Februar eröffnet der Build-A-Bear Workshop eine neue Filiale in Köln. Die Eröffnung markieren den nächsten Wachstumsschritt der Marke auf dem deutschen Markt nach den Filialen in Berlin und Frankfurt Ende 2025. Diese zwei Filialen verzeichnen 10.000 verkaufte Bären, was laut dem Unternehmen die Erwartungen bei Weitem übertrifft. Jetzt wurde Köln als der nächste strategisch wichtige Bereich in Deutschland auserwählt. Der Eröffnungstag wurde mit einem roten Teppich, Luftballons und dem symbolischen Durchtrennen einer Schnur gefeiert. Hierbei leitete die Gewinnerin eines Gewinnspiels – ein kleines Mädchen – die Zeremonie.

„Der Erfolg in Berlin und Frankfurt hat uns gezeigt, dass eine eindeutige Nachfrage besteht, und Köln ist eine strategisch wichtige Region mit Kaufkraft und Familien, die zum Konzept passen. Gleichzeitig wurde uns bestätigt, dass wir eine Marktlücke in einem leidenden Markt geschlossen haben, in dem der Einzelhandel unter einem enormen Druck steht. Wir erleben genau das Gegenteil, was damit zu tun hat, dass wir ein echtes Erlebnis anbieten. Die Kunden kommen nicht nur, um etwas zu kaufen; sie kommen mit ihren Kindern und ihrer Familie, um gemeinsam etwas zu erleben“, weiß Christof Sauck, Country Manager in Deutschland.

Das Erlebnis ist der Antrieb

Build-A-Bear Workshop hebt sich deutlich von den herkömmlichen Spielzeuggeschäften ab. Hier geht es nicht um Ware, die vorrätig ist, sondern um ein festes Ritual, bei dem die Kunden selbst ihre Teddys bauen – von der Hülle über das Herz und den Namen bis hin zur persönlichen Gestaltung. Besonders die Herzzeremonie ist laut dem Unternehmen der Schlüssel zur Beliebtheit der Filialen.

„Wir verkaufen nicht nur Teddys. Wir verkaufen Erinnerungen. Viele unserer Kundinnen und Kunden sind Teenager und junge Erwachsene, die als Kind selbst einen Build-A-Bear bekommen haben. Sie kommen mit einem stark nostalgisch gefärbten Bezug zurück”, sagt Morten Geschwendtner, CEO und Gründer von Intersource und Franchise-Partner für Build-A-Bear. Er betont, dass vor allem das Generationenübergreifende dazu beiträgt, das Konzept robust zu machen:

„Die kleinen Kinder erleben etwas Neues, und die Teenager und jungen Erwachsenen erkennen etwas aus ihrer eigenen Kindheit, das ein Erlebnis erzeugt. Das Konzept wurde technologisch mit Geräuschen, Personalisierung und Accessoires überarbeitet, aber das Ausschlaggebende ist noch immer das Gefühl, sozusagen etwas Analoges zu kreieren.“

Der Präsenzhandel kann wieder an Relevanz gewinnen

Die Eröffnung in Köln trifft auf eine breitere Tendenz, bei welcher der erlebnisorientierte Einzelhandel zu Lasten des klassischen Warenverkaufs anzieht. In einem digitalen Alltag, in dem Kinder und Erwachsene zunehmend Zeit vor digitalen Geräten verbringen, wächst das Bedürfnis nach konkret greifbaren, mit den Sinnen erlebbaren Alternativen. Eine Analyse des Handelsverbands Deutschland belegt seit 2018 einen Anstieg von fast 40 Prozent des Einzelhandels auf Erlebnisbasis. Parallel dazu zeigen Centeranalysen des EHI Retail Institute, dass die erlebnisbasierten Mieter eine bis zu 50 Prozent längere Aufenthaltsdauer als andere Geschäfte liefern.

„Wir stellen fest, dass die Kinder heute viel digitaler sind, aber in unseren Geschäften geschieht etwas Anderes. Sie sind präsent, engagiert und konzentriert”, erklärt Morten Geschwendtner. Für ihn ist die Eröffnung in Köln ein Beispiel dafür, wie Präsenzgeschäfte wieder an Relevanz gewinnen können:

„Wir glauben, dass das Ladengeschäft nicht veraltet ist. Aber es muss etwas anbieten. Im Einzelhandel der Zukunft geht es nicht um Quadratmeter voller Ware. Stattdessen geht es um Emotionen, Gefühle und Teilnahme. Wer das erschaffen kann, kann auch Kundenfrequenz erzeugen.“

Fakten zur Eröffnung:

  • Termin: 6. Februar um 10:00 Uhr
  • Ort: Build-A-Bear, Hohe Strasse 160, 50667 Köln

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Intersource ist ein skandinavischer Einzelhandels- und Franchisebetreiber mit dem Fokus auf erlebnisbasierte Ladenkonzepte. Das Unternehmen steckt unter anderem hinter dem Etablieren und Betreiben von Build-A-Bear sowie anderen internationalen Marken in Skandinavien und Deutschland, wobei der stationäre Handel in Mittelpunkt steht. www.buildabear.de

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