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Von Links: Ulrich Jaeger, Jörg Jacoby, Harald Kraus

Pressemitteilung -

Die Gegenwart voll im Griff, 2035 fest im Blick!

+ + + Dortmunder Stadtwerke AG (DSW21) weist für 2025 eine Bilanzsumme in Höhe von 2,62 Mrd. € (-70 Mio. €) aus + + + Das vorläufige Jahresergebnis nach Steuern liegt bei 27,8 Mio. € + + + Transformationsvereinbarung zeigt Wirkung: DEW21 ist nach schwierigen Jahren wieder auf Kurs und führt 31,4 Mio. € an die Konzernmutter ab + + + Gelsenwasser AG (37,9 Mio. €) und EDG Entsorgung Dortmund (3,7 Mio. €) liefern Beiträge auf Planniveau – RWE bei weiter steigender Dividende auf den Aktienbesitz leicht darüber (17,1 Mio. €) + + + Zahl der ÖPNV-Fahrgäste nimmt um 1,75 % auf 116,5 Millionen zu + + + Defizit im Verkehrsbereich steigt dennoch weiter an: von -90,1 auf -99,1 Mio. € + + + Zahl der Mitarbeitenden klettert auf 2.319 + + + Airport stellt mit 3,24 Mio. Fluggästen erneut einen Passagierrekord auf – Überproportional gestiegene Kosten bescheren dennoch höheren Verlust (-6,3 Mio. €) – EU-Betriebsergebnis mit 6,5 Mio. € zum 4. Mal in Folge positiv + + +


Die Gegenwart voll im Griff, 2035 fest im Blick!

Die Dortmunder Stadtwerke AG (DSW21) hat das Geschäftsjahr 2025 mit einem Ergebnis nach Steuern in Höhe von 27,8 Mio. € abgeschlossen. Das sind fast 165 Mio. € weniger als im Vorjahr (192,7 Mio. €). Seinerzeit hatte die Konzernmutter der kommunalen 21-Gruppe allerdings auch einen Sondereffekt bilanziert: Der Verkauf der STEAG-Anteile war 2024 mit 251,1 Mio. € in das Beteiligungs- und Finanzergebnis eingeflossen. Im zurückliegenden Geschäftsjahr vereinnahmte DSW21 weitere 36,0 Mio. €.

Die Bilanzsumme von DSW21 lag 2025 mit 2,62 Mrd. € (-2,7 %) nur leicht unter dem Vorjahreswert. Positiv auch: Die Eigenkapitalquote stieg zum 31.12.2025 gegenüber dem Vorjahr von 48 auf 50 %, während die Quote der Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten um rund 1,5 % auf 20 % sank.

Verkehrsergebnis nur noch knapp unter -100.000.000,00 Euro

Signifikant ist die Entwicklung im Kerngeschäft ÖPNV. Von 2016 bis 2020 bewegte sich das »Betriebsergebnis Verkehr« fünf Jahre in Folge relativ gleichbleibend zwischen -51 und -56 Mio. €. Seither steigt es massiv an – zuletzt drei Jahre in Folge um jeweils rd. 10 Mio. € – und blieb zum Jahresende 2025 mit -99,1 Mio. € nur noch knapp unterhalb der 100-Millionen-Euro-Grenze (s. Grafik). Dies, obwohl die Erlöse aus den Fahrausweisverkäufen und auch die Zahl der Fahrten erfreulicherweise zugenommen haben (s. Kapitel »Mobilität und Logistik«).

Beschäftigtenzahl und Höhe der Personalaufwendungen massiv gestiegen

Ein Grund für das dennoch höhere Defizit im Verkehrsbereich ist der deutlich gestiegene Personalaufwand. Die Tarifabschlüsse der vergangenen Jahre hatten zwei Effekte: Zum einen gab es signifikante Steigerungen beim Entgelt. Zum anderen haben sich die Tarifpartner 2024 auf die Einführung von Entlastungstagen geeinigt – zunächst zwei, seit 2025 drei und ab dem laufenden Jahr vier Tage zusätzlich zum Jahresurlaub. Die dadurch in Summe rd. 9.000 fehlenden Arbeitstage musste DSW21 insbesondere im Fahrdienst durch eine Einstellungsoffensive kompensieren. Seit dem Jahr 2019 ist die Zahl der Mitarbeitenden von knapp 1.900 um mehr als 400 auf aktuell leicht über 2.300 angewachsen. Darin enthalten sind 76 Auszubildende. Die Personalaufwendungen stiegen im selben Zeitraum von 123,9 Mio. € auf 164,3 Mio. € (+40,4 Mio. €).

Auch die weiteren Verbesserungen im ÖPNV-Angebot, u.a. die Einführung der neuen City-Buslinien 400/401 und der Schnellbuslinie X13, die Ausweitung der Stadtbahn-Betriebszeiten in den Nachtstunden sowie gestiegene Betriebskosten und höhere Abschreibungen durch die Erweiterung der Stadtbahnflotte schlagen sich im »Betriebsergebnis Verkehr« nieder.

Dass DSW21 dennoch ein mit 27,8 Mio. € positives Ergebnis feststellen kann, hat drei wesentliche Gründe:

1) Die Auflösung von Pensionsrückstellungen fiel mit 25,4 Mio. € doppelt so hoch aus wie prognostiziert. Insgesamt beläuft sich das Volumen der Rückstellungen für die Altersversorgung ehemaliger Mitarbeiter*innen auf mehr als 600 Mio. €.

2) DSW21 hat seinen 84,1 %-Anteil am Telekommunikationsdienstleister DOKOM21 zum 31.12.2025 in die Dortmunder Stadtwerke Beteiligungsgesellschaft mbH eingebracht. Letztere hat in einem zweiten Schritt auch die Anteile von DEW21 (11 %) und Sparkasse Dortmund (2 %) erworben und ist somit nun Alleingesellschafterin von DOKOM21. Im Vorfeld hatte DSW21 den Unternehmenswert von DOKOM21 gutachterlich bestimmen lassen. Die Differenz in Höhe von +11,9 Mio. € zwischen dem ermittelten Wert der übertragenen Anteile und dem Buchwert wurde 2025 bilanziell wirksam.

3) Die 2024 zwischen den Gesellschaftern DSW21 (60,1 %) und Westenergie (39,9 %) mit der Dortmunder Energie und Wasserversorgung GmbH (DEW21) ratifizierte »Transformationsvereinbarung« zeigte die erhoffte und erwartete Wirkung. Nach zwei schwierigen Jahren ohne Ergebnisübernahmen, geprägt durch die Abrechnungsmanipulationen bei der DEW21-Tochter »stadtenergie« und die hohen Verluste durch die Beschaffungsstrategie während der Energiekrise, ist DEW21 2025 in die Gewinnzone zurückgekehrt und hat ein Ergebnis in Höhe von 31,4 Mio. € zur Bilanz der Mutter beigesteuert.

