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Alle Meldungen

  • Greenpeace Stellungnahme: Harte Kritik an der Einigung zum Klimaschutzgesetz durch die Regierungskoalition

    Berlin, 15. 4. 24 - Die Bundestagsfraktionen von SPD, Grünen und FDP haben sich auf die lange umstrittene Reform des Klimaschutzgesetzes und ein Paket zur Entbürokratisierung bei der Solarindustrie geeinigt. Das teilten Vertreter der drei Fraktionen am Montag in Berlin mit. Martin Kaiser, geschäftsführender Vorstand von Greenpeace Deutschland kritisiert die Einigung stark:
    „Die FDP hat das Sol

  • Greenpeace zum heutigen Bericht des Expertenrats für Klimafragen

    Stellungnahme
    Berlin, 15. 4. 24 – Der Verkehr hat die gesetzlichen CO2-Ziele auch im vergangenen Jahr mit 13 Millionen Tonnen deutlich verfehlt, bestätigte der Expertenrat Klimafragen in seinem heute vorgestellten Prüfbericht. Die weit geringere Zielverfehlung bei Gebäuden (1. Mio Tonnen) könne angesichts unterschiedlicher Berechnungsmöglichkeiten nicht mit Sicherheit bestätigt werden. Nach gel

  • Greenpeace zu den Fahrverbot-Aussagen des Verkehrsministers

    Berlin, 12. 4. 24 - Verkehrsminister Volker Wissing (FDP) behauptet, der deutliche Klimarückstand im Verkehr sei nur mit Fahrverboten an zwei Wochentagen aufzuholen. Deshalb, so der Minister, müsse schnell das abgeschwächte Klimaschutzgesetz beschlossen werden. Es würde einzelne Ressorts aus der bisherigen Verantwortung zum CO2-Einsparen entlassen. Kommenden Montag legt der Expertenrat für Klimafr

  • Greenpeace-Stellungnahme zum Jahrestag des Atomausstiegs in Bayern

    München, 12. 4. 2024 – Kommenden Montag jährt sich das Abschalten von Isar 2, dem letzten bayerischen Atomkraftwerk, zum ersten Mal. Energie-Expertin Saskia Reinbeck von Greenpeace in Bayern zieht eine Bilanz des ersten Jahrs ohne Atomstrom und fordert von Bayerns Wirtschaftsminister Hubert Aiwanger (Freie Wähler) einen zügigeren Ausbau der Windkraft:
    „Ein Jahr nach dem Ende der teuren und risk

  • Studie belegt: Im Jahr nach dem Atomausstieg sinken CO2-Ausstoß und Strompreise

    Die Stromerzeugung in Deutschland verursacht im ersten Jahr ohne Atomstrom weniger Treibhausgase und ist günstiger sowie sicherer geworden als im Vorjahreszeitraum. Dies belegt eine heute veröffentlichte gemeinsame Studie von Greenpeace und der Ökoenergiegenossenschaft Green Planet Energy. Insgesamt sank die Stromnachfrage im Vergleich zum Vorjahr lediglich um ein Prozent.

  • Greenpeace-Umfrage: 80 Prozent wollen weniger Plastikproduktion

    Anstehendes UN-Plastikabkommen kann Plastikvermüllung stoppen
    Hamburg, 4. 4. 2024 – Vier von fünf Befragten (80 Prozent) in einer internationalen Umfrage wollen, dass künftig weniger Plastik produziert wird. Im Februar befragte das Meinungsforschungsinstitut Censuswide online im Auftrag von Greenpeace International insgesamt gut 19.000 Menschen in Deutschland und 18 weiteren Ländern. Die Umfr

  • Greenpeace-Stellungnahme zum Streit der Internationalen Meeresbodenbehörde über friedliche Proteste

    Stellungnahme
    Hamburg/Jamaika, 23. März 2024 – Gegenüber friedlichen Protesten auf Hoher See haben sich viele Vertragsstaaten der Internationalen Meeresbodenbehörde (ISA) in ihrer ersten Sitzungswoche in Jamaika aufgeschlossen gezeigt. Vielmehr stand die Befugnis der Behörde zur Debatte, sich überhaupt mit dem Thema zu beschäftigen. Auch Deutschland sprach sich dagegen aus, dass bei der ISA-Sit

  • Greenpeace zu den Bilanzzahlen der Deutschen Bahn

    Die Deutsche Bahn schreibt im Jahr 2023 beim operativen Ergebnis (EBIT) einen Verlust von knapp 1 Milliarde Euro, zeigt die heute vorgestellte Jahresbilanz. Im Vorjahr verbuchte der Staatskonzern noch einen operativen Gewinn von 1,25 Mrd. Euro. Greenpeace Mobilitätsexpertin Lena Donat sieht in den schlechten Zahlen auch einen Auftrag an Verkehrsminister Volker Wissing (FDP).

  • Neue Greenpeace-Studie: Grasfütterung für Kühe macht Milchproduktion nachhaltiger

    Würden Rinder in Deutschland mit mehr Gras und Heu statt mit Mais und Kraftfutter gefüttert, wirkte sich dies positiv auf den Flächenverbrauch, die Gesamtproduktion von Nahrungsmitteln, das Klima und das Tierwohl aus. Zu diesem Ergebnis kommt eine Studie des Forschungsinstituts für biologischen Landbau (FiBL) Schweiz im Auftrag von Greenpeace.

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