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Themen: Wetterextreme

  • Gehle: „Nach der Hitzewelle ist vor der Hitzewelle“

    Nach einem der heißesten Sommer seit Beginn der Wetteraufzeichnungen fordert der Vorstand der Ärztekammer Westfalen-Lippe (ÄKWL), den Hitzeschutz noch vor dem nächsten Sommer verbindlich zu verbessern. Der Deutsche Wetterdienst registrierte in diesem Jahr in Nordrhein-Westfalen 20 heiße Tage mit mindestens 30 Grad und fünf sehr heiße Tage mit mindestens 35 Grad – beides neue Landesrekorde.

  • ÄKWL will verbindliche Standards und ein Investitionsprogramm für Kliniken und Praxen

    Hitze belastet die Menschen, Hitze macht krank, Hitze kann bestehende Erkrankungen verschärfen – und kann zu Kreislaufproblemen, Wasserverlust im Körper und damit zu weiteren gesundheitlichen Komplikationen führen. „Längere Hitzewellen werden auch zukünftig immer wieder auftreten. Deshalb muss Hitze-Resilienz ein Teil der gesundheitlichen Daseinsvorsorge sein“, fordert Dr. Hans-Albert Gehle.