„DSW21 und die 21-Gruppe haben im Jahr 2025 einmal mehr bewiesen, dass sich die Bürgerinnen und Bürger der Stadt Dortmund auf ihre Unternehmen der öffentlichen Daseinsvorsorge verlassen können. Wir erfüllen unsere Aufgaben zuverlässig“, betont Jörg Jacoby, Vorstandsvorsitzender von DSW21. „Viele Projekte und Maßnahmen, die wir in den vergangenen Jahren angestoßen haben, und das Gros unserer Investitionen zielen darauf ab, die Infrastruktur und die Dienstleistungen für die Menschen in unserer Stadt so aufzustellen, dass Dortmund auch mittel- und langfristig ein funktionierender Standort bleibt. Trotz des positiven Jahresergebnisses gehört aber auch dies zur Wahrheit: Die wirtschaftlichen Herausforderungen nehmen von Jahr zu Jahr zu. Der steuerliche Querverbund stößt an seine Grenzen.“

VERANTWORTUNG VOR ORT:

Leistungen für die Stadt Dortmund in Höhe von 148,5 Millionen Euro

148,5 Mio. € (2024 = 141,7 Mio. €) hat DSW21 im zurückliegenden Jahr ganz konkret zur Entlastung des städtischen Haushaltes beigetragen. Der Betrag setzt sich zusammen aus dem negativen Betriebsergebnis des Verkehrsbereichs (-99,1 Mio. €), der Verlustübernahme des Dortmund Airport (-6,3 Mio. €), der DONETZ-Konzessionsabgabe (38,1 Mio. €) und dem DEW21-Gestattungsentgelt (0,6 Mio. €) sowie zahlreichen Spenden und Sponsoring- Aktivitäten (4,4 Mio. €).

So hat DSW21 neben Kooperationen mit u.a. Borussia Dortmund (Profifußball, Fußballfrauen, Handballdamen), den Eisadlern, der LG Olympia, dem TV Hörde, der Handball-WM der Frauen, dem Theater, dem Konzerthaus, der Mozart-Gesellschaft, dem schauraum comic + cartoon, den City-Ring-Konzerten, dem Zoo, dem Kino im Hafen und dem Feierabend-Markt auch wieder zahlreiche Projekte von gemeinnützigen Organisationen im Rahmen des Förderwettbewerbs #dortMUT unterstützt. 84.000 € stehen dafür jährlich zur Verfügung – je 21.000 € in den Kategorien »Soziales«, »Kultur«, »Sport« sowie »Diversity & Nachhaltigkeit«. Bis zu 3.000 € kann ein einzelner Verein erhalten. Seit der Gründung des Wettbewerbs im Jahr 2020 hat DSW21 bereits 504.000 € vergeben.

„Mit den unverzichtbaren Dienstleistungen der öffentlichen Daseinsvorsorge halten die Unternehmen der 21-Gruppe Dortmund am Laufen“, sagt Jörg Jacoby. „Wir fühlen uns den Menschen in unserer Stadt aber auch darüber hinaus verpflichtet. Gesellschaftliches Engagement ist uns wichtig. Dass Dortmund eine lebendige Stadt ist, liegt uns am Herzen. Wir möchten, dass die Menschen gerne hier leben oder gerne herkommen.“

In Zeiten, da die Stadtgesellschaft einem spürbaren Erosionsprozess unterliegt, sei es aber auch wichtig, seine Werte zu vertreten und offensiv zu kommunizieren. „Dass wir uns als kommunale Unternehmen parteipolitisch neutral verhalten, bedeutet ja nicht, dass wir keine Haltung haben“, sagt Jacoby. Der Vorstandsvorsitzende verweist u.a. auf das interne Bildungsprogramm »Von Dortmund nach Auschwitz«, das die Unternehmen der 21-Gruppe für Auszubildende und Mitarbeitende anbieten. Auf den 21-Talk »Die 4. Halbzeit« im Deutschen Fußballmuseum – eine öffentliche und kostenlose Veranstaltungsreihe, die gesellschaftlich relevante Themen aufgreift. Und auf die konsequente Unterstützung des Frauensports bei den Sponsoring-Aktivitäten. Die ukrainische Girl-Rockband »The Sixsters« hat eigens für die 21-Gruppe den Song »Half the World (All the Game)« geschrieben. Die Botschaft: Frauen stellen die Hälfte der Weltbevölkerung – also verdienen sie auch die gleiche Aufmerksamkeit, Chancen und Sendezeit.

MOBILITÄT & LOGISTIK:

Erfolgsgeschichte DeutschlandTicket geht weiter – Nahverkehrsangebot nochmal erweitert – Finanzierungssicherheit für H-Bahn-Ausbau – Weiterer Passagierrekord am Airport – Solide Geschäftszahlen beim Hafen

Im operativen Kerngeschäft von DSW21 – dem öffentlichen Personennahverkehr– dominierte wie im Vorjahr das DeutschlandTicket den Bereich Ticketing – daran hat auch die Preisanpassung zum Jahreswechsel 2024/2025 nichts signifikant geändert. Mit insgesamt etwa 177.000 Abonnent*innen (Ende 2025) lagen die Abo-Zahlen auf ähnlichem Niveau wie Ende 2024 (179.000). Auch in den einzelnen Produktsparten des DeutschlandTickets gab es keine signifikanten Verschiebungen. Sowohl das reguläre DeutschlandTicket (2024: 65.459 / 2025: 63.000), als auch das DeutschlandTicket Schule (2024: 34.500 / 2025: 36.600) und das DeutschlandTicket Sozial (2024: 12.000 / 2025: 12.000) erfreuten sich konstanter Nachfrage. Die war, mit leicht steigender Tendenz, ebenso beim digitalen Luftlinien-Kilometer-Tarif »eezy.nrw« zu beobachten. Auch das DeutschlandTicket Job verzeichnete einen leichten Aufwärtstrend – hier stiegen die Abonnent*innen-Zahlen von 22.000 auf 23.000.

Im letztgenannten Segment sieht DSW21-Verkehrsvorstand Ulrich Jaeger weiteres Wachstumspotenzial: „Hier wünsche und erwarte ich noch mehr Engagement seitens der Arbeitgeber. Denn mit den politischen Finanzierungszusagen bis mindestens Ende 2030 ist die zu Recht vehement eingeforderte Planungssicherheit nun vorhanden. Für kleine wie große Unternehmen gibt es damit keinen triftigen Grund mehr, ihrer Belegschaft dieses einzigartige Angebot vorzuenthalten. Gerade vor dem Hintergrund der gestiegenen Spritkosten ist das natürlich besonders attraktiv.“ Der Vorteil beim DeutschlandTicket Job: Arbeitgeber, die ihren Beschäftigten einen Zuschuss von mind. 25 % gewähren, erhalten für ihre Mitarbeitenden einen zusätzlichen Rabatt von 5 %.

