Was wir meinen, wenn wir Hoffnung sagen
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Was wir meinen, wenn wir Hoffnung sagen
Es beginnt mit einer Metapher, die sitzt. Der Herausgeber Julien Gupta beschreibt die Gegenwart als Kassette in einem Videorekorder, auf dem jemand Fast Forward gedrückt hat: marschierende Soldaten, Schlammlawinen, brennende Bäume, zerbombte Häuser – die Bilder rasen über den Bildschirm, und man findet die Fernbedienung nicht. Dann das Standbild: Stop. „Dieses Buch ist eine Einladung, gemeinsam auf Stop zu drücken." Selten wurde der Anspruch eines Sammelbandes so präzise formuliert – und selten hat ein Vorwort so gut gehalten, was es verspricht.
Buchbesprechung: Was wir meinen, wenn wir Hoffnung sagen https://www.fmpreuss.de/was-wi...