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Alle Meldungen

  • Greenpeace zu UN-Verhandlungen über ein globales Plastikabkommen

    Ottawa/Hamburg, 22. 4. 2024 – Die morgen beginnende vorletzte Verhandlungsrunde (INC4) des UN-Plastikabkommens im kanadischen Ottawa kann zum internationalen Durchbruch gegen Plastikmüll werden. Lisa Panhuber, Expertin für Kreislaufwirtschaft und Ressourcenschutz von Greenpeace, nimmt an den UN-Verhandlungen teil und appelliert an die anwesende Bundesumweltministerin Steffi Lemke (Grüne), sich wei

  • Verkehrsministerkonferenz: Greenpeace-Auswertung zeigt deutlich geschrumpftes Schienennetz im Verhältnis zur Straße

    49.000 Menschen fordern in Petition Ausbau der Bahn statt weitere Autobahnen
    Münster, 17. 4. 24 – Vor der heute beginnenden Konferenz der Verkehrsminister:innen der Länder (VMK) demonstriert Greenpeace dafür, den Bau weiterer Autobahnen auszusetzen. Die Mittel sollen stattdessen für den Neu- und Ausbau von Bahn und ÖPNV genutzt werden. Eine entsprechende, von gut 49.000 Menschen unterzeichnete

  • Greenpeace Stellungnahme: Harte Kritik an der Einigung zum Klimaschutzgesetz durch die Regierungskoalition

    Berlin, 15. 4. 24 - Die Bundestagsfraktionen von SPD, Grünen und FDP haben sich auf die lange umstrittene Reform des Klimaschutzgesetzes und ein Paket zur Entbürokratisierung bei der Solarindustrie geeinigt. Das teilten Vertreter der drei Fraktionen am Montag in Berlin mit. Martin Kaiser, geschäftsführender Vorstand von Greenpeace Deutschland kritisiert die Einigung stark:
    „Die FDP hat das Sol

  • Greenpeace zum heutigen Bericht des Expertenrats für Klimafragen

    Stellungnahme
    Berlin, 15. 4. 24 – Der Verkehr hat die gesetzlichen CO2-Ziele auch im vergangenen Jahr mit 13 Millionen Tonnen deutlich verfehlt, bestätigte der Expertenrat Klimafragen in seinem heute vorgestellten Prüfbericht. Die weit geringere Zielverfehlung bei Gebäuden (1. Mio Tonnen) könne angesichts unterschiedlicher Berechnungsmöglichkeiten nicht mit Sicherheit bestätigt werden. Nach gel

  • Greenpeace zu den Fahrverbot-Aussagen des Verkehrsministers

    Berlin, 12. 4. 24 - Verkehrsminister Volker Wissing (FDP) behauptet, der deutliche Klimarückstand im Verkehr sei nur mit Fahrverboten an zwei Wochentagen aufzuholen. Deshalb, so der Minister, müsse schnell das abgeschwächte Klimaschutzgesetz beschlossen werden. Es würde einzelne Ressorts aus der bisherigen Verantwortung zum CO2-Einsparen entlassen. Kommenden Montag legt der Expertenrat für Klimafr

  • Greenpeace-Stellungnahme zum Jahrestag des Atomausstiegs in Bayern

    München, 12. 4. 2024 – Kommenden Montag jährt sich das Abschalten von Isar 2, dem letzten bayerischen Atomkraftwerk, zum ersten Mal. Energie-Expertin Saskia Reinbeck von Greenpeace in Bayern zieht eine Bilanz des ersten Jahrs ohne Atomstrom und fordert von Bayerns Wirtschaftsminister Hubert Aiwanger (Freie Wähler) einen zügigeren Ausbau der Windkraft:
    „Ein Jahr nach dem Ende der teuren und risk

  • Studie belegt: Im Jahr nach dem Atomausstieg sinken CO2-Ausstoß und Strompreise

    Die Stromerzeugung in Deutschland verursacht im ersten Jahr ohne Atomstrom weniger Treibhausgase und ist günstiger sowie sicherer geworden als im Vorjahreszeitraum. Dies belegt eine heute veröffentlichte gemeinsame Studie von Greenpeace und der Ökoenergiegenossenschaft Green Planet Energy. Insgesamt sank die Stromnachfrage im Vergleich zum Vorjahr lediglich um ein Prozent.

  • Greenpeace-Umfrage: 80 Prozent wollen weniger Plastikproduktion

    Anstehendes UN-Plastikabkommen kann Plastikvermüllung stoppen
    Hamburg, 4. 4. 2024 – Vier von fünf Befragten (80 Prozent) in einer internationalen Umfrage wollen, dass künftig weniger Plastik produziert wird. Im Februar befragte das Meinungsforschungsinstitut Censuswide online im Auftrag von Greenpeace International insgesamt gut 19.000 Menschen in Deutschland und 18 weiteren Ländern. Die Umfr

  • Greenpeace-Stellungnahme zum Streit der Internationalen Meeresbodenbehörde über friedliche Proteste

    Stellungnahme
    Hamburg/Jamaika, 23. März 2024 – Gegenüber friedlichen Protesten auf Hoher See haben sich viele Vertragsstaaten der Internationalen Meeresbodenbehörde (ISA) in ihrer ersten Sitzungswoche in Jamaika aufgeschlossen gezeigt. Vielmehr stand die Befugnis der Behörde zur Debatte, sich überhaupt mit dem Thema zu beschäftigen. Auch Deutschland sprach sich dagegen aus, dass bei der ISA-Sit

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