Die Erlöse aus den Fahrausweisverkäufen stiegen von 102,1 Mio. € deutlich auf 117 Mio. €. Neben der Steigerung bei den Ticketverkäufen war dafür im Wesentlichen die Preisanpassung beim DeutschlandTicket (+18%) ausschlaggebend. Allein die Erlös-Anteile von DeutschlandTicket und DeutschlandTicket Schule lagen bei 60,2 Mio.€ bzw. 21,6 Mio. € – während die Erlöse im so genannten Bartarif weiter zurückgingen. Als Kompensation für die mit dem DeutschlandTicket zusammenhängenden Mindereinnahmen erhielt DSW21 von Bund und Land NRW 32,6 Mio. € (nach 32,8 Mio. € im Vorjahr). Auf der anderen Seite musste das Unternehmen aber auch Rückstellungen in Höhe von 7,5 Mio. € für die Rückzahlung möglicherweise zu hoher Kompensationszahlungen in den Jahren 2024 und 2025 bilden. Unter dem Strich stiegen die Verkehrserlöse, die auch die Ausgleichszahlungen für die Beförderung von Schwerbehinderten enthalten, von 116,4 auf 136,6 Mio. €.

Grundsätzlich lässt sich festhalten, dass abseits von DeutschlandTicket und »eezy.nrw« die Produkte im Restsortiment nur noch ein Nischendasein führten –

mit etwa 3.700 Abonnent*innen. Diese Entwicklung wurde durch die Tarifreform des Verkehrsverbundes Rhein-Ruhr (VRR), die zum 1. März im ganzen Verbundgebiet und somit natürlich auch in Dortmund umgesetzt wurde, noch weiter forciert. Weniger Tickets, weniger Preisstufen, mehr Klarheit: So ambitioniert war die Zielsetzung umrissen. Mit der vermutlich tiefgreifendsten Änderung, die es im Ticketbereich des Nahverkehrs jemals gegeben hat, fielen auf einen Schlag 75 % des bisherigen Ticketsortiments komplett weg, darunter u.a. das 48-StundenTicket, das HappyHourTicket und das 10er-Ticket. Bei den Abos verabschiedete man sich vom YoungTicket PLUS, dem Ticket1000 und dem BärenTicket.

Neben den Änderungen bei den Tickets selbst gab es auch strukturell tiefgreifende Anpassungen. Die Preisstufen wurden von sieben auf drei reduziert: Seitdem gibt es nur noch die Preisstufe A für Fahrten innerhalb einer Stadt, die Preisstufe B für Fahrten bis in die Nachbarstadt oder das direkte Umland sowie die Preisstufe C für die VRR-weite Gültigkeit. Ulrich Jaeger, Verkehrsvorstand von DSW21: „Mit der Reform wurde die überladene Tarifstruktur beherzt neu geordnet und nachhaltig vereinfacht. Weniger ist mehr – das ist mit Sicherheit ganz im Sinne unserer Fahrgäste und nach der erfolgreichen Einführung des DeutschlandTickets ein konsequenter weiterer Schritt.“

Das rechnerische Fahrgastaufkommenbei DSW21 stieg derweil von 114,5 Mio. € auf 116,5 Mio. Fahrgäste. Damit lagen die Fahrgastzahlen weiterhin unter dem Vor-Corona-Niveau von 2019 (130 Mio. Fahrgäste). Zur Einordnung: Dieser direkte Vergleich ist nicht wirklich aussagekräftig, weil der VRR die für jedes Ticket hinterlegte Fahrtenhäufigkeit – sie ist Berechnungsgrundlage für die Fahrgast-Statistik – 2020 und 2022 zwei Mal nach unten angepasst hat.

Stadtbahn-Flotte verstärkt – Neue Citybuslinie gestartet

Bei dem unter dem Titel B-Wagen-Projekt laufenden Großvorhaben – der Anschaffung von 34 neuen Stadtbahnen und der baugleichen Modernisierungen von 64 Bestandsfahrzeugen für rd. 300 Mio. € – konnte DSW21 zunächst weitere Fortschritte erzielen. Nachdem im April 2024 die ersten hochmodernen Bahnen in den DSW21-Linienbetrieb eingegliedert worden waren, stieg die Zahl der eingesetzten Neufahrzeuge bis Mitte 2025 auf 24 an. Die neuen Bahnen sind vorrangig auf den Linien U41 und U42 im Einsatz, wobei auch die stark nachgefragte Stadtbahnlinie U47 von den insgesamt gestiegenen Kapazitäten profitiert. Dort können die neuen Stadtbahnen zwar erst nach dem barrierefreien Umbau der B1-Haltestellen eingesetzt werden. Dank der Flottenerweiterung fährt auf dieser Linie aber schon jetzt etwa jede zweite Bahn als Zwei-Wagen-Zug.

Aufgrund der wirtschaftlichen Schieflage beim beauftragten Stadtbahnbauer – die Firma Heiterblick befindet seit dem 1. Juli 2025 in einem eigenverwalteten Insolvenzverfahren – mussten Produktion und Lieferung der noch ausstehenden zehn Neufahrzeuge vorübergehend gestoppt werden. Nach monatelangen Verhandlungen konnte sich DSW21 kurz vor Jahresende mit Heiterblick und dem zuständigen Sachwalter auf eine Fertigstellungsvereinbarung für die ausstehenden Fahrzeuge einigen. Damit waren alle Details ausverhandelt, um eine stabile Fertigproduktion der Bahnen sicherzustellen. Die Auslieferung der zehn neuen B-Wagen soll bis Herbst 2027 erfolgen; das erste Fahrzeug traf am 13. April 2026 auf dem Betriebshof in Dorstfeld ein.

Das Modernisierungsprojekt, das weitere 63 Fahrzeuge der Bestandsflotte umfasst, ist aktuell zurückgestellt. Über eine Fortsetzung laufen intensive Gespräche.

Mit dem Start der neuen City-Buslinien 400/401 sowie der Umsetzung der zweiten Stufe des Nachtnetzes DOnighthat DSW21 im Oktober 2025 sein Bus- und Stadtbahn-Angebot noch einmal deutlich ausgebaut: Als wichtiger Mosaikstein im lokalen ÖPNV-Zukunftsprogramm »Dortmund mobil« schafften die Linien 400 bzw. 401, die im engen 10-Minuten-Takt quasi einmal die gesamte City umfahren, neue Verbindungen ins Stadtzentrum und zum Hauptbahnhof. Durch die zusätzlichen Querverbindungen und die direkte Verknüpfung zentraler Verkehrsknotenpunkte wurde der Umstieg zum Regional- und Fernverkehr spürbar vereinfacht.

An Wochentagen bietet DSW21 allein auf der Linie 400 rund 100 Fahrten pro Tag und Richtung an. Für die neuen Linien schaffte das Nahverkehrsunternehmen sechs neue Busse im Wert von 2,5 Mio. € an und stellte 25 zusätzliche Mitarbeitende im Fahrdienst ein. Die jährlichen Betriebskosten für die Linien, in deren Einzugsgebiet fast 100.000 Menschen leben, belaufen sich auf 2,4 Mio. €.


Mit der zweiten Stufe des neuen Nachtnetzes DOnight, die DSW21 ebenfalls im Oktober 2025 gezündet hat, konnte das Angebot zu später Stunde flächendeckend auf ein neues Niveau gebracht werden. Bereits seit der EURO 2024 hatte DSW21 die Stadtbahnen auf den Linien U41, U42, U43, U44, U45 und U46 statt etwa bis Mitternacht bis etwa 1 Uhr fahren lassen. Mit Umsetzung der zweiten Stufe ist auch die U47 zwischen Westerfilde und Aplerbeck nachts eine Stunde länger unterwegs. Für diesen komplettierenden Schritt bei der U47 war eine aufwändige Neuplanung der Verkehre notwendig.

