Pressemitteilung -
Wie das Raumklima das Betriebsklima beeinflusst, und warum sich eine individuelle Arbeitsplatzklimatisierung positiv auswirkt.
Mobbing ist ein ernstes Thema und hat viele Gesichter. Eins, das gar nicht so selten vorkommt und unheilvolle Ausmaße annehmen kann, ist Temperaturmobbing. Laut einer Studie von US-Psychologe Craig Anderson, steigert eine unbehagliche Temperatur tendenziell die Aggressivität.
Es ist allerdings unvermeidlich, dass Personen in Büro, Verwaltung oder Produktion sich in einem Raum aufhalten, in dem eine „allgemein zuträgliche Temperatur“ eingestellt wurde. Es scheint unmöglich, es jedem recht machen zu können, und so wird an Toleranz und Verständnis appelliert. Das Temperaturmobbing nimmt seinen Lauf und kann wie im nachfolgenden Fall aus der Realität, bei dem nur die Namen geändert wurden, fatale Folgen haben.
Barbara und Ben arbeiten in einem gemeinsamen Büro. Barbara hat es gern warm, Ben mag es lieber kühler. Ein gemeinsamer Nenner kann nicht gefunden werden. Sobald Ben den Raum verlässt, dreht Barbara die Heizung auf. Sobald Ben wiederkommt, reißt er das Fenster auf und wirft Barbara böse Blicke zu. Beide haben Schwierigkeiten, sich auf ihre Arbeit zu konzentrieren. Fehler passieren, für die sie zur Verantwortung gezogen werden. Es folgen Schuldzuweisungen und Rechtfertigungen. Die Stimmung sinkt von Tag zu Tag. Scheinbar aus heiterem Himmel kündigt Barbara. Der Arbeitgeber hat ein Problem, denn Barbara war eine langjährige Mitarbeiterin. Zu spät …
Mit TischKlima hätten Barbara und Ben hingegen friedlich miteinander arbeiten können. Das innovative Produkt ist der jüngste Coup des schwäbischen Unternehmens Carbon Heater GmbH. Das Klimagerät kann nachträglich unter jeden Arbeitsplatz montiert werden und ist sofort einsatzbereit. Fünf Leistungsstufen sorgen sowohl beim Heizen als auch beim Kühlen für eine individuelle Wohlfühltemperatur, deren Wirkungsbereich sich auf den Arbeitsplatz beschränkt. Liegen Arbeitsplätze nebeneinander oder gegenüber, sind trotzdem völlig verschiedene Temperaturen möglich, ohne sich gegenseitig „in die Quere zu kommen.“
TischKlima sorgt unabhängig von der Jahreszeit für eine perfekte Temperatur an jedem Arbeitsplatz, ohne dass der gesamte Raum entsprechend geheizt oder gekühlt werden muss. Energieaufwändige Klimaanlagen entfallen ebenso wie ein Überheizen des Raumes. Die seit dem Winter geforderten maximal 19 Grad in öffentlichen Gebäuden können mühelos eingehalten werden, ohne dass Mitarbeitende frieren oder sogar krank werden. Energetisch betrachtet ist TischKlima ebenso interessant: Durch die Absenkung der Raumheizung, um 4 bis 5 Grad und den durchschnittlichen Energiebedarf des Tischklimagerätes von 290 Watt/h kann – je nach Raumgröße und Anzahl der Geräte im Raum – eine Ersparnis von bis zu 40 Prozent generiert werden. Das ist nicht nur positiv für die CO2Bilanz eines Unternehmens, sondern auch erfreulich fürs Budget.
Von den harten Fakten abgesehen, punktet TischKlima auch indirekt:
Temperaturmobbing gehört der Vergangenheit an. Das Betriebsklima profitiert, weil Mitarbeitende sich während ihrer Arbeit wohlfühlen. Die Arbeit selbst profitiert, weil Leistungsbereitschaft und Konzentration steigen. Das Unternehmen profitiert, weil TischKlima gesamtenergetisch eine Investition ist, die sich langfristig in mehr als einer Hinsicht rechnet.
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Über TischKlima
Dicke Luft in Unternehmen – weil die Raumtemperatur an Arbeitsplätzen nicht jedem passt – herrschte auch in der Carbon Heater GmbH. Kein Wunder, zählt doch dieses Thema laut einer IFMA-Studie zu den meistgenannten Beschwerden in Unternehmen. Da es am Markt kein Produkt mit allen gewünschten Eigenschaften gab, beschlossen Andrejel und Miko Zajac, ihr Knowhow in die Entwicklung eines solchen Produktes zu investieren.
Das Ergebnis wurde auf der Orgatec-Fachmesse im Oktober 2022 seitens der Besucher mit „das ist genial“, „innovatives Gerät“ oder „überzeugende Problemlösung“ betitelt. In der Tat ist das patentierte TischKlima Gerät das einzige und nachrüstbare Wärme- und Umluftgerät für den Arbeitstisch.
TischKlima wird unter die Arbeitsplatte des Tisches montiert. Sowohl die Wärme- als auch die Umluft-/Erfrischungsfunktion konzentrieren sich auf den einzelnen Arbeitsbereich bzw. die Person am Arbeitstisch. Dadurch erhält jede Person im Raum ihre Wohlfühltemperatur, unabhängig ob im Einzel- oder Großraumbüro.
Da durch TischKlima der Arbeitsbereich klimatisiert wird, muss nicht mehr der gesamte Raum erwärmt oder gekühlt werden. Somit kann - je nach Größe des Raumes und Anzahl von TischKlima Geräten in diesem - eine Energieersparnis von bis zu 40% erzielt werden. Damit hat das Gerät einen nachhaltigen Einfluss auf die Energiekosten sowie die CO2 Bilanz im Unternehmen.
TischKlima auf einen Blick
Über Carbon Heater GmbH
Seit 2004 steht die Carbon Heater GmbH aus Bad Dürrheim für innovative Lösungen, wenn es um effiziente Wärme auf Basis der Folienheiztechnik geht. Von der Entwicklung bis zum Design und der Baugruppenmontage, bietet das inhabergeführte Unternehmen nachhaltige Systemlösungen „Made in Germany“. Aktuell werden unterschiedlichste Heizlösungen in 32 Länder exportiert und finden u.a. Anwendung in der Klima-, Labor- und Umwelttechnik, der Wasserbettenindustrie und im Maschinenbau.
Carbon Heater GmbH mit Zahlen und Fakten