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Kategorien: herzschwäche

  • Studie: Digitoxin hilft bei Herzinsuffizienz

    DIGIT-HF-Studie liefert den Nachweis: Der Wirkstoff aus rotem Fingerhut Digitoxin verbessert die Lebensqualität und senkt die Sterblichkeit bei Patienten mit Herzschwäche wegen reduzierter Pumpfunktion. Forscher Prof. Dr. Udo Bavendiek, Medizinische Hochschule Hannover (MHH), wurde mit dem renommierten Wilhelm P. Winterstein-Preis der Deutschen Herzstiftung ausgezeichnet.

  • Lebenswichtiger Herz-Check: Viele Erwachsene mit angeborenem Herzfehler unterversorgt

    Erwachsene mit angeborenem Herzfehler (EMAH) bedürfen der lebenslangen spezialisierten Nachsorge ihres Herzfehlers. Mehr als der Hälfte der über 350.000 EMAH-Patienten in Deutschland gelingt das nicht. Dadurch ausbleibende Kontrollen können folgenreich für Betroffene sein. Bundesweite EMAH-Informationskampagne sensibilisiert Betroffene und Ärzte für die lebenswichtige Nachsorge.

  • Herzinfarkt, Schlaganfall, Sepsis – Warnzeichen erkennen und Leben retten

    Herzinfarkt, Schlaganfall und Sepsis: Warnzeichen erkennen und Leben retten. Anlässlich des Tags des Notrufs 112 führen das Aktionsbündnis Patientensicherheit, die Deutsche Herzstiftung und die Stiftung Deutsche Schlaganfall-Hilfe in Berlin eine gemeinsame Aufklärungsaktion durch, um die wichtigsten Warnzeichen dieser drei lebensbedrohlichen Komplikationen bekannter zu machen.

  • CHIP-Mutationen: Neuer Risikofaktor für Herzpatienten enttarnt

    CHIP-Mutationen: CHIP-Mutationen: Bei manchen Menschen kommt es beim Älterwerden in Blutzellen zu Mutationen. Diese Blutzellen bilden zu viele Entzündungsstoffe, was die Gefahr von Gefäßverkalkungen, Blutgerinnseln und schweren Herz-Kreislauf-Erkrankungen erhöht. Diese Zusammenhänge untersucht eine von der Herzstiftung geförderte Studie.

  • Kochen fürs Herz – Das neue Kochbuch der Herzstiftung

    Kochen fürs Herz – Das neue Kochbuch der Herzstiftung: TV- und Sternekoch Christian Henze hat exklusiv für die Herzstiftung 80 persönliche Rezepte der mediterranen Küche erstellt. Sein Credo: „Herzgesunde Küche tut nicht nur gut, sie ist auch unfassbar lecker“

  • Start der Grippesaison: Impfen und Herz schützen

    Start der Grippesaison: Impfen und Herz schützen – Grippe (Influenza) und andere Infektionen können das Herz gefährden und das Herzinfarkt-Risiko erhöhen. Schutz vor Influenza und Lungenentzündung ist für Herzkranke besonders wichtig.

  • Gebrochenes Herz: Takotsubo-Syndrom kann zu schwerer Herzschwäche führen

    Symptome wie beim Herzinfarkt: 80 bis 90 Prozent der Betroffenen eines Takotsubo-Syndroms sind Frauen und meistens zwischen 65 bis 75 Jahre alt. Das sogenannte Broken-Heart-Syndrom kann eine schwere Herzschwäche zur Folge haben. Auslöser sind emotionale und/oder körperliche Stressfaktoren

  • Nach Herzinfarkt: Wie schützt man sich vor einer Herzschwäche?

    Herzinfarkte erhöhen die Gefahr einer Herzinsuffizienz mit gravierenden Folgen für die Betroffenen – das muss aber nicht sein. Herzspezialisten der Deutschen Herzstiftung erläutern vermeidbare Fehler und Hilfsangebote für Infarktpatienten.

  • Gefahr durch Herzinfarkt: Wie sich Frauen schützen

    Koronare Herzkrankheit (KHK) und Herzinfarkt: Beschwerden, Risiken und Untersuchungsergebnis können sich bei Frauen deutlich von denen bei Männern unterscheiden – mit Folgen für Lebensqualität und -erwartung. Wissen über die Unterschiede kann Leben retten.

  • Weniger Herztote, aber mehr Krankenhauseinweisungen – Handlungsdruck wächst

    Dass die KHK- und Herzinfarktsterblichkeit innerhalb eines Jahres merklich abnimmt, ist nicht überraschend und bestätigt einen Trend, der sich seit Jahren sich abzeichnet. Dennoch ist die Sterberate der KHK im Vergleich zu anderen europäischen Nachbarländern wie Frankreich oder Dänemark nach wie vor viel zu hoch.

  • Koronare Herzkrankheit und Herzinfarkt: Was gegen die Todesursache Nummer 1 zu tun ist

    Atemnot, Brustenge oder Brustschmerzen unter körperlicher Anstrengung: Wenn sich die koronare Herzkrankheit mit ihren typischen Symptomen bemerkbar macht, ist meist schon über viele Jahre unbemerkt eine Schädigung der Herzkranzgefäße abgelaufen. Rund 4,7 Millionen Betroffene in Deutschland haben die Diagnose KHK, die damit eine Volkskrankheit ist.

  • Herzpflaster für neues Herzmuskelgewebe bei Herzinsuffizienz

    Diese vielbeachtete Forschungsarbeit zur Herzpflastertherapie macht Hoffnung auf eine neue Therapieoption für Menschen mit fortgeschrittener Herzschwäche. Angesichts des weiterhin eklatanten Mangels an Spenderherzen für Schwerstkranke sind die Erkenntnisse dieser Arbeit von enormer Bedeutung.

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