Nach dem Rekordjahr 2024 hat DSW21 beim Gleisbau auch im vergangenen Jahr massiv investiert: Insgesamt 9 Mio. € sind in die Gleisinfrastruktur geflossen – dabei standen diesmal vor allem die Weichen im Fokus. 18 von ihnen wurden erneuert. Hinzu kam der Austausch von insgesamt 1,7 km Gleisstrecke.

H-Bahn: Finanzierung für ambitionierte Ausbaupläne gesichert – Verschmelzung mit Muttergesellschaft DSW21 vollzogen – Weitere Planungsleistungen vergeben

Das Jahr 2025 begann für die H-Bahn mit einer wegweisenden Entscheidung, die die Finanzierung des ambitionierten Streckenausbaus sicherstellte: Das Land NRW nahm die Anbindung an die U42 über die Haltestelle »Theodor-Fliedner-Heim« in den ÖPNV-Bedarfsplan auf. So können Fördermittel aus dem Gemeindeverkehrsfinanzierungsgesetz (GVFG) bis zu 95 % der Gesamtkosten von rd. 39 Mio. € abdecken. Nachdem sich 2024 der Rat der Stadt Dortmund klar für das Vorhaben ausgesprochen hatte, hob nun auch der Verkehrsausschuss des NRW-Landtages den Daumen. Das Ausbauvorhaben könne den klimafreundlichen Nahverkehr in Dortmund nachweislich spürbar stärken und sei auch unter strikten Kosten-Nutzen-Erwägungen wirtschaftlich darstellbar.

Eben jenes Ausbauvorhaben war auch maßgeblich für einen strukturellen und gesellschaftsrechtlichen Schritt, der im Sommer anstand: Die Betreibergesellschaft H-BAHN21 wurde rückwirkend zum 1. Januar 2025 in die Muttergesellschaft DSW21 eingegliedert. Diese Verschmelzung bildete für das Ausbauprojekt und die damit verbundenen Investitionen und Förderungen den passenden rechtlichen Rahmen. Ebenso ging es darum, Synergieeffekte im Hinblick auf die Stellwerks- und Automatisierungstechnik sowie weitere Verwaltungs- und Technikbereiche zu erzielen.

Durch die Verschmelzung entstand bei DSW21 der neue Bereich »Technik H-Bahn« unter der Leitung des bisherigen H-BAHN21-Geschäftsführers Elmar Middeldorf. Dieser Bereich soll sich langfristig zu einem Kompetenzzentrum für Automatisierung entwickeln. Alle 18 hauptamtlichen Mitarbeitenden der H-Bahn gingen im Zuge der Eingliederung auf DSW21 über.

Die Planungen für den Ausbau wurden im weiteren Jahresverlauf konsequent vorangetrieben. So stimmte der DSW21-Aufsichtsrat im Herbst der Vergabe weiterer Planleistungen mit einem Volumen von rund 2,5 Mio. € zu. Dabei können rund 0,5 Mio. € durch öffentliche Zuschüsse gedeckt werden. Konkret ging es bei den zu vergebenden Leistungen um den Abschluss der Vorplanung, die Entwurfsplanung und die Genehmigungsplanung (Planfeststellung). Mit dieser Aufgabe betraut wurde die »Arbeitsgemeinschaft Vössing / Prof. Neuner / IVV«. Sie hatte bereits die öffentliche Ausschreibung zu den vorherigen Planungsschritten gewonnen.

Dortmund Airport: Weiterer Passagierrekord – Rückläufiges Jahresergebnis wegen gestiegener Kosten – Schnellladepark angekündigt

Den Passagierrekord aus dem Vorjahr (3,1 Mio. Fluggäste) konnte der Dortmund Airport 2025 mit 3.242.569 Reisenden noch einmal toppen. Dank einer beachtlichen Kraftanstrengung gelang es dem Flughafen, sowohl den Rückzug von Ryanair (-430.000 Passagiere) als auch die Passagierverluste durch das reduzierte Angebot von Eurowings (-130.000) mehr als aufzufangen. Dabei wirkten sich u.a. strategische Entscheidungen von Wizz Air positiv aus: Die größte Airline vor Ort setzt zunehmend auf den Airbus A321neo, der neben höherer Effizienz auch größere Sitzplatzkapazitäten bietet. Auch die starke Nachfrage in den Sommerferien war ein Erfolgsfaktor.

Wie 2024, war auch diesmal Kattowitz das beliebteste Reiseziel – gefolgt von Tirana und Bukarest. Doch trotz der rekordverdächtigen Passagierzahlen sorgten steigende Kosten – insbesondere durch Tariferhöhungen im öffentlichen Dienst – für einen weiteren Ergebnisrückgang. Das vorläufige Jahresergebnis fiel demnach von -1,8 Mio. € im Vorjahr auf nun -6,3 Mio. €. Das besonders relevante EU-Betriebsergebnis (EU-EBITDA – Jahresergebnis ohne Abschreibungen, Zinsen und hoheitliche Kosten) belief sich auf voraussichtlich 6,5 Mio. € und lag damit im vierten Jahr in Folge im positiven Bereich (zuletzt 8,9 Mio. €). Diese Entwicklung soll sich laut Mittelfristplanung bis 2030 mit deutlich steigender Tendenz fortsetzen. Ab 2028 soll auch das Jahresergebnis wieder im positiven Bereich liegen.

„Wir hatten so viele Fluggäste wie nie zuvor. Gleichzeitig bauen unsere Partner ihr Engagement am Airport weiter aus. Das zeigt das Vertrauen in die Entwicklung des Standorts“, hebt Airport-Geschäftsführer Ludger van Bebber hervor. „Wichtig ist die vollständige Nutzung der weiteren Chancen bei der Umsatzentwicklung bei gleichzeitiger Kostendisziplin. Die Weiterentwicklung des Flugangebotes ist ein langfristiger Prozess, der Zeit und Investitionen erfordert, um nachhaltig erfolgreich zu sein. Trotz der aktuell immensen Herausforderungen werden wir 2026 deutlich oberhalb des Marktes wachsen und damit das Ergebnis wieder verbessern“, so van Bebber. Der Airport kündigt zudem die Errichtung eines öffentlich zugänglichen Schnellladeparks für Elektro-Fahrzeuge an.


Dortmunder Hafen: Mikrokorridore stärken die Verkehrsverlagerung auf die Wasserstraße – Solide Geschäftszahlen – Leichter Anstieg beim Güterumschlag
Mit den ersten bundesweit entwickelten Mikrokorridoren für Großraum- und Schwertransporte (GST), z.B. für Windenergieanlagenteile, hat der Dortmunder Hafen 2025 ein richtungsweisendes Projekt mit vorangetrieben. Die im Rahmen eines Pilotvorhabens vom Bundes- und NRW-Landesverkehrsministerium entwickelten Routen (Mikrokorridore) verbinden definierte Umschlagstellen im Hafen mit dem übergeordneten Straßennetz der A2 und A45 und erleichtern so die Planung multimodaler Transporte – u.a. für Komponenten der Windenergie. Die klar definierten und technisch geprüften Strecken sollen Genehmigungsprozesse verkürzen und bewirken, dass GST-Verkehre stärker von der Straße auf die Wasserstraße verlagert werden. Die Verkehrsministerkonferenz beschloss im Oktober 2025, die Ergebnisse des Projekts deutschlandweit zu übertragen.


