Direkt zum Inhalt springen

Alle Meldungen

  • Greenpeace zur heutigen Bundestagsdebatte über Wehrpflicht und Losverfahren

    Berlin, 16. Oktober 2025 – Der Bundestag berät heute erstmals über das Wehrdienstmodernisierungsgesetz (WDModG). Neben dem Plan, den Wehrdienst per Rechtsverordnung (§ 2a WPflG-E) wieder verpflichtend zu machen, wird zudem über die Einführung eines Losverfahrens diskutiert, sollten sich nicht ausreichend Freiwillige finden. Ein von Greenpeace in Auftrag gegebenes Gutachten der Rechtsanwälte David

  • Greenpeace-Umfrage: Mehrheit der Jugendlichen sieht Grundrechte durch Wehrpflicht bedroht

    Junge Menschen fordern Mitsprache und würden Kriegsdienst mehrheitlich verweigern
    Hamburg, 15. 10. 2025 – Eine Mehrheit junger Erwachsener (57 Prozent) lehnt die Rückkehr zur Wehrpflicht ab, 61 Prozent sehen darin einen erheblichen Eingriff in die persönlichen Grundrechte junger Menschen. Das zeigt eine von Greenpeace beauftragte Umfrage unter 16- bis 25-Jährigen. Sie ist bevölkerungsrepräsenta

  • Heizen mit Wasserstoff kann Kosten mehr als verdoppeln

    Wer auf eine Wasserstoffheizung setzt, muss mit Heizkosten rechnen, die 74 bis 172 Prozent höher als die bisherige Gasrechnung liegen. Zu diesem Ergebnis kommt eine Studie des Fraunhofer Instituts im Auftrag von Gaswende und Greenpeace. Selbst unter günstigsten Bedingungen, wären Heizsysteme mit Wasserstoff deutlich teurer als andere klimafreundliche Lösungen wie Fernwärme oder Wärmepumpen.

  • Greenpeace zur Bilanz der Bayerischen Staatsforsten

    München, 13.10.2025 – Seit 2022 fließen Überschüsse aus den Bayerischen Staatsforsten (BaySF) nicht mehr in die Staatskasse, sondern in den sogenannten Klimawaldfonds. Auf der heutigen Pressekonferenz der BaySF in München wurden auch für das Geschäftsjahr 2025 Einzahlungen angekündigt. Somit haben sich mittlerweile mehr als 150 Millionen Euro angesammelt, die allerdings eben nicht „dazu verwendet

  • Greenpeace-Recherche weist gesundheitsgefährliche Chemikalien nach in Speisefischen aus Nord- und Ostsee / Grenzwerte für PFAS in Nahrungsmitteln zum Teil deutlich überschritten

    Hamburg, 13. 10. 2025 – Speisefische, Muscheln und Krabben aus Nord- und Ostsee sind zum Teil stark mit schädlichen PFAS belastet. Messungen von Greenpeace an Scholle, Hering, Steinbutt und Krabben weisen Konzentrationen dieser sogenannten „Ewigkeitschemikalien“ auf, die über den Empfehlungen der Europäische Behörde für Lebensmittelsicherheit (EFSA) für eine wöchentliche Aufnahmemenge für Erwachse

  • Korrektur: Greenpeace Stellungnahme zum heutigen Autogipfel

    Berlin, 9. September 2025 – Die Bundesregierung fordert mehr Flexibilität in der europäischen Regulierung zu den CO2-Flottengrenzwerten für Pkw. Das soll durch mehr “Flexibilisierung” im bisherigen Zeitplan erreicht werden, sagte Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) nach dem heutigen Treffen mit der Autoindustrie. Explizit fordert der Kanzler die Industrie auf, weitere Antriebe und Technologien zu e

  • Greenpeace Stellungnahme zum heutigen Autogipfel

    Berlin, 9. September 2025 – Die Bundesregierung fordert mehr Flexibilität in der europäischen Regulierung zu den CO2-Flottengrenzwerten für Pkw. Das soll durch mehr “Flexibilisierung” im bisherigen Zeitplan erreicht werden, sagte Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) nach dem heutigen Treffen mit der Autoindustrie. Explizit fordert der Kanzler die Industrie auf, weitere Antriebe und Technologien zu e

  • Greenpeace-Aktive protestieren vor Autogipfel für Verbrenner-Aus

    Schneller Umstieg auf Elektromobilität spart fast 100 Millionen Tonnen CO2
    Berlin, 9. 10. 2025 – Für mehr Klimaschutz im Verkehr demonstrieren 15 Greenpeace-Aktivist:innen mit zehn E-Autos vor dem heutigen Treffen zwischen Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) und der Autoindustrie im Bundeskanzleramt. Ein Aktivist steigt mit einer Fahne für klimafreundliche Elektromobilität auf ein Autodach. Drei

  • Greenpeace deckt auf: Russische Ölexporte mit veralteten Tankern fahren ohne Flaggenstaat und Versicherungsschutz / Deutsche Küsten im Falle einer Ölpest bedroht

    Hamburg, 6. 10. 2025 – Geister-Tanker ohne Flaggenstaat und Versicherungsschutz aus der russischen Schattenflotte bedrohen mit ihrer Rohölfracht die deutschen Küsten. Zu diesem Ergebnis kommt eine neue Greenpeace-Analyse. Im Falle einer Havarie würden deutsche Steuerzahlende auf den Kosten einer Ölpest sitzen bleiben. Trotz einer Absichtserklärung des Bundesaußenministers Johann Wadephul (CDU) ist

Mehr anzeigen