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Alle Meldungen

  • Schlechter ÖPNV schwächt Vertrauen in Demokratie

    Greenpeace-Studie nach Bundestagswahl: Wo der Bus nicht fährt, wählen mehr Menschen AfD
    Hamburg, 30. 4. 25 - In Gemeinden mit einem schlechten Nahverkehrsangebot schneidet die extrem rechte AfD mehrheitlich besser ab. Das zeigt eine Analyse von Daten nach der jüngsten Bundestagswahl durch Wissenschaftler des Else-Frenkel-Brunswik-Instituts für Demokratieforschung im Auftrag von Greenpeace (Onli

  • Umwelt- und Gesundheitskosten des Ernährungssystems belasten Wirtschaft und Gesellschaft mit Milliarden Euro im Jahr

    Der hohe Konsum von Fleisch und anderen tierischen Produkten, aber auch Zucker und Fett, hat gravierende Folgen für die Umwelt und die menschliche Gesundheit. Die sogenannten externen Kosten des Agrar- und Ernährungssystems etwa durch Extremwetterschäden oder die Beanspruchung des Gesundheitswesens übernehmen jedoch nicht die Verursacher:innen, sondern müssen von der Gesellschaft getragen werden.

  • Greenpeace-Stellungnahme zum US-Dekret für Tiefseebergbau

    US-Präsident Donald Trump hat ein Dekret unterschrieben, das darauf abzielt, die Tiefseebergbau-Industrie zu stärken. Für Greenpeace-Meeresexpertin Daniela von Schaper ist dies ein fatales Signal für die multilaterale Zusammenarbeit.

  • Greenpeace Stellungnahme zum Koalitionsvertrag von Union und SPD

    Berlin, 9. 4. 25 - Martin Kaiser, geschäftsführender Vorstand von Greenpeace Deutschland zum heute vorgestellten Koalitionsvertrag von Union und SPD:
    „Die neue Koalition will die Marktkräfte entfesseln, die in den letzten Jahrzehnten Klima und Natur zerstört haben. Sie plant, in nie dagewesenen Umfang Gelder zu verteilen, aber verliert dabei Effizienz und Klimagerechtigkeit in vielen Bereichen

  • Greenpeace-Recherche: Illegaler Goldabbau im Amazonas vernichtet weiter große Flächen Regenwald. Satellitendaten zeigen in Indigenen-Gebieten nahezu Verdoppelung der Zerstörung

    Greenpeace-Recherche zeigt, dass illegaler Goldabbau in bestimmten indigenen Gebieten im Amazonasgebiet stark zunimmt. So verdoppelte sich die Abbaufläche in Territorien der Sararé innerhalb nur eines Jahres. Das eingesetzte Quecksilber und die Abholzung gefährden den Regenwald, seine Bewohner und das globale Klima. Internationale Verantwortung ist gefordert, um die Zerstörung zu stoppen.

  • Greenpeace-Studie: Grünes Methanol kann Schifffahrt in klimaneutrale Zukunft steuern

    UN-Schifffahrtsorganisation will diese Woche Klimaschutzvorgaben beschließen
    Hamburg, 7. 4. 25 – Auf dem Weg zu einer klimaneutralen Schifffahrt wird grünes Methanol eine zentrale Rolle spielen, zeigt eine heute veröffentlichte Studie des DLR Instituts für maritime Energiesysteme im Auftrag von Greenpeace. Demnach lassen sich die CO2-Emissionen über den gesamten Lebenszyklus von Schiffen durch

  • Greenpeace zu den fortgesetzten Koalitionsverhandlungen

    Berlin, 3. 4. 25 – In den heute im Willy-Brandt-Haus fortgesetzten Koalitionsverhandlungen ist die Position von Union und SPD zum EU-weiten Ausstieg aus dem Verbrennungsmotor offenbar weiter ein offener Streitpunkt. Während die SPD an der Regelung festhalten will, fordert die Union sie zurückzunehmen. Für besseren Klimaschutz im Verkehr protestieren Greenpeace-Aktive heute vor dem Verhandlungsort

  • Greenpeace zu den fortgesetzten Koalitionsverhandlungen

    Stellungnahme
    Berlin, 2. 4. 25 – In den heute fortgesetzten Koalitionsverhandlungen zwischen Union und SPD sind zentrale klimapolitische Probleme im Verkehr und bei der Wärmeversorgung weiter ungelöst. Während die Union fordert, den EU-weiten Ausstieg aus dem Verbrennungsmotor zurückzunehmen, will die SPD an der beschlossenen Regelung festhalten. Ähnlich beim Gebäudeenergiegesetz, das Haushalte

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