Das Geschäftsjahr 2025 konnte trotz herausfordernder wirtschaftlicher Rahmenbedingungen mit einem deutlichen Gewinn abgeschlossen werden, so dass die Dortmunder Hafen AG ein Ergebnis in Höhe von 1,4 Mio. € (Vorjahr 1,9 Mio. €) an die Muttergesellschaft DSW21 abgeführt hat. Der Güterumschlag einschließlich der Containertonnage belief sich auf 1,9 Mio. Tonnen und lag damit rund 267.000 t über dem Vorjahreswert. Dies war insbesondere auf höhere Umschlagsleistungen bei den beiden Gütergruppen »Beladene Container« und »Eisen und Stahl/Schrott« zurückzuführen. Der Gesamtumschlag an beiden Container-Terminals lag über dem Vorjahresniveau.

ENERGIE & WASSER:

Transformationsvereinbarung greift: DEW21 kehrt in die Gewinnzone zurück und führt 31,4 Mio. € an DSW21 ab – Gelsenwasser AG performt auf Planniveau (37,9 Mio. €), RWE leicht darüber (17,1 Mio. €)

Zwei Jahre lang musste DSW21 auf die fest eingeplante Ergebnisübernahme der Dortmunder Energie- und Wasserversorgung GmbH (DEW21) und damit insgesamt auf mehr als 60 Mio. € verzichten. Zusätzlich musste DSW21 im Jahr 2023 für die Energietochter auch die Zahlung der Garantiesumme an den DEW21-Mitgesellschafter »Westenergie« verkraften – inkl. steuerlicher Effekte rd. 11,7 Mio. €. Ursächlich waren die während der Energiekrise zu Beginn des Ukraine-Krieges zu teuer eingekauften Energiemengen sowie die Vorgänge um manipulierte Abrechnungen bei der inzwischen abgewickelten DEW21-Tochter »stadtenergie«. Während die juristische Aufarbeitung noch läuft, wurden die »stadtenergie«-Kund*innen nach einer forensischen Überprüfung sämtlicher Buchungsvorgänge inzwischen vollumfänglich entschädigt.

Im zurückliegenden Geschäftsjahr 2025 konnte sich DEW21 wieder erfolgreich am Markt behaupten. Mit der konsequenten Umsetzung der mit DSW21 und Westenergie abgeschlossenen Transformationsvereinbarung hat der Energieversorger die strukturellen und strategischen Grundlagen für seine Zukunfts- und Wettbewerbsfähigkeit gelegt. „Als energiewirtschaftlich integriertes Unternehmen setzen wir den Fokus nun wieder klar auf Dortmund sowie die Region und verbinden Ergebnisorientierung mit ambitionierten Wachstumszielen. Das erfolgreiche Geschäftsjahr 2025 bestätigt uns in diesem Kurs“, erklärt Dr. Gerhard Holtmeier, Vorsitzender der DEW21-Geschäftsführung.

Mit einem EBT (Ergebnis vor Steuern) von 45,9 Mio. € lag DEW21 im Geschäftsjahr 2025 rund 7 Mio. € über Plan – insbesondere getragen von einem erfolgreichen Vertriebs- sowie Wärmegeschäft. An ihre Mutter DSW21 führte die Energietochter im vergangenen Jahr 31,4 Mio. € ab; rd. 8 Mio. € mehr als vorgesehen. „Dass wir das überplanmäßige Ergebnis vorrangig aus dem operativen Geschäft erzielen konnten, belegt die Wirksamkeit der bisher umgesetzten Maßnahmen. Neben einer engagierten und veränderungsbereiten Belegschaft waren die Unterstützung unserer Gesellschafter sowie eine konstruktive Zusammenarbeit mit der Mitbestimmung entscheidende Faktoren, um unser Unternehmen zukunftsfähig auszurichten und wirtschaftlich wieder auf Kurs zu bringen“, so Holtmeier weiter.

Begleitet wurde der Prozess durch eine strategische Personalplanung und -entwicklung. Zudem hat DEW21 eine Digitalisierungsstrategie erarbeitet, KI-Anwendungen eingeführt und so die Effizienz und Resilienz der eigenen Prozesse erhöht. Trotz hoher interner Anforderungen behielt DEW21 stets die Kund*innen im Fokus und verzeichnete 2025 über verschiedene Kanäle mehr als eine Million Kontakte – ein Rekordwert. Parallel setzte DEW21 das Engagement für klimafreundliche Energie- und Wärmeversorgung konsequent fort und erreichte zentrale Meilensteine: Das Erneuerbaren-Portfolio wurde um den Windpark Waltrop erweitert. In DO-Ellinghausen ist das Projekt »WindSpark« gestartet. Zudem ist der Startschuss für den Bau eines innovativen Energieparks mit der EDG (Entsorgung Dortmund GmbH) gefallen. Auf Phönix West hat der Bau eines neuen Fernwärmenetzes begonnen.

Jörg Jacoby zeigt sich mit den positiven Effekten des Transformationsprozesses zufrieden: „Innerhalb der 21-Gruppe ist DEW21 als zuverlässiger Ergebnisbringer unverzichtbar. Deshalb war es wichtig, dass wir das Unternehmen mit einer gemeinsamen Kraftanstrengung so schnell wieder zurück in die Erfolgsspur lenken konnten. Mein Dank geht an die Geschäftsführung, an den Betriebsrat und an die Belegschaft. Sie haben viel erreicht – aber es bleibt auch noch viel zu tun.“

Einen Ertrag in Höhe von 37,9 Mio. € (+2,4 Mio. €) vereinnahmte DSW21 aus der Beteiligung an der Gelsenwasser AG, deren Aufsichtsrat Jörg Jacoby derzeit vorsitzt. Gelsenwasser ist zu 92,9 % im Besitz der Wasser und Gas Westfalen GmbH (WGW), an der DSW21 und die Stadtwerke Bochum je 50 % halten. Der Überschuss im Gelsenwasser-Konzern belief sich auf 103,5 Mio. € (-13,8 Mio. €). Das Ergebnis der operativen Geschäftstätigkeit fiel mit 66,0 Mio. € um 6,2 Mio. € höher aus als 2024. Mit 61,8 Mio. € erreichte das Beteiligungsergebnis Vorjahresniveau. Während sich der Stromabsatz um 26,7 % auf 4,6 Terrawattstunden/TWh und der Gasabsatz um 3,1 % auf 47,7 TWh verminderten, lag der Wasserabsatz mit 218,4 Mio. m³ leicht über dem Vorjahr (+0,5 %).

