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Rasenpflege im Frühjahr: Diese Fehler sollten Sie vermeiden
Die Temperaturen sind endlich hoch genug, damit Gartenbesitzer nach dem Winter mit der Rasenpflege beginnen können. Doch viele begehen dieselben Fehler, die dem Rasen schaden können. Garten- und Rasenspezialist gibt seine fünf besten Tipps für einen gepflegten Rasen.
Der Winter kann für den Rasen eine harte Zeit sein, und die schwere Schneedecke dieses Jahres hat ihre Spuren in den rund 1.100.000 privaten Gärten in Schleswig-Holstein und Hamburg hinterlassen. Die Bodentemperatur ist allmählich hoch genug, dass mit der Rasenpflege begonnen werden kann. Viele Gartenbesitzer nutzen die Ostertage, um im Garten aktiv zu werden – machen dabei jedoch häufig die gleichen Fehler bei der Rasenpflege.
„Bis jetzt war der Boden in Norddeutschland schlicht zu kalt, sodass das Gras kaum gewachsen ist. Steigen die Temperaturen, kann man gezielt mit der Pflege beginnen – und je besser der Start gelingt, desto einfacher ist es, den Rasen das restliche Jahr über in gutem Zustand zu halten“, erklärt Samyil Özer, Servicetechniker für Rasenpflege vom Unternehmen Greenkeepr.
Gut gemeint – aber oft mit unterschätzten Folgen
Ein häufiger Fehler ist laut ihm der Einsatz von Vertikutierern, die den Rasen „belüften“. Viele Gartenbesitzer greifen im Frühjahr früh zu diesem Gerät. Dabei werden jedoch auch die Graswurzeln beschädigt – gerade nach einem langen Winter benötigen diese eine besonders schonende Behandlung.
„Das führt dazu, dass das Wachstum des Rasens gehemmt wird und Moos noch bessere Bedingungen erhält. Genau das wollen wir vermeiden, denn Schäden am Rasen lassen sich nur schwer wieder beheben“, sagt Samyil Özer und ergänzt:
„Auch bei der Düngung kann man schnell Fehler machen. Zum einen kann der Rasen Nährstoffe erst richtig aufnehmen, wenn die Bodentemperatur mindestens acht Grad beträgt, zum anderen ist die Wahl des richtigen Düngers entscheidend. Ein Rasen sollte drei- bis viermal im Jahr gedüngt werden, wobei die erste Düngung durchaus als eine Art „Espresso“ für den Rasen verstanden werden kann – also mit extra viel Nährstoffen und Wirkung.“
Greenkeepr hat sich auf Rasenpflege für Privatkunden spezialisiert und nutzt dabei Techniken aus dem Golfsport – angepasst an die Bedürfnisse privater Haushalte in Deutschland.
„Ein dichter und gesunder Rasen entsteht nicht von allein, aber diese konkreten Tipps sind ein sehr guter Ausgangspunkt. Unser Ansatz ist es, die Dinge einfach zu halten – und viele sind überrascht, wie viel sich bereits mit vergleichsweise geringem Aufwand erreichen lässt“, sagt Samyil Özer.
Im Folgenden gibt er fünf konkrete Tipps, um den Rasen fit für den Frühling zu machen:
Fünf Tipps für einen gepflegten Frühlingsrasen:
- Nach dem Winter aufräumen: Entfernen Sie Laub, Äste und abgestorbenes Gras. Das sorgt für Licht und Luft im Rasen und reduziert das Risiko von Krankheiten und Moos.
- Zum richtigen Zeitpunkt düngen: Sobald der Boden wärmer wird (rund um Ostern), benötigt der Rasen Nährstoffe.
- Kahle Stellen nachsäen: Blanke Stellen und stark beanspruchte Flächen sollten früh in der Saison nachgesät werden, damit sich der Rasen vor dem Sommer etablieren kann.
- Moos schonend bekämpfen: Düngung und Pflege stärken den Rasen, sodass Moos auf natürliche Weise verdrängt wird.
- Mit Bedacht mähen: Beginnen Sie erst mit dem Mähen, wenn der Rasen tatsächlich wächst, und vermeiden Sie es, ihn zu kurz zu schneiden. Als Faustregel gilt maximal ein Drittel der Rasenhöhe abzumähen. Achten Sie zudem darauf, dass die Messer scharf sind, damit das Gras sauber geschnitten und nicht ausgerissen wird.
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Greenkeepr bietet professionelle Rasenpflege für Privatkunden in Norddeutschland an. Mit zwei bis vier Servicebesuchen pro Saison durch einen der über 100 Mitarbeitenden lässt sich ein dichter und strapazierfähiger Rasen ohne großen Aufwand realisieren. https://greenkeepr.de/