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Alle Meldungen

  • Ärztekammer: Kinderschutz muss als Querschnittsaufgabe begriffen werden

    „Kinderschutz beginnt nicht erst bei dramatischen Übergriffen, schweren körperlichen Misshandlung oder gar Tötung von Kindern, häufig kommt es vor diesen Taten bereits zu einer Vernachlässigung von Kindern und Jugendlichen“, erklärt der Präsident der Ärztekammer Westfalen-Lippe (ÄKWL), Dr. Hans-Albert Gehle anlässlich des diesjährigen Kinderschutz-Forums der Kammer in Münster.

  • Medizinerinnen in Führungspositionen: „Klar können die Frauen das!“

    Anlässlich des Weltfrauentags am 8. März macht die Ärztekammer Westfalen-Lippe (ÄKWL) auf eine neue Folge ihrer Video-Reihe „Gehle trifft“ aufmerksam. Kammerpräsident Dr. Hans-Albert Gehle spricht darin mit Nicole Backes, Chefärztin für Geriatrie, Nephrologie und Allgemeine Innere Medizin am Klinikum Solingen und Mitglied des bundesweiten Aktionsbündnisses für mehr Chefärztinnen.

  • „Ich möchte steinalt werden“

    Die Kunstaktion „Selten allein“ präsentiert äußerst persönliche Perspektiven von Menschen mit Seltenen Erkrankungen. In Gemälden, Zeichnungen oder individuell gestalteten Kunstwerken bringen sie ihre Erfahrungen zum Ausdruck. Auf diese Weise machen die Betroffenen rund um den Rare Disease Day am 28. Februar auf Seltene Erkrankungen aufmerksam.

    Die Kunstaktion „Selten allein“ zeigt insgesamt 22 Werke, die Menschen mit seltenen Erkrankungen in den letzten Monaten und J
  • Zero Discrimination Day: Speak up im Gesundheitswesen

    Dersim Dağdeviren, Mitglied des ÄKWL-Vorstandes, erörtert mit Kammerpräsident Dr. Hans-Albert Gehle, wie Diskriminierung im Gesundheitswesen wirkt – sei es aufgrund von HIV, einer Behinderung, zugeschriebener Herkunft oder des Geschlechts. „Wenn Diskriminierung erlebt wird, ist das Vertrauen erheblich eingeschränkt. Menschen gehen dann erst viel später zum Arzt.

    Dersim Dağdeviren in „Gehle trifft …“
  • Appell: „Darmkrebs-Vorsorge rettet Leben!“

    Anlässlich des Darmkrebs-Monats März appellieren Gesundheitsorganisationen in Westfalen-Lippe eindringlich an die Bürgerinnen und Bürger, das Vorsorgeangebot zu nutzen: „Darmkrebs ist heilbar. Wird er früh erkannt, liegen die Heilungschancen bei nahezu 100 Prozent. Deshalb unsere Bitte: Gehen Sie zur Darmkrebs-Vorsorge, denn sie rettet Leben.

  • Elektronische Patientenakte praxistauglich machen

    Die Einführung der Elektronischen Patientenakte (ePA) ist ein Schritt in die richtige Richtung. Um ihre Versorgungsrelevanz zu entfalten, müssen technische, rechtliche und semantische Voraussetzungen weiterentwickelt werden, fordert der Ärztliche Beirat Digitalisierung NRW. Sicherheit, Transparenz und ärztliche Steuerbarkeit sind dabei zentrale Leitplanken, heißt es in der aktuellen Stellungnahme.

  • Gehle: Auslaufen des ÖGD-Pakts gefährdet Gesundheitsschutz in NRW

    Der Vorstand der Ärztekammer Westfalen-Lippe (ÄKWL) kritisiert die Pläne des Bundes, keine neuen Mittel für den Pakt für den Öffentlichen Gesundheitsdienst (ÖGD) bereitzustellen und den Pakt damit zum Jahresende 2026 auslaufen zu lassen. Der ÖGD sei ein zentraler Pfeiler der Daseinsvorsorge und erfülle vielfältige Aufgaben – von Infektionsschutz und Prävention bis hin zur Krisenreaktion.

  • Gehle: Lebendorganspende ist für Menschen auf der Warteliste eine hoffnungsvolle Perspektive

    Das geplante Gesetz zur Ausweitung der Lebendorganspende der Bundesregierung ist nach Ansicht der ÄKWL für die Menschen auf der Warteliste für ein neues Organ eine hoffnungsvolle Perspektive. Tausende Patientinnen und Patienten warteten in Deutschland auf eine Niere, viele von ihnen über Jahre hinweg und oft unter belastenden Dialysebehandlungen, so Kammerpräsident Dr. Hans-Albert Gehle.

  • ÄKWL: Leben nach Krebs braucht mehr Aufmerksamkeit und strukturierte Unterstützung

    Immer mehr Menschen überleben eine Krebserkrankung. Dank medizinischer Fortschritte steigen die Heilungs- und Überlebenschancen kontinuierlich. Doch für viele Betroffene endet die Belastung nicht mit dem Abschluss der Therapie. Die ÄKWL setzt sich deshalb dafür ein, „Cancer Survivorship“, deutlich mehr gesundheitspolitische und gesellschaftliche Aufmerksamkeit zu widmen.

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