Aus seinen Anteilen am Energiekonzern RWE AG, die in der KEB gebündelt sind, hat DSW21 im Mai 2025 bei einer Dividende von 1,10 € je Aktie eine Ausschüttung in Höhe von 17,1 Mio. € vereinnahmt. DSW21 ist mit rd. 25 Mio. Aktien größter kommunaler Anteilseigner. Das bereinigte EBITDA der RWE AG lag mit 5,1 Mrd. € (2024: 5,7 Mrd. €) im oberen Prognosebereich. Das bereinigte EBIT von 2,9 Mrd. € (2024: 3,6 Mrd. €) und das bereinigte Nettoergebnis von 1,8 Mrd. € (2024: 2,3 Mrd. €) waren höher als geplant.

RWE hat seine Investitions- und Wachstumsstrategie »Growing Green« konsequent fortgeführt und viele neue Windkraftanlagen, Solarparks sowie Batteriespeicher in Betrieb genommen, die erstmals zum Ergebnis beitrugen. Von den 122,3 Mrd. kWh Strom, die RWE produzierte, kamen 41 % aus erneuerbaren Energien. Die Bruttoinvestitionen in Höhe von 10,8 Mrd. € flossen vorwiegend in die Segmente »Offshore Wind« (51 %) und »Onshore Wind/Solar« (34 %). Für die Jahre 2026 bis 2031 plant der Energiekonzern mit Nettoinvestitionen von 35 Mrd. €, um den steigenden Strombedarf zu decken.

Angesichts der weiterhin guten Ertragslage werden Vorstand und Aufsichtsrat der RWE AG der Hauptversammlung am 30. April 2026 eine Gewinnausschüttung für das Geschäftsjahr 2025 in Höhe von 1,20 € je Aktie vorschlagen. Für die Folgejahre wird eine jährliche Anhebung der Dividende um 10 % angestrebt. In 2027 würde die Ausschüttung für das Geschäftsjahr 2026 demnach 1,32 €/Aktie betragen.

„Sowohl Gelsenwasser als auch RWE nehmen im Beteiligungsportfolio der 21-Gruppe nicht nur deshalb eine herausragende Rolle ein, weil sie Jahr für Jahr zuverlässig Ergebnisbeiträge liefern. Mit ihren Investitionen kurbeln sie zudem die Wirtschaft an und sind als Motoren der klimafreundlichen Transformation auf dem Weg zur CO2-Neutralität unverzichtbarer Teil der Lösung“, sagt Jörg Jacoby.

Aus dem 2023 realisierten Verkauf des 36 %-Anteils am Energiekonzern STEAG an den spanischen Investor Asterion vereinnahmte DSW21 im Geschäftsjahr 2025 weitere 36,0 Mio. €. Der größte Teil war mit 251,1 Mio. € bereits 2024 bilanzwirksam geworden.

LEBENSRÄUME:
DOGEWO21: Neue Doppelspitze – Stabile Geschäftszahlen – Glasfaserpartnerschaft für mehr als 8.000 Wohnungen

Anfang 2025 gab DOGEWO21 bekannt, die in Wambel, Wickede, Löttringhausen und Mengede angesiedelten Nachbarschaftsagenturen nach Auslaufen der Kooperation mit dem Diakonischen Werk Dortmund und Lünen gGmbH unter dem Namen »ExtraPlatz« in Eigenregie durch das Sozialmanagement weiterzuführen.

Das Jahr 2025 stand außerdem im Zeichen richtungsweisender Personalwechsel an der Unternehmensspitze. Die Nachfolge des langjährigen Geschäftsführers Klaus Graniki wurde auf vier Schultern verteilt. Im Sommer nahm Samuel Šerifi sein Amt als neuer Sprecher der Geschäftsführung auf. Im Herbst komplettierte Sabrina Rahne, die als Geschäftsführerin den Bereich Finanzen verantwortet, die neue Doppelspitze.


Wie konstruktive Zusammenarbeit unter dem Dach des 21-Konzerns aussieht, stellten DOGEWO21 und der Telekommunikationsdienstleister DOKOM21 im August unter Beweis. Um Zukunftstechnologie für viele Mieter*innen nutzbar zu machen, vereinbarten die beiden Unternehmen eine strategische Partnerschaft für den Glasfaserausbau in den Liegenschaften und Gebäuden von DOGEWO21 – dies betrifft mehr als 8.000 Wohnungen. DOKOM21 übernahm somit die Errichtung und den Betrieb eines leistungsstarken Glasfasernetzes, das eine zukunftssichere gigabitfähige Versorgung garantiert.

Die Geschäftszahlen 2025 zeigten sich gegenüber dem Vorjahr verbessert: So erzielte DOGEWO21 ein Jahresergebnis nach Steuern in Höhe von 13,1 Mio. € nach 9,9 Mio. € im Geschäftsjahr 2024. Das Plus kam u.a. durch eine unverändert hohe Wohnungsnachfrage zustande. Zudem fielen 2025 aufgrund einer Zinsschrankenregelung keine Ertragssteuern an. Aus dem Jahresüberschuss geht die Gewinnausschüttung von insgesamt 6,2 Mio. € mit rd. 5,0 Mio. € an die Dortmunder Stadtwerke Beteiligungsgesellschaft mbH und mit 0,6 Mio. € an die Dortmunder Stadtwerke AG. Der übrige Betrag kommt der Sparkasse Dortmund Erste Invest GmbH zugute. Weitere 6,9 Mio. € des Bilanzgewinns fließen eigenkapitalverstärkend in die Gewinnrücklagen von DOGEWO21.

Mit 16.403 Wohneinheiten blieb der Wohnungsbestand exakt auf dem Vorjahresniveau. Und auch beim Gewerbe- und Garagenbestand gab es mit 3.009 Einheiten (2024: 3.000) nur marginale Veränderungen. Die Durchschnittsmiete stieg um 3,1 % auf 6,56 €/m². Die Leerstandsquote blieb mit 1,05 % nahezu unverändert niedrig (2024: 1,07 %).

d-Port21: Städtebaulicher Vertrag schafft Voraussetzung für nächste Entwicklungsschritte – Interessenbekundungsverfahren zum ehemaligen Raiffeisenmarkt mit Siloturm – Open-Air-Kino als kreative Zwischennutzung

In der zweiten Jahreshälfte 2024 hatte der Rat der Stadt Dortmund mit zwei Beschlüssen zentrale Weichenstellungen für die Zukunft der nördlichen Speicherstraße vorgenommen – beide wirkten maßgeblich in das Folgejahr hinein. So wurde im Herbst 2024 der Bebauungsplan für das Areal einstimmig abgesegnet. Ein knappes Jahr später unterzeichneten die Entwicklungsgesellschaft d-Port21 und die Stadt Dortmund den städtebaulichen Vertrag zum Bebauungsplan InN 246 – Hafenquartier Speicherstraße. Damit schafften die Beteiligten die vertragliche Grundlage für die nächsten Entwicklungsschritte auf dem 10 ha großen Areal im Übergang vom Hafen zur Nordstadt. Durch die ortsübliche Bekanntmachung erlangte der Bebauungsplan Ende 2025 Rechtskraft.

Ebenfalls 2024, am Jahresende, hatte sich das oberste Stadtgremium für den Erhalt des Gebäudekomplexes an der Speicherstraße 48 - 50, in dem zuvor ein Raiffeisenmarkt beheimatet war, ausgesprochen. Dieses Votum hatte auch den knapp 40 Meter hohen, für das Hafenbild prägenden Siloturm, eingeschlossen. Bereits zu Beginn 2025 startete d-Port21 in enger Abstimmung mit der Stadt Dortmund ein mehrstufiges Interessenbekundungsverfahren, um einen passenden Investor zu finden. Das Gebäudeensemble mit seiner attraktiven Lage am Wasser, im Übergang zwischen südlicher und nördlicher Promenade, soll ein zentraler Punkt des neuen Hafenquartiers werden – mit einer Mischnutzung aus gastronomischen, kulturellen und gewerblichen Nutzungen. Im Zuge des Interessenbekundungsverfahrens hatten sich 13 Interessenten gemeldet. Vier von ihnen reichten ein Konzept ein. Nach intensiver Beratung im Vermarktungsbeirat wird die Entscheidung über die Vergabe Ende Mai im Rat der Stadt Dortmund fallen.


Wie eine kreative Zwischennutzung des Areals aussehen kann, zeigte d-Port21 im Sommer 2025 eindrucksvoll: Getreu dem Motto »Einfach mal machen!« entstand an der nördlichen Speicherstraße ein Open-Air-Kino, das in Sachen Ambiente und Flair seinesgleichen suchte. Das Industriecharme versprühende Stahlgerippe der künftigen Quartiershalle diente dabei als einzigartige Kulisse für unterhaltsame Filmdarbietungen. d-Port21-Geschäftsführer Dominik Serfling: „Trotz zahlreicher Bedenken im Vorfeld haben wir gemeinsamen einen wunderbaren Ort geschaffen. Stadtentwicklung muss immer auch mit Leben gefüllt werden, so dass sich die Menschen mit einem Standort identifizieren können.“ Maßgeblich dafür war die Agentur NEOVAUDE als Veranstalterin, mit der dieser »Prototyp« für die Zwischennutzung realisiert werden konnte.

DATENNETZE
Glasfasernetz in Essen verkauft: DOKOM21 konzentriert sich auf Kerngebiet Dortmund – Fokus auf Glasfaserausbau – Kooperationen mit DOGEWO21 und »Zattoo«

Die Umsatzerlöse des Telekommunikationsdienstleisters DOKOM21 lagen 2025 mit 36,3 Mio. € nahezu auf Vorjahresniveau (37,1 Mio. €) und nur minimal unter dem Plan-ansatz. Während die Geschäftskundensparte über Plan abschloss, konnte DOKOM21 die Vorgabe im Privatkundenbereich nicht ganz erfüllen. Gründe sind der Wegfall des Nebenkostenprivilegs und die Verzögerungen beim Breitbandausbau. Das Jahresergebnis sank von 2,6 Mio. € auf 1,4 Mio. €, lag damit aber nur um 161 T€ unter Plan. Die Ergebnisabführung an DSW21 belief sich auf 1,3 Mio. € (2024: 2,4 Mio. €).

DOKOM21 befindet sich im Umbruch, richtet sich strategisch mit einer deutlich klareren Fokussierung auf das Privatkundengeschäft neu aus und trägt mit dem geförderten Breitbandausbau maßgeblich zum Ausbau des Glasfasernetzes in Dortmund bei. Im Jahr 2025 wurden mehr als 100 km Tiefbautrasse hergestellt. Ein Resultat, das im laufenden Jahr noch einmal deutlich übertroffen wird.

Eine richtungsweisende strategische Entscheidung im Geschäftsjahr 2025 war der Rückzug von DOKOM21 aus Essen. Kurz vor Weihnachten hat das Unternehmen sein rd. 75 km umfassendes Glasfasernetz in den Essener Stadtteilen Frohnhausen und Huttrop an die Deutsche Telekom verkauft und damit ein deutliches Signal gesendet. „Wir konzentrieren uns auf unser Kerngebiet und setzen den Fokus auf den Glasfaserausbau in Dortmund, um unsere Kundinnen und Kunden in der Region weiterhin bestmöglich zu betreuen. Die Veräußerung der Netze in Essen ist ein weiterer konsequenter Schritt innerhalb unserer regionalen Wachstumsstrategie“, erklärt DOKOM21-Geschäftsführer Marko Iaconisi.

Ein wichtiges Mosaikteil ist auch die strategische Partnerschaft zwischen DOKOM21 und dem Wohnungsunternehmen DOGEWO21 (s. Kapitel »Lebensräume«). „Mit dem Ausbau eines eigenen Glasfasernetzes in den Gebäuden von DOGEWO21 schaffen wir die Voraussetzungen, um den steigenden Anforderungen an Digitalisierung und Vernetzung gerecht zu werden. Wir freuen uns, diese Partnerschaft mit einem starken Partner aus der 21-Gruppe umzusetzen“, erklärt Iaconisi, der Ende 2025 in den Vorstand des Bundesverbandes Glasfaseranschluss e.V. (BUGLAS) gewählt wurde.

Ebenfalls im Herbst vergangenen Jahres ist DOKOM21 eine weitere richtungsweisende Kooperation eingegangen: Gemeinsam mit der TV-Streaming-Plattform »Zattoo« bietet das Unternehmen seither neben Kabel-TV-Anschlüssen auch IPTV an.

UNSEREN AUSBLICK 2026 ff. ...

... beginnen wir mit einem kleinen Exkurs:

Der Verband Deutscher Verkehrsunternehmen (VDV) als Dachorganisation der Verkehrsbetriebe befindet sich seit Herbst 2025 auf einer ausgedehnten »Road Show« durch die 16 Bundesländer. Im Reisegepäck: das sogenannte »Leistungskostengutachten«. Sperriger Name. Griffiger Inhalt. Das Gutachten skizziert präzise zwei Szenarien für einen leistungsstarken, klimafreundlichen und bezahlbaren ÖPNV im Jahr 2040.

Nur punktuelle Verbesserungen oder der große Wurf?

Szenario 1 beschreibt die Modernisierung öffentlichen Nahverkehrs bei Sicherung des bestehenden Angebots mit allerdings nur punktuellen Verbesserungen. Schon diese Variante ruft einen zusätzlichen Finanzbedarf in Höhe von 1,44 Mrd. €/Jahr auf. Szenario 2 beschreibt den ÖPNV, den das Land eigentlich wollen muss: das »Deutschlandangebot«. Es berücksichtigt massive Verbesserungen des Bus- und Bahnangebots. Ein großer Wurf. Ambitioniert. Er kostet zusätzlich 3,36 Mrd. €. Pro Jahr. Bis 2040. Also rund 80 Mrd. € insgesamt – statt der bisher eingeplanten 26 Mrd. €.

Warum dieser Exkurs?

Weil er verdeutlicht, vor welch gigantischen Herausforderungen die Kommunalwirtschaft steht. Viele Experten sagen: Es sind die größten seit dem Wiederaufbau des zerstörten Deutschlands nach dem Zweiten Weltkrieg. Natürlich kann man diese Behauptung reflexhaft mit einer Frage kontern: Geht’s vielleicht auch eine Nummer kleiner?

»Realitätscheck 2035«: Was wir wollen. Sollen. Müssen. Können!

Die 21-Gruppe ist das Rückgrat klimafreundlicher Mobilität und Infrastruktur in Dortmund. Wir sichern die Daseinsvorsorge für mehr als 600.000 Menschen und sind Treiber der urbanen Transformation – bei Mobilität & Logistik, bei Energie & Wasser, bei Datennetzen, Digitalisierung und bei der Entwicklung von Lebensräumen wie der nördlichen Speicherstraße (d-Port21) zum digitalen »Quartier für alle« und bei der Entwicklung der »Deggingshöfe« an der Deggingstraße / Von-den-Berken-Straße zu einem Innenstadt-nahen Wohngebiet. Ein attraktiver Arbeitgeber sind wir obendrein.

Wir stehen aber auch massiv unter Druck: Durch Klimaziele und gesetzliche Vorgaben zur Dekarbonisierung. Durch einen geradezu gigantischen Investitionsbedarf. Durch die Erwartungshaltung der Politik. Durch den demografischen Wandel und den daraus resultierenden Fach- und Arbeitskräftemangel. Gesteuert von der Konzernmutter DSW21, startet die 21-Gruppe daher 2026 einen Prozess, der die Überschrift »Realitätscheck 2035« trägt. Ziel ist eine klare Strategie mit einem abgestimmten Zielbild.

Gesucht sind Antworten auf Fragen wie:

  • · Welche Rolle übernimmt der Konzern für das Dortmund der Zukunft?
  • · Welches Ambitionsniveau bei der Klimaneutralität ist realistisch? Also finanzierbar und umsetzbar?
  • · Welche Investitionen genießen Prio eins, zwei, drei . . .?
  • · In welchen Innovationsfeldern wollen wir Vorreiter sein?
  • · Wie sichern wir langfristig wirtschaftliche Stabilität?

Das Konzept für den Strategieprozess hat der Vorstand von DSW21 den Geschäftsführungen der 21-Unternehmen und dem Aufsichtsrat bereits vorgestellt. Der Startschuss ist gefallen. Die Reise hat begonnen . . .

Infrastruktur im Wandel: Erneuerung, Ausbau, Modernisierung

Fakt ist: Große Teile der Infrastruktur wurden über Jahrzehnte auf Verschleiß gefahren. Frischwasser- und Abwasserleitungen müssen erneuert, Klär- und Trinkwasseraufbereitungsanlagen müssen modernisiert, die Erzeugung von Strom muss auf Photovoltaik und Windkraft umgestellt, die Strom- und Telekommunikationsnetze müssen ertüchtigt und Wohnungen energetisch saniert werden. Die Wärmeversorgung muss von Erdgas auf Fernwärme und andere Wärmequellen umgestellt und das dafür erforderliche Netz neu aufgebaut werden. Wir nennen das Energiewende. Wärmewende. Mobilitätswende.

Zahlreiche Großprojekte im ÖPNV

Der VDV betrachtet in seinem Leistungskostengutachten nur die Mobilitätswende. Doch schon die hat es in sich. Beispiel Dortmund: DSW21 investiert rund 300 Mio. € in die Erweiterung und Modernisierung der Stadtbahnflotte. Eine vergleichbare Summe ist – rechnet man den Aufbau der Ladeinfrastruktur mit ein – erforderlich, um die Busflotte von Verbrennern auf elektrisch angetriebene »StromFahrer« umzurüsten. Mehr als 50 Millionen Euro wird der neue Bus-Betriebshof in Castrop-Rauxel kosten; ähnlich viel die Erneuerung des technisch veralteten Stellwerks Reinoldikirche. Weitere Stellwerke folgen. Hinzu kommt: der Ausbau der H-Bahn, Gleis- und Weichenerneuerungen. Und dann muss DSW21 natürlich auch konsequent in die Digitalisierung investieren. Und in die Automatisierung des ÖPNV, damit Busse und Bahnen irgendwann vielleicht wirklich einmal autonom fahren.

Allein in Dortmund: Investitionen in Milliardenhöhe

Wer alle Projekte mit Preisschildern versieht, untereinanderschreibt, einen Strich zieht und die Einzelsummen addiert, braucht einen Taschenrechner mit breitem Display. Es muss einen Milliardenbetrag abbilden können. Zehn Ziffern. Wohlgemerkt: Wir sprechen nur über den ÖPNV und nur über Dortmund. Rechnen wir die Investitionserfordernisse von DEW21 / DONETZ, von DOKOM21 und DOGEWO21 und vielen anderen Töchtern und Beteiligungen innerhalb der 21-Gruppe hinzu, werden die Summen astronomisch. Unausweichlich stellt sich die Frage nach der Finanzierbarkeit.

Gemeinsame Kraftanstrengung erfordert Mut und Ehrlichkeit

Städte, Gemeinden und Landkreise allein können diese Investitionen nicht stemmen. Die öffentlichen Unternehmen, deren Eigentümer sie im Regelfall sind – auch DSW21 als Konzernmutter der 21-Gruppe ist eine 100 %-Tochter der Stadt Dortmund –, ebenfalls nicht. Es bedarf einer gewaltigen und gemeinsamen Kraftanstrengung von Bund, Ländern und Kommunen. Es bedarf neuer Finanzierungsmodelle, auch unter Einwerben von privatem Kapital. Vor allem aber bedarf es: Mut und Ehrlichkeit. Um nach dem »Realitätscheck 2035« die nötigen Entscheidungen zu fällen. Um klare Prioritäten zu setzen. Um den Menschen zu vermitteln, dass der Weg zum besten Dortmund im 21. Jahrhundert kein 100m-Sprint ist, sondern ein Marathonlauf.


Ausgewählte Kennzahlen zum vorläufigen Jahresergebnis 2025
der DSW21 AG:

In Millionen Euro Ist 2024 Ist 2025
Umsatzerlöse und Erträge 188,4 220,0
Personalaufwand 164,0 164,3
Materialaufwand 82,2 83,7
Beteiligungsergebnis 319,3 131,6
u.a. Dortmund Airport -1,8 -6.3

DOKOM21

2,4 1,3
DEW21

0,5

31,4

KEB (RWE) 11,0 17,1
WGW (Gelsenwasser) 35,5 37,9
KSBG (STEAG) 251,1 36,0
Dortmund Logistik 0,5 2,3
Jahresergebnis vor Steuern (EBIT) 205,5 35,9
Jahresergebnis 192,7 27,8
Betriebsergebnis Verkehr -90,1 -99,1
Bilanzsummer 31.12. (in Milliarden Euro) 2,7 2,6
davon Aktiva (in Millionen Euro) 296 317
Finanzanlagen 1.960 2.035
davon Passiva (in Millionen Euro)
Eigenkapital 1.283 1.312
Pensionsrückstellungen 648 622
Investitionen (in Millionen Euro)
in Sachanlagen 64,6 48,8
Mitarbeiter*innen

(durchschnittliche Kapazitäten)

Umrechnung >Teil- in Vollzeit

2.222 2.319
Auszubildende 69 76






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